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„So viel wie heute war noch nie los“

Stollenhock in Aitern mit Guggensound und Trachtenkapelle

Aitern (vw). Der Elferrat Aitern lud am Freitagabend wieder zum legendären Stollenhock ein. „So viel wie heute Abend war noch nie los“, sagte Ludwig Becker, 1. Vorsitzender des Elferrats freudig überrascht bei seiner Begrüßung. Tatsächlich war jeder Platz besetzt und die „Herren in Rot“ vom Elferrat hatten alle Hände voll zu tun. Die Trachtenkapelle hatte zuerst musikalisch unterhalten, bevor die Musiker der Guggenmusik Chaibeloch Lärtschi aus Schönenberg aufspielten. Als Gäste waren auch wieder die Freunde vom Chabis-Club aus Aiterns Partnergemeinde Langenbruck (Schweiz) angereist und feierten mit. Wie in jedem Jahr hatte auch dieses Jahr der Elferrat wieder in den Park rund um den Aiterner Stollen investiert. Aus dem Erlös aus dem Jubiläums-Nachtumzug spendete der Verein einen neuen Brunnen für den Park, aus dem bereits beim Fest frisches kaltes Wasser floss und auf dem an diesem Abend die typische Narrenkappe gesetzt wurde. Als spezielle und etwas verrückte Attraktionen lud man zu später Stunde wieder zum Baden im kalten Wassertretbecken ein und zum Nageln. Besonders beliebt waren die Stollenbar und das Festmobil mit der dazugehörigen Bowle sowie der Spießbraten. Es wurde noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

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