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Fasnachtsgesellschaft Steinen mit erfolgreicher Saison

Viel Lob für die neue Vorsitzende Julia Burger

Steinen (hf). Viel Lob gab es für die neue 1. Vorsitzende der Fasnachtsgesellschaft Steinen, Julia Burger,  an der Hauptversammlung des Vereins. „Das hast du wirklich gut gemacht“, bestätigte auch Bürgermeister Gunther Braun in seinem Grußwort, der gleichzeitig einige Verbesserungen in der Organisation der einzelnen Aktivitäten während der „tollen Tage“ in Aussicht stellte.

Julia Burger eröffnete ihren Bericht als Vorsitzende mit einer persönlichen Erklärung. „Mein erstes Jahr als Vorsitzende der Fasnachtsgesellschaft Steinen geht heute zu Ende“, erklärte sie. „Wir haben alle zusammeneine tolle Kampagne hingelegt, und ich kann bestätigen, ich mache es gerne.“ Schriftführer Lars Wagner gab an, dass die Fasnachtsgesellschaft im Augenblick 112 Mitglieder hat. Das sind 10 weniger als im Vorjahr. In seinem Bericht listete er die einzelnen Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jahr auf. Dabei ging er besonders auf die Fasnachtssaison in Steinen ein. Vom Auftakt am6. Januar, der Motto-Verkündigung, dem Guggeball mit der Formation Halli-Galli, dem Steinener Zunftabend und der anschließenden Straßenfasnacht hatte die Fasnachtsgesellschaft ein beeindruckendes Programm absolviert, für das es auch viel Zustimmung aus der Bürgerschaft gegeben hatte. Der stärkere Einbezug der Narrenaktivitäten in Höllstein in die Steinener Fasnacht hatte viel Beifall gefunden. „Insgesamt dürfen wir sagen, ‚es war eine gute Saison‘,“ schloss der Schriftführer seinen Bericht.

Die Entlastung der Vorstandschaft, die einstimmig erteilt wurde, nahm Bürgermeister Gunther Braun vor. „Diese Fasnachtssaison war wirklich eine tolle Sache“, bestätigte der Bürgermeister. „Ein Termin jagte den nächsten, und ihr habt in Steinen und außerhalb einen beachtlichen Einsatz geboten. So kann es weiter gehen.“ Dabei erwähnte Gunther Braun besonders den starken Einbezug der Aktivitäten In Höllstein. Er wies für die Zukunft auch auf ein gewisses Verbesserungspotential hin.  „Das Narrenzelt in Höllstein und die dort stattfindenden Aktionen können wir besser in den Gesamtablauf integrieren“, erwähnt der Bürgermeister. „Und angesichts der Straßensituation in Steinen, sollten wir den Verlauf des Umzugs im Dorf besser organisieren.“ Sein Fazit fiel dagegen durchaus positiv aus. „Ich glaube, wir sind alle zufrieden“, erklärte Gunther Braun. „Wir im Dorf sind jedenfalls froh, dass es Menschen gibt, die mit so viel Engagement das Brauchtum pflegen“, chloss der Bürgermeister.

Die große Harmonie in der Fasnachtsgesellschaft zeigte sich auch bei den Wahlen. Jeweils einstimmig wurden der 2.Vorstand, Michael Kiefer, Schriftführer Lars Wagner, Jugendsprecherin Marita Dürr und Aktivbeisitzer Michael Bühler in ihren Ämtern bestätigt.

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