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„Einfach drei Kumpels, die gerne Musik machen.“

Im Interview mit Sameday Records: bescheiden, auf dem Boden geblieben und vor allem eins: sympathisch. Sameday Records aus Wehr hat in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt – Severin Ebner, Daniele Cuviello und Patrick Huber begeistern vor allem mit ihrem mehrstimmigen Gesang und den Harmonien. Die Band wurde nicht nur bekannt durch die Teilnahme bei „The Voice of Germany 2015“, sondern auch als Support von Andreas Bourani. Seit 31. März 2017 ist das langersehnte Debütalbum „Never Ending“ auf dem Markt. Verena Wehrle von meinwiesental sprach mit Patrick und Daniele. mw: Der Startschuss für eure Band ist ja verbunden mit einer magischen Geschichte. Alles begann in einem Bierzelt. Wie war das damals für euch? Patrick: Wir hatten eigentlich gar nicht vor eine Band zu gründen. Wir haben im Tonstudio ein paar Songs aufgenommen und ein paar Youtube-Videos gemacht und dann kam ne Anfrage, ob wir bei einem lokalen Oktoberfest auftreten möchten. Und da haben wir eigentlich gar nicht reingepasst. Aber irgendwie hat sich aus diesem Bierzelt ein Konzertfeeling entwickelt. Und dann haben wir uns am …

Was im Wiesental so alles auf dem Bike möglich ist

Und immer macht es wieder und von neuem Spaß. Die Strecke ist immer gleich und doch niemals die Selbe! Egal ob Beginner, Fortgeschrittene oder sehr gut geübt. Hier im Gebiet zwischen Schopfheim, Wehr und auch Bad Säckingen findet sich für jeden Mountainbiker das Passende. Das Naturerlebnis Schwarzwald kommt dabei nie zu kurz! Bekannt und ideal zum Üben ist die noch immer freigegebene Parkour-Strecke am Stadtrand von Bad Säckingen. Ein Beispiel was hoffentlich weiter Schule macht, denn „Jung“ und „Alt“ kommen gleichermaßen auf dem Mountainbike auf Ihre Kosten. Auch im kleinen und großen Wiesental bestehen zwischen der Hohen Möhr, Belchen und dem Hochblauen mehr wie genügend Möglichkeiten. Nicht nur der Tourismus sondern auch eine immer größer werdende Zahl an Mountainbikern würden sich sicherlich darüber freuen! Es gäbe keinen Grund mehr in die Ferne zu schweifen denn das Gute wäre so nah. In diesem Sinne „HAPPY SUPA-TRAIL“ Viele Grüße, Rolf Süpfle von outwärts