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Interview

Interview Dirk Harscher: „Wir müssen die Hausaufgaben machen.“

Bürgermeisterwahl in Schopfheim: Dirk Harscher, Amtsinhaber hält fest – die Herausforderungen sind vor allem finanzieller Natur. „Hausaufgaben“ stünden an, und trotzdem wolle er sich für ein „attraktives Schopfheim“ einsetzen. Am kommenden Sonntag wird gewählt. Drei Kandidaten stellen sich zur Wahl. Wir haben den Kandidaten acht Frage gestellt – quasi für jedes Jahr im Amt eine Frage. Sie haben geantwortet. So kurz und knackig wie ihnen möglich war, denn 30 Sekunden pro Antwort war die Zeitvorgabe.

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Interview

Interview Thomas Kuri: „Arbeitsplätze sind Zukunft.“

Bürgermeisterwahl in Schopfheim: Thomas Kuri, langjähriger Stadtrat für die CDU und jetzt als partei-unabhängiger Kandidat angetreten, betrachtet die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen als zentral, weil nur das – auch jungen Menschen und Familien – in Schopfheim eine echte Zukunft bieten könne. Am kommenden Sonntag wird gewählt. Drei Kandidaten stellen sich zur Wahl. Wir haben den Kandidaten acht Frage gestellt – quasi für jedes Jahr im Amt eine Frage. Sie haben geantwortet. So kurz und knackig wie ihnen möglich war, denn 30 Sekunden pro Antwort war die Zeitvorgabe.

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Interview

Interview Simon Richers: „Frischen Wind für Schopfheim.“

Bürgermeisterwahl in Schopfheim: Simon Richers, seit eineinhalb Jahren in Schopfheim Vollzugsbeamter, möchte für die Stadt und ihre Verwaltung „frischen Wind und mehr Effizienz“. Das sei die Rückmeldung und der Wunsch aus der Bürgerschaft. Am kommenden Sonntag wird gewählt. Drei Kandidaten stellen sich zur Wahl. Wir haben den Kandidaten acht Frage gestellt – quasi für jedes Jahr im Amt eine Frage. Sie haben geantwortet. So kurz und knackig wie ihnen möglich war, denn 30 Sekunden pro Antwort war die Zeitvorgabe.

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Meinung

Eingemauert

Das Schopfheimer Wuhr veranschaulicht eindrucksvoll: Wir haben uns eingemauert. In einem dichten Geflecht von – am Ende des Tages teuren – Gesetzen, Bestimmungen und Vorschriften. Die möglicherweise ganz viele Interessen bedienen. Ob sie allerdings den Menschen vor Ort und ihren Bedürfnissen dienlich sind, steht auf einem anderen Blatt. Und dafür können weder der Bürgermeister etwas, noch die Amtsleiter und auch nicht die lokal gewählten Vertreter. Aber vielleicht sind wir selbst schuld,

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Wirtschaft

Das Ende der Behinderung ist absehbar.

Die Landstrasse 126 ist für die Todtnauer und Wiesentäler eine wichtige Verbindungsader nach Freiburg – und für viele der kürzeste Weg aus dem Wiesental in die Breisgau-Metropole. Seit April 2025 ist die Durchfahrt kurz nach Muggenbrunn erschwert: Aufgrund von Schäden an der Brückenkonstruktion im Bereich der Langenbachbrücke – eben zwischen Notschrei und Muggenbrunn/Todtnau – ist die Straße in diesem Abschnitt halbseitig gesperrt und wird zurzeit durch eine Ampel geregelt. Aktuell hat jetzt das zuständige Regierungspräsidium Freiburg über den weiteren Fortgang der Dinge informiert.

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Wirtschaft

Ein nächster Schritt Richtung Zukunft.

„Die Jugendherberge am Feldberg wird abgerissen!“ Eine Mutmaßung macht die Runde und scheint angesichts des heruntergekommenen Eindrucks des stattlichen Gebäudes am Feldbergpass naheliegend. Doch die Verantwortlichen wollen Vorfestlegungen nicht stehen lassen und verweisen auf den Verkaufsprozess, der jetzt mit der Beauftragung eines spezialisierten Immobilien-Unternehmens neue Dynamik erhalten soll.

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Meinung

Politisch verladen. Der Bürgermeister und das Publikum.

Man könnte jetzt einen Bericht schreiben, über die zweite große öffentliche Sitzung des Schopfheimer Gemeinderats zum Thema Schwimmbad am gestrigen Dienstagabend, 16. Juni 2026, in der Schopfheimer Stadthalle. Aber was auf den ersten Blick geschehen war, ist schnell erzählt. Viel spannender war, was auf der zweiten, tieferen Ebene passierte. Nämlich wie zuweilen Politik – auch lokal – funktioniert, und wie Menschen von den Strippenzieher*Innen verladen werden. Sowohl das Publikum als auch der Bürgermeister. Der kommende Bürgermeister-Wahlkampf wirft seine langen Schatten. Dazu eignet sich der Kommentar besser.

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Wirtschaft

Hinhalte-Taktik der Handwerkskammer nicht länger hinnehmen.

Die Interessengemeinschaft (IG) Reaktivierung der Gewerbeakademie Schopfheim wehrt sich mit namhaften Handwerkern des Wiesentals gegen die in Aussicht gestellte Schließung der Gewerbe-Akademie (GA) Schopfheim. „Einem Leuchtturm-Projekt der Achtzigerjahre, das im Jahr 2016 für 4,2 Millionen saniert wurde und bis zuletzt ein Erfolgsmodell für die gewerbliche Aus- und Weiterbildung war, soll das Licht ausgeblasen werden“, war der dramatische Appell beim Pressegespräch am heutigen Dienstag, 9. Juni 2026. Man wolle nicht länger zuschauen, wie offensichtlich die eigene Vertretung, nämlich die Kreishandwerkerschaft Lörrach und die Handwerkskammer Freiburg ihren satzungsgemäßen Auftrag – als Körperschaften des öffentlichen Rechts, die Anliegen und Interessen der Handwerker zu vertreten, ignoriere. Die IG möchte jetzt Druck in der Öffentlichkeit aufbauen und die politischen Vertreter der Region auf Landes- und Bundesebene ins Boot holen.

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Unser aktuelles Fokusthema:

Die Stadt, die Wasser nimmt und gibt, das ist die so genannten "Schwammstadt".