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Fasnachtsjubiläum mit Freunden

Zufrieden zeigt sich die Fastnachtsgesellschaft mit dem Ablauf des Freundschaftstreffens „390 Jahre Zeller Fasnacht“ am vergangenen Wochenende. Trotz eisiger Temperaturen war die „verruckti Nacht“ am Samstag sehr gut besucht. Schon zum Aufstellen des Narrenbaumes durch die Narrenzunft Schönau am frühen Abend gab es kaum noch ein Durchkommen in der Constanze-Weber-Gasse. Als der Baum dann in der Senkrechten stand öffnete das Narrendorf und das Programm der Zünfte im Pfarrsaal, dem Sparkassenplatz und auf dem Latschariplatz lief im 20-Minuten-Takt ab. Auf allen Bühnen traten Musikkapellen, Fanfarenzüge und Guggemusiken auf. Viel Beachtung fanden die mystische Feuerbeschwörung durch die Ravensburger Narrenzunft und der Hexentanz der Kirchzartener Hexen.

„Erfreulich war“, so der Präsident der Fastnachtsgesellschaft  Zell Peter Mauthe, „dass es zu keinen größeren Problemen kam. Die Narren feierten gemeinsam und friedlich.“

„Als einer der Höhepunkte der zweitägigen Veranstaltung,“ so Uli Merkle, der Pressesprecher der FGZ, „war der ökumenische Gottesdienst am Sonntag, der von den beiden Pfarrern Frank Malzacher und Ulrich Henze sehr humorvoll, närrisch und dennoch tiefgründig begannen wurde.“ Der Jubiläumsumzug selbst brachte neben den über 3.200 Teilnehmern auch mehrere Tausend Zuschauer nach Zell und zeigte das breite Spektrum schwäbisch-alemannischer Fasnacht auf.

Bei der abschließenden Besprechung am Sonntag Abend, zusammen mit den Vertretern des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte, sah man nur zufriedene Gesichter, denn das Ziel, gemeinsam mit anderen Fasnächtlern fröhlich zu feiern und die Gäste als zufriedene und glückliche Freunde zu verabschieden ist vollumfänglich erreicht worden.

Uli Merkle – Fastnachtsgesellschaft Zell

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