Alle Artikel mit dem Schlagwort: Jubiläum

Jubiläumsfeier in der Stadtbibliothek Lörrach - meinwiesental.de

Jubiläumsfeier in der Stadtbibliothek Lörrach

Mit einem großen Fest und einer neuen Auflage des „Lörracher Literarischen Quartetts“ feierte die Stadtbibliothek den Auftakt zu ihrem 25jährigen Jubiläum im Kaufhaus Knopf.

Gewinner des kleinen Jubiläums auf dem Kürbismarkt

Gewinner des kleinen Jubiläums auf dem Kürbismarkt

Lörrach. Zum kleinen Jubiläum des Kürbismarktes besuchten wieder zahlreiche Gäste den Kürbismarkt, der am 6. und 7. Oktober im Rahmen des Herbstfestes von Pro Lörrach stattfand.

Feierstunde im Rathaus mit viel Lob

Angela Trüby wurde im Rahmen einer kleinen Feier am 5. Oktober 2017 von Bürgermeister Christof Nitz für 25 Jahre Stadt Schopfheim und 25 Jahre im öffentlichen Dienst geehrt. Angela Trüby begann ihre Laufbahn bei der Stadt Schopfheim bereits im Jahr 1975 als Anerkennungspraktikantin zur Erzieherin in der Kindertagesstätte Am Marktplatz. Aufgrund der Geburt ihrer vier Kinder folgten mehrere Unterbrechungen, da Sie sich voll und ganz der Erziehung ihrer Kinder widmete. Nach mehreren Kurzeinsätzen als Vertretung in den KiTas Fahrnau und Wiechs, übernahm Angela Trüby von 2000 bis 2004 die Betreuung der Integrativgruppe in der KiTa Hintermatt. Im Jahr 2004 wechselte sie auf eigenen Wunsch in die KiTa Langenau. Bis heute ist sie dort als Erzieherin tätig, und u.a. auch für die Sprachförderung im Bildungshaus Langenau zuständig. Bürgermeister Nitz und der zuständige Fachbereichsleiter Jürgen Sänger bedankten sich sehr herzlich für die langjährige Zusammenarbeit und lobten die sehr engagierte und kompetente Arbeit von Angela Trüby in den 25 Jahren ihrer Tätigkeit bei der Stadt Schopfheim. Den Dankesworten schlossen sich Fachgruppenleiterin Anja Becker-Nikolai und Anke Bühler vom Personalrat …

Jubiläen bei der Stadt Schopfheim

Am Donnerstag, den 6. Juli feierte die Stadt Schopfheim die Jubiläen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des 1. Halbjahres 2017. Bürgermeister Christof Nitz lud hierfür zu einer kleinen Feierstunde in den Rathaussaal ein, und sprach allen Jubilaren seine Anerkennung und Dank für die hervorragende Arbeit und tolle Zusammenarbeit aus. 10 Jahre: Herr Timo Mutter (Forst, Waldarbeiter) Herr Patrik Bender (Verwaltung, FG Ordnung/Verkehrswesen/Naturschutz) Herr Andreas Maier (Eigenbetrieb Stadtwerke, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik) 15 Jahre: Herr Edgar Frey (Verwaltung, FG Stadtplanung/Grundstücksmanagement ) Herr Bertram Ludwig ( Verwaltung, Fachgruppenleiter FG Gebäudemanagement ) Herr Jochen Sütterlin ( Stadthalle, Hausmeister / Fachkraft für Veranstaltungstechnik) Herr Eckhard Büchele ( Eigenbetrieb Abwasser ) Frau Silvia Frey (Raumpflegerin Schule Wiechs + Hausmeisterin Halle Fahrnau ) Frau Iva Culjak ( Raumpflegerin THG ) 25 Jahre: Herrn Michael Waßmer – 25 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ). 30 Jahre Herr Günter Jäckh ( Hausmeister THG + Kulturfabrik ) Herrn Achim Bonacker – 30 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ) 45 Jahre Herr Dieter Henrich – 45 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ) Bildunterschrift für …

Karin Miehle-Bohne feierte 25-jähriges Jubiläum

Am 1. Juni 2017 konnte Karin Miehle-Bohne im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus ihr 25-jähriges Jubiläum bei der Stadt Schopfheim und im öffentlichen Dienst feiern. Seit nunmehr 25 Jahren (01.06.1992) bepflanzt und pflegt Gärtnerin Karin Miehle-Bohne die öffentlichen Anlagen in Schopfheim. Wer derzeit durch Schopfheim fährt, kann das Ergebnis an den toll bepflanzten Blumenrabatten, Kreisverkehren oder Parkanlagen bewundern. Seit vielen Jahren gehört für Sie auch der jährliche wiederkehrende Winterdienst und die Betreuung der Ferienjobber zum Aufgabengebiet. Als Zeichen der Anerkennung erhielt Karin Miehle-Bohne neben der tariflich gewährten Jubiläumszuwendung auch eine Urkunde vom Beigeordneten Dr. Ruthard Hirschner, und ein Präsent von der stellvertretenden Personalratsvorsitzenden Claudia Behringer überreicht. Titelfoto: Claudia Behringer (stellv. Personalratsvorsitzende), Thomas Spohn (Fachbereichsleiter FB II, Zentrale Dienste), Karin Miehle-Bohne, Karin Heining (Fachbereichsleiterin FB I, Bau und Technik) Dr. Ruthard Hirschner (Beigeordneter) Eine Mitteilung der Stadt Schopfheim

Kirchenkonzert zum 20-jährigen Jubiläum

Mit einem großen Kirchenkonzert feiern die Alphornfreunde Belchenland unter der musikalischen Leitung von Dirigent Hubert Behringer am Sonntag, 02. April 2017 um 20 Uhr in der Allerheiligen Kirche zu Wieden ihr 20-jähriges Bestehen. In einem anspruchsvollen musikalischen Programm wird nicht nur ausschließlich das Alphorn zum Einsatz kommen, auch die Kirchenorgel sowie verschiedene Blasinstrumente werden dem Anlass entsprechend feierlich erklingen. Es war im Frühjahr 1997, als man im Wiedener Tal inmitten einer bunt blühenden Schwarzwälder Naturlandschaft zum ersten Mal vereinzelnd Alphornklänge vernehmen konnte. Mit seinem Interesse für das seltene Instrument, das noch heute als ein Nationalsymbol der Eidgenossen gilt und bis dato vor allem dort in der Schweiz sowie in Österreich und den bayerischen Alpen verbreitet war, begeisterte Wieden‘s damaliger Bürgermeister Berthold Klingele zunächst Musikdirigent Hubert Behringer sowie kurze Zeit später Utzenfeld‘s ehemaligen Bürgermeister Gerhard Wetzel. Es dauerte nicht lange, ehe die drei Musiker das „Alphorn-Fieber“ packte und auf gemeinsame Proben erste kleinere Auftritte bei Vereinsfesten, Silvesterveranstaltungen und Geburtstagsfeiern folgten. Durch das stetig wachsende Interesse in der Bevölkerung und den zunehmenden bläserischen Aktivitäten gesellten sich zu …

Ein Grund zum Feiern

Trachtenkapelle Aitern blickt auf „ein halbes Jahrhundert“ zurück / Das Jubiläumsprogramm Aitern (vw). In der Hauptversammlung der Trachtenkapelle Aitern wurde immer wieder auf das Jubiläumsjahr hingewiesen. Für die Mitglieder bedeute in solches Ereignis viel Vorbereitung. So wurde eine Festschrift erstellt sowie ein neues Vereinswappen entworfen. Unter dem Motto „Ein halbes Jahrhundert – das ist ein Grund zum Feiern“, begeht der Verein sein Jubiläum gleich mit mehreren Veranstaltungen. Nach dem erfolgreichen gemeinsamen Neujahrsempfang mit der Gemeinde Aitern, folgt als nächstes der bewährte Tanz in den Mai am Sonntag, 30. April in der Belchenhalle. Ab 20 Uhr wird hier zur Musik der mobilen Disco Nightflyer in den Mai getanzt. Ein musikalischer Höhepunkt ist nicht nur für den Dirigenten das Doppelkonzert mit der Trachtenkapelle Oberried am Sonntag, 20. Mai, um 20 Uhr in der Belchenhalle Aitern. Hier können sich die Besucher auf ein abwechslungsreiches Programm beider Vereine freuen. Die beiden Vereine haben ihre Kontakte beim großen Musikkapellen-Treffen in Kirchberg in Tirol wiederaufleben lassen. Der echte Geburtstag, also das Gründungsdatum der Trachtenkapelle Aitern, ist der 2. Juli und so …

Tourismusverein Kleines Wiesental feiert fünften Geburtstag

Vorsitzende Brigitte Boehni würdigt großes Engagement der Mitglieder Kleines Wiesental (hf). Der Tourismusverein Kleines Wiesental – früher KulTourismus – konnte am Montag seinen fünften Geburtstag feiern. Mit einer Führung zur Billich’schen Feilenhauerei in Raich und einer anschließenden kleinen Jubiläumsfeier im Adler in Ried wurde dieses Ereignis gebührend gewürdigt. Brigitte Boehni, die Vorsitzende des Vereins, gab einen Rückblick und einen Ausblick auf die Aktivitäten des Vereins und bedankte sich bei allen für die große Hilfsbereitschaft bei den Projekten und das vorbildliche Engagement. Die Festgemeinschaft traf sich am späten Nachmittag in der Lindenhalle in Ried, wo Adelbert Binoth eine Führung durch die Billich’sche Feilenhauerei organisiert hatte und bei der er die Maschinen erklärte und bei der Arbeit zeigte. Die Geburtstags-Gesellschaft wurde mit Glühwein und Früchtepunsch von der Sennhütte und mit selbst gebackenem Zopf von Tina Dreher bewirtet. Bei der anschließenden Feier im Adler in Ried gab Brigitte Boehni einen Überblicküber die letzten fünf Jahre des Vereins. Bei der Vorbereitung zur Bildung der Einheitsgemeinde Kleines Wiesental im Jahr2009 hatte sich auch ein Arbeitskreis Tourismus gebildet, dessen Vorarbeiten in …

Fasnachtsjubiläum mit Freunden

Zufrieden zeigt sich die Fastnachtsgesellschaft mit dem Ablauf des Freundschaftstreffens „390 Jahre Zeller Fasnacht“ am vergangenen Wochenende. Trotz eisiger Temperaturen war die „verruckti Nacht“ am Samstag sehr gut besucht. Schon zum Aufstellen des Narrenbaumes durch die Narrenzunft Schönau am frühen Abend gab es kaum noch ein Durchkommen in der Constanze-Weber-Gasse. Als der Baum dann in der Senkrechten stand öffnete das Narrendorf und das Programm der Zünfte im Pfarrsaal, dem Sparkassenplatz und auf dem Latschariplatz lief im 20-Minuten-Takt ab. Auf allen Bühnen traten Musikkapellen, Fanfarenzüge und Guggemusiken auf. Viel Beachtung fanden die mystische Feuerbeschwörung durch die Ravensburger Narrenzunft und der Hexentanz der Kirchzartener Hexen. „Erfreulich war“, so der Präsident der Fastnachtsgesellschaft  Zell Peter Mauthe, „dass es zu keinen größeren Problemen kam. Die Narren feierten gemeinsam und friedlich.“ „Als einer der Höhepunkte der zweitägigen Veranstaltung,“ so Uli Merkle, der Pressesprecher der FGZ, „war der ökumenische Gottesdienst am Sonntag, der von den beiden Pfarrern Frank Malzacher und Ulrich Henze sehr humorvoll, närrisch und dennoch tiefgründig begannen wurde.“ Der Jubiläumsumzug selbst brachte neben den über 3.200 Teilnehmern auch mehrere …

Die Narren sind los und feiern mit den Zellern

Großes Spektakel zum 390. Geburtstag / Über 9000 Besucher kommen zum großen Umzug Zell. Es war der sage und schreibe 390. Geburtstag der Zeller Fasnacht, der am Wochenende mehr als ausgiebig in der Schwanenstadt gefeiert wurde. Und wie! Der Höhepunkt des Jubiläums bildete beim Freundschaftstreffen der große Umzug am Sonntagnachmittag. Alle Parkplätze waren schnell besetzt, die Massen strömten nach Zell, um dabei zu sein. Der Wettergott meinte es gut mit den Zellern und ließ die Sonne strahlen. Allerdings sorgte die klirrende Kälte dafür, dass einem schon schnell die Füße einfroren. Hauptsache aber war: Es blieb trocken. Über 9000 Besucher kamen nach Schätzungen der Veranstalter zu dem großen Spektakel. Und über 40 Gruppen mit über 3000 Hästrägern zogen durch die Straßen. Dabei waren die befreundeten Vereine aus dem Wiesental, aber noch viel mehr, die noch nie zuvor in Zell waren und einen weiten Weg auf sich nahmen wie etwa Zünfte aus Ravensburg, Grafenhausen, Wenau oder Lahr. Die größte Zunft waren die Todtnauer, die mit über 300 Narren kamen. Zu den aufwendigsten Kostümen zählten wohl die der …

Ein halbes Jahrhundert – das ist ein Grund zum Feiern

Trachtenkapelle Aitern läutet Jubiläumsjahr ein / Neues Wappen und Festschrift wurden vorgestellt Aitern (vw). „Ein halbes Jahrhundert – das ist ein Grund zum Feiern“ ist das Motto der Trachtenkapelle Aitern in diesem Jahr – der Verein feiert sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Veranstaltungen. Den Neujahrsempfang der Gemeinde Aitern umrahmte die Kapelle in diesem Jahr nicht nur musikalisch, sondern trug auch Interessantes zum Inhalt bei und war bei der Organisation des Abends stark beteiligt. Denn die Trachtenkapelle läutete mit diesem Empfang ihr Jubiläumsjahr ein. Der erste Vorsitzende Dominik Faas stellte das neue Vereinswappen und die Jubiläums-Festschrift vor. Das neue und somit erste eigene Wappen des Vereins zeigt als Grund das Aiterner Wappen, auf dem unteren Wiesenfeld das Gründungsjahr 1967 und auf dem oberen Wiesenfeld den Violinschlüssel. Ortsname und Trachtenkapelle stehen natürlich auch darauf. Den Grobentwurf dafür hat Mathias Kiefer erstellt, Christian Kiefer hat den Feinschliff gemacht und Konrad Asal hat das Ganze auf eine große Holzplatte gemalt. Am 2. Juli 1967 fand die Gründungsversammlung der Trachtenkapelle Aitern statt. Nach einigen Startschwierigkeiten konnte Winfried Kiefer seinen lang …

390 Jahr Zeller Fasnacht – das große Jubiläum steht bevor

Das 390-jährige Jubiläum wird am 21. und 22. Januar 2017 mit einem großen Freundschaftstreffen gefeiert. Grund genug, uns mit der Historie der Zeller Fasnacht zu beschäftigen, denn in weitem Umkreis, kann keine Ortschaft auf eine solch lange fasnächtliche Tradition zurückblicken. Nur die Basler Fasnacht existiert schon wesentlich länger. Entstehung der Fasnacht Die „Fastnacht“ hat ihre Wurzeln im Mittelalter. Im 13. Und 14. Jahrhundert begannen die Menschen die Nacht vor der Fastenzeit – die Fast-Nacht – ausgelassen zu feiern. Eine Entwicklung, die sich aber auf die großen Städte beschränkte. So ist 1285 in Basel eine „vasinat“ belegt. Aber nicht nur das Feiern stand im Mittelpunkt, sondern auch der Unmut gegen die Obrigkeit und vor allem gegen die Kirche wurde in dieser Nacht mit rüden Mitteln zum Ausdruck gebracht. Deshalb war die Fasnacht auch immer mit Randale und Krawallen verbunden. Treibende Kräfte waren damals die Handwerkszünfte, die die Fasnacht „organisierten“. Allen voran die Metzgerzünfte, denn die sahen sich in der bevorstehenden Fastenzeit um ihrer Einkünfte gebracht, weil das Essen von Fleisch von der Kirche verboten war. Sie …

Walter Würger ehrenvoll in den Ruhestand verabschiedet

Betriebsleiter des Kraftwerks Köhlgartenwiese während 26 Jahren und 10 Monaten Kleines Wiesental (hf). In der letzten Sitzung des Bezirksverbands Köhlgartenwiese des Jahres 2016 wurden der langjährige Betriebsleiter Walter Würger und seine Frau, Heidi Würger, von Kraftwerks-Geschäftsführer Martin Halm und den Verbandsmitgliedern im Rahmen einer kleinen Feier ehrenvoll verabschiedet. Walter Würger war während mehr als einem Vierteljahrhundert als Betriebsleiter des Kraftwerks Köhlgartenwiese für den erfolgreichen Betrieb und die nachhaltige Entwicklung des Kraftwerks und seiner Versorgungsleitungen verantwortlich, wie Geschäftsführer Martin Halm ausführte. Nach der Lehre in einem Betrieb in Sallneck, der Meisterschule und verschiedenen Tätigkeiten in Schopfheimer Unternehmen trat Walter Würger zum Oktober 1989 als Betriebsleiter in das Kraftwerk Köhlgartenwiese ein. Neben der Betriebsleitung und Aufsicht im Kraftwerk oblag ihm die Aufsicht und laufende Kontrolle der gesamten Mittelspannungsleitungen im Versorgungsgebiet. Für die Mitglieder des Bezirksverbands war Walter Würger ein entscheidender Partner in den Beratungen über Reparaturen und Neuanschaffungen, bei denen der Betriebsleiter immer besonderes Gewicht auf den Abbau von Freileitungen und den Ersatz durch Erdverkabelungen legte. Durch sein Engagement konnte die Zahl der Störungen in der Versorgung …

Imker feiern bei Spanferkel und Blasmusik

Seit 25 Jahren Imkerfest im Kleinen Wiesental Wies (hf). „Wir haben heute einen besonderen Grund zum Feiern“, verkündete Fritz Brendlin beim Imkerfest des Imkervereins Kleines Wiesental am Sonntag in Wies. Gleich zwei besondere Geburtstage standen für den Verein an. Der Imkerverein veranstaltete das 25. Spanferkelfest, und für die schwundvolle Unterhaltung sorgten zum zehnten Mal die Dinkelberger Musikanten. Trotz hochsommerlicher Temperaturen drängten sich die Besucher schon zur Mittagszeit im Weideschuppen Wies. Das alljährliche Imkerfest ist über die Jahre immer beliebter geworden „und ist heute ein echter Straßenfeger“, erklärte Fritz Brendlin. Vereinsvorsitzende Verena Christen begrüßte die vielen Gäste und freute sich besonders, dass der neue Bürgermeister der Gemeinde Steinen, Gunther Braun, unter ihnen war. Gerd Schönbett, Bürgermeister des Kleinen Wiesentals, war wegen seines Urlaubs entschuldigt. Einen ganz herzlichen Gruß richtete die Vorsitzende auch an die vielen Feriengäste, die sich im Weideschuppen eingefunden hatten. In einer kurzen Ansprache schilderte Fritz Brendlin, der früher lange den Vorsitz des Vereins innehatte, die Geschichte des „Straßenfegers“. Die Kleinwiesentäler Imker feierten im Jahr 1991ihr erstes Spanferkelfest. Für den musikalischen Rahmen sorgten damals …

Dorfrock und Gipfelsound

Waldfestival war ein voller Erfolg / Beste Stimmung an allen drei Tagen Brandenberg (vw). Jahrelang feierte die Trachtenkapelle traditionell ihr berühmtes Waldfest im Wasserloch. Zum 90-jährigen Jubiläum haben sie dieses am vergangenen Wochenende in besonders großer Ausführung bei der Rothaus-Bahn wieder aufleben lassen mit dem Waldfestival 2.0 von Freitag bis Sonntag. Es war ein Fest für Jung und Alt und ein voller Erfolg für die Veranstalter. Jede Menge los war im riesigen Festzelt gegenüber der Rothaus-Bahn bereits am Freitagabend. Mit „Alpenblech“ war Blasmusik der Extraklasse geboten. Die Veranstalter waren mehr als froh, dass sie diese sieben Vollblutmusiker verpflichten konnten. Und die Besucher ebenfalls. Bei bester Stimmung wurde mit Konzertbestuhlung ein besonderer Abend gefeiert. Mit Witz in der Moderation und höchster musikalischer Qualität begeisterten die Profis an ihren Instrumenten. Am Freitag gab es auch eine Ehrentribüne für die ehemaligen Musiker der Trachtenkapelle Brandenberg und somit auch viele schöne Wiedersehen und Begegnungen. „Einfach eine Bombenstimmung“ war auch am Samstagabend wie Petra Walleser erzählt. Knapp 800 Besucher kamen zu den aus Funk und Fernsehen bekannten Dorfrockern. Mit ihren …

Stets das Schöne und Bunte zum Vorschein gebracht

Trachtengruppe feiert 50-jähriges Bestehen / Viel Anerkennung für Pflege des Brauchtums Todtnau (vw). Mit einem großen Kreistrachtenfest feierte die Trachtengruppe Todtnau am Sonntag ihr 50-jähriges Bestehen. Nach dem Gottesdienst mit beeindruckender Begleitung durch den Jodlerclub Heimelig aus dem schweizerischen Sins in der katholischen Kirche, ging es in der Silberberghalle mit dem offiziellen Teil weiter. Der Vorsitzende Bernd Maier begrüßte die zahlreichen Gäste, die Halle war bis auf den letzten Platz besetzt mit Trachtenträgern aus Nah und Fern sowie Freunden des Vereins. Maier begrüßte unter anderem Landrätin Marion Dammann, den CDU-Bundestagsabgeordneten Armin Schuster, den Präsidenten des Bundes Heimat und Volksleben (BHV) Alfred Vonarb und viele weitere Gäste. Das Jubiläum sei für einen solch kleinen Verein nicht ausrichtbar ohne die Hilfe von vielen Freiwilligen und Vereinen, so Maier. In unzähligen Sitzungen habe man das Fest über ein Jahr lang vorbereitet. Landrätin Marion Dammann zitierte die letzte Strophe des Todtnauer Liedes, in der es heißt „Mein Trachten, mein Sehnen mich stets zu dir zieht.“ Sie machte klar, dass im Jahr 1966 lediglich die Neugründung des Vereins stattfand, da …

Großes Kreistrachtenfest: Umzug, Musik und Tanz

Trachtengruppe Todtnau blickt am Sonntag, 5. Juni stolz auf 50 Jahre zurück Todtnau (vew). Die Todtnauer Trachtengruppe blickt auf 50 Jahre Vereinsgeschichte zurück und lädt aus Anlass ihres Jubiläums am Sonntag, 5. Juni zum großen Kreistrachtenfest nach Todtnau ein. Hier wird es dann eine Menge zu sehen und zu erleben geben mit einem straffen Programm. Beginnen wird man um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der katholischen Kirche, in dem der Jodlerclub Heimelig aus dem Schweizer Sins vor dem Altar seine Lieder zum Besten geben wird. Um 11:30 Uhr startet der offizielle Teil des Jubiläums in der Silberberghalle. Nachdem die Gäste begrüßt wurden, werden der Vorsitzende Bernd Maier, Bürgermeister Andreas Wießner sowie die Landrätin Marion Dammann Festreden halten. Hier gibt es dann ein leckeres Mittagessen. Der Höhepunkt des großen Kreistrachtenfestes ist der große Festumzug durch die Todtnauer Innenstadt. Daran werden 23 Vereine aus Nah und Fern teilnehmen, etwa 700 Teilnehmer aus Musikvereinen und Trachtengruppen ziehen dann durch die Stadt. Lange Freundschaften verbindet die Todtnauer Trachtengruppe mit der Trachtengruppe Ballwil aus der Schweiz, dem Jodlerclub Heimelig …

Jubiläen bei der Stadt Schopfheim

Jürgen Kern, Wilhelm Luft und Marianne Hodapp feiern 25 Jahre öffentlicher Dienst Foto – Stadt Schopfheim (von links): Jürgen Kern, Personalratsvorsitzender Andreas Gaenzle, Marianne Hodapp, Beigeordneter Dr. Ruthard Hirschner, Wilhelm Luft, Fachbereichsleiter Jürgen Sänger Da Wilhelm Luft und Marianne Hodap bereits sein 1991 bei der Stadt Schopfheim beschäftigt sind, konnten sie zeitgleich Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Schopfheim feiern. Jürgen Kern wurde im Jahr 2000 eingestellt, war jedoch vorher u.a. bei der Deutschen Post tätig die damals zum öffentlichen Dienst gehörte. Die Zeiten bei einem anderen Arbeitgeber werden mit angerechnet, daher kann Jürgen Kern ebenfalls auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken. Zur Person: Jürgen Kern wurde am 01. April 2000 als Verwaltungsfachangestellter bei der Stadt Schopfheim eingestellt und im Rahmen der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft nach Hasel abgeordnet. Sein Aufgabengebiet umfasst schwerpunktmäßig die Tätigkeit des Grundbuchratsschreibers, Finanzwesen, Renten- u. Sozialhilfe und die Protokollführung im Gemeinderat. Darüber hinaus ist Jürgen Kern als Standesbeamter tätig. Wilhelm Luft wurde am 14. Januar 1991 als Waldarbeiter eingestellt und war dort über 10 Jahre beschäftigt. Nach seiner erfolgreichen internen Bewerbung …

Zeller spendeten Schönauer Jubiläumsbaum

Großes Jubiläumsfest zum 25. Baumstellen: Festreden, Empfang und Fasnachtskonzert Schönau (vw). Kurzerhand übernahmen ausgerechnet beim Jubiläum, dem 25. Narrenbaumstellen in Schönau, die Zeller die hürusliche Befehlsgewalt. Denn sie waren es, die den Jubiläumsbaum gespendet haben. Als  Zeichen des Dankes und der Anerkennung, sagte Hürus Daniel vom Speckzinken. Dass die Fasnachtsgesellschfaft Zell, neben der Todtnauer Narrenzunft ebenfalls Gottizunft der Schönauer Narrenzunft, den Baum spenden, blieb bis zuletzt noch streng geheim. Doch eigentlich ging es an diesem großen Tag ja um die Schönauer Narren. Und so „durfte“ auch Oberzunftmeisterin Johanna „Jojo“ Tröndle ans Mikrofon. Sie begrüßte im extra aufgestellten Zelt für die Bühne unter anderem Eckhard Frank, dem Initiator des Schönauer Narrenbaumstellens, dem sie mit einem Präsent dankte. Gemeinsam mit Klaus Preusch habe dieser dafür gesorgt, dass es seit 1992 das Schönauer Narrenbaumstellen gibt. Auch Reinhard Schmidt, Ex-Bammert von Alt-Weil richtete ein paar Worte ans Publikum, denn die Alt-Weiler haben zu Anfangszeiten die Schönauer im Baumstellen angelernt. Den 24 Narrenbaumspendern und den Hauptdarstellern des Spektakels, den Baumstellern, dankte Tröndle natürlich auch in ihrer Ansprache. Die Baumsteller hätten …

Mit Herz und Seele seit Jahrzenten im Dienst der Stadt

Brigitte Grether ist seit 25 Jahren und Daniela Vetter seit 20 Jahren bei der Stadt Schopfheim beschäftigt. Beide Mitarbeiterinnen feiern auch gleichzeitig das 25-jährige Jubiläum im öffentlichen Dienst, da Daniela Vetter vorher 5 Jahre bei der Stadt Lörrach beschäftigt war. „Man spürt, dass beide mit Herz und Seele dabei sind“ betonte Bürgermeister Christof Nitz in einer kleinen Feierstunde am Donnerstag, den 5. November, und bedankte sich für die vielen Jahren der tollen Zusammenarbeit. Neben einer Urkunde gab es für die Jubilare noch ein kleines Präsent von der Stadt und vom Personalrat. Brigitte Grether begann ihre Tätigkeit bei der Stadt Schopfheim am 01. Oktober 1990 als Erzieherin im Kindergarten Langenau. Was mit einer Teilzeitbeschäftigung von 70 % begann, wurde nach wenigen Wochen rückwirkend in eine Vollbeschäftigung aufgestockt. Zunächst arbeitete Brigitte Grether im Kindergartenprovisorium im Gemeindehaus in Langenau. In der Funktion als Gruppenleiterin war Sie mit der Inbetriebnahme des neu erbauten Kindergartens ab 01. November 1991 in einer der zwei altersgemischten Gruppen mit je 28 Kindern für die pädagogische Arbeit verantwortlich. Am 18. Januar 1999 übernahm Sie …