Monate: April 2016

Es war die Wahl zwischen der Reife und dem jugendlichen Tatendrang

Gunther Braun  übernimmt am 1. Juli das Amt des Steinener Bürgermeisters Im Radio-Interview mit Verena Wehrle (hören Sie im Podcasts) gab der künftige Steinener Bürgermeister Gunther Braun einen Rückblick auf die spannende Wahl und einen Vorausblick auf sein Wirken in der Gemeinde. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Fakten. Da er der Zweite gewesen war, der sich für das Amt des Bürgermeisters beworben hatte, sei es für ihn sehr spannend gewesen, wer  noch alles mit aufspringt. Dass es am Ende acht Kandidaten waren, erklärt er sich damit, dass Steinen eben ein attraktiver Ort sei, gerade auch im Hinblick auf die gute Anbindung an Basel. Im ersten Wahlgang erhielt Braun über 45 Prozent der Stimmen, im zweiten Wahlgang waren es über 75 Prozent der Stimmen. Mit einem solchen Erfolg hätte er niemals gerechnet. Für ihn war dies ein klares Zeichen dafür, dass die Bürger jemanden von außerhalb wollten. „Es war die Wahl zwischen der Reife, der Erfahrung und dem jugendlichen Tatendrang. Am Ende hat die Reife gewonnen“, so Braun. Als Hauptgrund, dass er gewählt wurde, sieht …

Podcast – meinWiesental ON AIR im FRW Sendung vom 27.04.2016

Hier unser Podcast zum Anhören, mit freundlicher Unterstützung des lokalen Radiosenders: „Freies Radio Wiesental“ // Am Mikrofon: Verena Wehrle    

Podcast – meinWiesental ON AIR im FRW Sendung vom 20.04.2016

Hier unser Podcast zum Anhören, mit freundlicher Unterstützung des lokalen Radiosenders: „Freies Radio Wiesental“ // Am Mikrofon: Verena Wehrle    

Jörg Denner – 500 Kämpfe und kein bisschen müde

44 Jahre alt. 34 Jahre in einem Verein. 500 Kämpfe. Deutscher Meister. Vize Mannschaftsmeister der Jugend. 5. Platz bei der Europameisterschaft 1990 und kein bisschen müde. Diese außergewöhnliche sportliche Biographie können nur ganz wenige Sportler aufweisen. Jörg Denner von der RG Hausen-Zell jedoch schon. Wenn man ihn fragt wieso er nie den Verein gewechselt hat, dann kommt die simple Antwort: „Es gab halt nie einen Grund dazu“. Jörg Denner kam mit 10 Jahren durch seinen Bruder zum Ringkampfsport und hat bis zum heutigen Tag vom Bezirksmeister über den südbadischen Meister bis hin zum deutschen Meister eigentlich jeden nationalen Titel gewonnen. Besonders in Erinnerung geblieben ist der Finalsieg der DM 89 gegen Adam „ the Comander“ Juretzko. Eine in der deutschen Ringeszene bis heute kaum geschlagene Legende. Einer seiner persönlichen Vorbilder war Rene Trüby, mit dem er gerne einmal zusammen in einer Mannschaft auf die Matte gegangen wäre. Auch gab es in seiner Zeit bei der RG Hausen-Zell viele Trainer und Betreuer die ihn geprägt haben. Bernd Leimgruber, Edgar Wolfer oder Udo Bauer sind die Namen, …

Christen als Minderheit unter Moslems

Mit den Worten „Selamat datang“  wurde die ökumenische Reisegruppe des Freundeskreises Partnerschaft Übersee e.V. in Indonesien immer wieder empfangen. Neben Wiltrud Straub-Goetz und Michael Straub von der (katholischen) Pfarrei St. Bernhard, Schopfheim, waren Mitglieder der evangelischen Schopfheimer Kirchengemeinden, Dorothea Schaupp, Gretel Schmidt, Renée Moucheboeuf, Renate Mößner, das Ehepaar Herold aus Salneck und Pfarrer Deusch aus Umkirch, landeskirchlicher Beauftragter für Mission und Ökumene in Südbaden,  unterwegs bei großen und kleinen christlichen Gemeinden in Bali, Südsulawesi und Südostsulawesi.  Wir sind friedlich nebeneinander lebenden Hindus, Buddhisten, Moslems und Christen begegnet. Wir möchten Sie an unseren Erlebnissen in den ersten Februarwochen dieses Jahres teilhaben lassen. Wie sieht kirchliches Leben einer christlichen Minderheit in Indonesien umgeben von fast 90% Moslems aus ? Kennen Sie den Unterschied zwischen Christen und Katholiken ? Wie feiert die Bevölkerung eines Bereichs etwa so groß wie ganz Baden-Württemberg mit nur 6 % Christen die Ankunft des Evangeliums vor 100 Jahren? Welche Aufgaben nimmt eine Partnerschaft mit Gemeinden in 12.000 km Entfernung (Luftlinie) wahr ? Es erwartet Sie ein sicher interessanter Abend mit Bildern und Filmausschnitten …

Letzter Heimspieltag am Sonntag 01. Mai 2016

HSV spielt sein letztes Rundenspiel gegen den Tabellenzweiten Am kommenden Sonntag, den 01. Mai 2016 findet in der Friedrich-Ebert-Halle das letzte Heimspiel der Schopfheimer Herrenmannschaft statt. Dabei geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Trainer Benedikt Lay möchte mit seiner Mannschaft hier nochmals einen Sieg einfahren und es dem Tabellenzweiten aus Mimmenhausen zumindest schwer machen. Die SG Mimmenhausen/Mühlhofen würde mit einem Sieg als mindestens Zweitplatzierter in die Landesliga Süd aufsteigen. „Wir hoffen an unserem letzten Spieltag nochmal auf eine volle Halle und die Unterstützung des Publikums, um mit einem Sieg in die Sommerpause zu gehen,“ so Trainer Benedikt Lay. Foto: v.l.n.r. Hinten: Axel Knohl (Physio), Thilo Reimann, Michael Bruckschlegel, Felix Lay, Yanik Reimann, Marvin Marqua, Carl Bühler, Malte Hopp, Benedikt Lay (Trainer) Vorne: Dennis D’Amico, Felix Wendland, Simon Borchers, Tobias Asal, Fabian Beck, Torsten Michel Es fehlen: Fabian Bühler, Marco Brüstle, Felix Brokatzky, Dominik Blum, Florian Brokatzky, Kai Weber (Trainer & Spieler) Eine Mitteilung des HSV-Schopfheim e. V.

HSV Schopfheim Damen steigen auf in die Landesliga

Am Mittwoch erlebte die Vorstandschaft des HSV Schopfheim ein Wechselbad der Gefühle. Bis zuletzt hatte man gehofft, mit der Herrenmannschaft auch in der kommenden Saison in der Landesliga spielen zu können. Dann die Ernüchterung durch die Nachricht des Verbands, dass es definitiv drei Absteiger aus der Landesliga Süd geben wird, darunter auch der HSV Schopfheim. Doch der Verband hatte an diesem Tage auch eine tolle Nachricht für die Verantwortlichen des HSV Schopfheim: In den anderen Bezirken hält sich die Aufstiegswilligkeit in Grenzen, so dass die Damen des HSV Schopfheim den Aufstieg in die Landesliga bereits heute sicher haben. Vereinsseitig wurde von einem Relegationsspiel ausgegangen, welches jetzt jedoch nicht zu Stande kommt. Das letzte Saisonspiel verlor man am Sonntag zwar denkbar knapp mit einem Tor, zeigte aber gegen den nur dreimal besiegten Tabellenführer der HSG Freiburg 3 eine ganz starke Leistung. Schon während der Saison waren die Schopfheimer Damen eines der Überraschungsteams mit dem keiner wirklich oben gerechnet hatte. Dies zeigte sich schon gleich zu Beginn der Saison, als man nach einer sehr effektiven Vorbereitung sechs …

Podcast – meinWiesental ON AIR im FRW Sendung vom 13.04.2016

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Der Spaßfaktor wird riesig sein

Vatertagsfest in Schönenberg: Bubblesoccer Turnier, jede Menge Musik und mehrere Bars Schönenberg (vew). Es ist wieder so weit, das legendäre und immer sehr erfolgreiche Vatertagsfest der Guggenmusik Chaibeloch Lärtschi Schönenberg wird nächste Woche wieder an zwei Tagen am Mittwoch, 4. Mai und am Donnerstag, 5. Mai beim Dreschopf in Schönenberg stattfinden. Das Fest lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an und immer lässt sich die Guggenmusik einen neuen, auch verrückten Programmpunkt, einfallen. In diesem Jahr ist das ein Bubbelsoccer Fußballturnier am Donnerstag, 5. Mai von 10 Uhr bis 16:30 Uhr. Bei dieser Trendsportart aus Skandinavien werden die Teilnehmer riesige Bälle über den Oberkörper ziehen und sich gegenseitig „bumpen“ und natürlich auch Tore schießen mit einem gewöhnlichen Fußball. Die Siegerehrung ist um 18:30 Uhr im Festzelt. Bubblesoccer erobert zwar immer mehr den südbadischen Raum, aber so etwas gab es hier in der näheren Umgebung noch nicht zu sehen. Für diesen Event hat die Guggenmusik extra einige Sponsoren mit ins Boot geholt, die sogenannten „Bumperz“ auszuleihen kostet viel Geld. Gespielt wird dieses Turnier auf einem 22 x 15 …

Waldwochen in der KiTa Hintermatt

Auf Exkursionen in die heimischen Wälder geht es derzeit für die Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren der Kindertagesstätte Hintermatt. Die Bärengruppe war unter dem Thema „Die Natur kennenlernen unterwegs“. Ausgerüstet mit Becherlupen und weiteren Utensilien wurden Tiere und Pflanzen betrachtet, gerochen, erfühlt, gespürt und insgesamt erlebt. Die Phantasie der Kinder wurde angeregt und eine neue Art zu spielen entdeckt. Das unterschiedliche Wetter von Sonnenschein und Wolken bis hin zum Regen spornte die Kinder zusätzlich an. Auch das Projekt Recycling, welches seit Januar 2016 durchgehend in den einzelnen Gruppen präsent ist, wurde erneut in die Waldwoche mit eingebaut. Ein wertvoller Umgang mit unserer Natur und die Achtsamkeit mit der Umwelt wurden somit verfolgt. Die Kinder sammelten jeglichen Abfall und diskutierten über das korrekte Verhalten in der Natur. KiTa Leiterin Stefanie Rümmele informiert, dass diese Ereignisse nicht die letzten waren, und noch weitere Außenkontakte und Exkursionen für die Kinder geplant sind. Eine Mitteilung der Stadt Schopfheim

Nicht zu wenig Kirsch muss in die Schwarzwälder rein

7. Schwarzwälder Kirschtortenfestival: Heinz Bernauer und Lioba Weber siegen Todtnauberg (vw). „Auf die Kirsche fertig los“ hieß es wieder beim siebten Schwarzwälder Kirschtortenfestival am Sonntag im Kurhaus Todtnauberg. Bei den Profis wurde Heinz Bernauer Kirschtortenkönig, bei den Amateuren siegte Lioba Weber. Mit der höchsten Punktzahl in Sachen Kreativität wurde Martin Lempert belohnt. Die Trachtenkapelle Todtnauberg läutet mit „New Age Rock“ den Countdown für die Wettbewerbe ein. Im Kurhaus in Todtnauberg ist jede Menge los. Es tut sich was auf dem Backtisch, der spannende Teil des siebten Kirschtortenfestivals beginnt. Die Stoppuhr ist eingeschaltet, denn die Teilnehmer haben nur 20 Minuten Zeit, um ihre Torte fertig zu stellen. Die erste Runde der Profis ist gestartet. Sie legen dabei ein starkes Tempo vor. Auf verschiedene Weise beträufeln sie ihre Tortenböden mit Kirschwasser oder tränken diese darin. Denn wie schon die Gallifässler im Werbevideo zu diesem Festival sangen: „Nicht zu wenig Kirsch muss in die Schwarzwälder rein“. Profi Martin Lempert ist nicht zum ersten Mal dabei und backt gleichzeitig gleich drei Torten, die auch noch außergewöhnlich gut aussehen. Hier …

Neubesetzung des Gutachterausschusses in Schopfheim

Am Donnerstag, 21.04.2016 wurde der neue Gutachterausschuss von Bürgermeister Christof Nitz und Geschäftsstellenleiter Bernd Benz vorgestellt und ausgeschiedene Mitglieder verabschiedet. Bereits in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 16. März wurden die Mitglieder auf Vorschlag der Fraktionen und der Verwaltung auf 4 Jahre neu gewählt und heute von Bürgermeister Christof Nitz offiziell mit einer Urkunde bestellt. Die Mitglieder des Gutachterausschusses sind vorwiegend Baufachleute sowie mit der Bewertung von Immobilien vertraute Fachleute. Entsprechend der Vorgaben des Baugesetzbuches sind zur Ermittlung der Bodenrichtwerte auch zwei Bedienstete der zuständigen Finanzbehörde (Finanzamt Lörrach) als Mitglieder zu bestellen. Mitglieder des neu gewählten Gutachterausschuss: Bernd Benz (Geschäftsstellenleiter), Tanja Burgert, Joachim Kempf (beide Finanzamt Lörrach), Andreas Gsell, stellv. Vorsitzender des Gutachterausschusses, Wolfgang Bühler, Vorsitzender des Gutachterausschusses, Hans Itzin, Roman Bockemühl, Thomas Kuri, Anette Janzen. Besonderen Dank sprach Bürgermeister Christof Nitz und Geschäftsstellenleiter Bernd Benz den ausscheidenden Mitgliedern des Gutachterausschusses aus. Mit einem Präsent wurden Andreas Barbisch (8 Jahre), Dietmar Matt (8 Jahre) und Bernhard Kuri (31 Jahre, davon 24 Jahre als Vorsitzender und 5 Jahre als stellv. Vorsitzender) verabschiedet. Was macht der Gutachterausschuss? Die …

Wandern ohne Gepäck in der Schwarzwaldregion Belchen

Pünktlich zu Beginn der neuen Wandersaison lockt am Fuße des schönsten Schwarzwaldberges die Schwarzwaldregion Belchen mit einer drei- beziehungsweise viertägigen Wanderpauschale. Ganz ohne sich über den Gepäcktransport Gedanken machen zu müssen, erleben Urlauber dabei ein Wandererlebnis der besonderen Art. Im Zentrum beider Touren steht dabei der majestätische Belchen, der mit seinen 1.414 Metern als der Schönste aller Schwarzwaldberge gilt. Zum ersten Mal überhaupt führt die viertägige Route auch nach Untermünstertal und somit in die kooperierende Ferienregion Münstertal-Staufen. Je nach Bedürfnissen und Wunsch erfolgt die Unterbringung in gemütlichen Pensionen oder komfortablen Hotels mit Wellnessbereich. Als Ausgangspunkt der beiden Wanderrouten liegt das kleine idyllische Schwarzwaldstädtchen Schönau, in dessen Zentrum das Münster des Wiesentals trohnt, am südlichen Ausläufer des Belchens. Nach Ankunft und Unterbringung in gewünschter Unterkunftskategorie geht es nach der ersten Nacht mit der Buslinie 7300 in nur 35 Fahrminuten zum höchsten Berg des Schwarzwaldes – dem 1.493 Meter hohen Feldberg. Die erste Etappe führt schließlich vorbei an Berghütten und saftig grünen Hochalmen, über den Stübenwasengipfel und den Notschreipass zum Belchengipfel, wo die Unterkunft für die zweite …

Tanzende Kinder und fliegende Späne

Frühlingsfest in Schönau: Viel los an allen Stationen / Plan B aus der Tasche gezaubert Schönau (vw). Das Wetter ist wohl das Einzige, was nicht planbar ist. Und so haben die Organisatoren des Schönauer Frühlingsfestes des Gewerbevereins Schönau kurzerhand einen Plan B aus der Tasche gezaubert und das Programm im Falle des Falles „regensicher“ auf die Beine gestellt. Denn als die Wetteraussichten nichts Schönes versprachen und eher unsicher waren, haben nicht nur einige Aussteller, sondern auch die Kutsche und der Planwagen, der die Besucher zu den einzelnen Stationen bringen sollte, abgesagt. Ganz anders hatte die Absage der 10-köpfigen Band „Soulrausch“ ganz und gar nichts mit dem Wetter zu tun – der Bandleader war erkrankt. Und dennoch ließen sich die Schönauer nicht unterkriegen. Die Regenschauer am Mittag bekam man in der voll besetzten EWS-Kulturhalle nicht mit. Der Kinderchor von Ingrid Höckele-Schmidt sang fröhliche Frühlingslieder und das gleich in mehreren Sprachen. Die Stepptanzgruppe „Tappykids“ sorgte als tanzende Minions für ein genauso begeistertes Publikum. In der Halle hatten die Mitarbeiter der EWS für ein reichhaltiges Kuchenbuffet gesorgt, den …

Wie Kinder zu arbeitsamen und industriösen Menschen wurden

Vortrag von Andreas Müller zur Industrialisierung des Wiesentals Schönau (vw). Ganz im Zeichen der Zusammenarbeit zwischen Schönau und Zell stand der Freitagabend im Klösterle. So nicht nur bei der Spendenübergabe, sondern auch beim anschließenden Vortag zur Industrialisierung des Wiesentales zu Beginn des 19. Jahrhunderts am Beispiel der Textilindustrie von Andreas Müller, dem zweiten Vorsitzenden des Verein des Wiesentäler Textilmuseums. Eindrücklich und detailreich hat Müller den fast 40 Zuhörern im Klösterle von der gemeinsamen Geschichte von Zell und Schönau berichtet. Er beginnt mit dem „Webland“, wie das Wiesental damals genannt wurde, weil hier eben schon immer die Textilindustrie zu Hause war. Von der Entstehung dieser Textilindustrie erzählte Müller von der Herstellung für den Eigenbedarf über die sogenannte Hausindustrie bis hin zu den bedeutenden Textilunternehmern des Wiesentals wie etwa Meinrad Montfort, bei dem 1770 über 2000 Menschen Arbeit fanden oder Peter Koechlin, dem „Vater der Wiesentäler Textil-Industrie“, der aus den Heimarbeitern abhängige Lohnarbeiter in Fabriken machte. In der Entstehungsgeschichte der Zell-Schönau setzte Müller in seinem fast einstündigen Vortrag vor allem den Fokus auf die Kinderarbeit im 19. …