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Umweltschweine: Wenn der Wald als Müllhalde dient.
Umwelt

Umweltschweine: Wenn der Wald als Müllhalde dient.

Müll im Wald oder Augenschein und Wirklichkeit? Dosen, Glasflaschen, Tam-pons, Bauschutt, Farbeimer, prall gefüllte Gelbe Säcke oder ganze Rasenmäher – es gibt nichts, was es nicht gibt im Wald, in der Nachbarschaft von Wander-Parkplätzen oder entlang von Straßen und vielbefahrenen Waldwegen. Wo Menschen still und leise entsorgen, für was sie keine Gebühr zahlen wollen. Im Einzelfall ist das hässlich, manchmal auch mit nachhaltig schädlichen Auswirkungen für Natur und Umwelt, wenn beispielsweise eine Batterie ausläuft oder Lösungsmittel im Boden versickert. Aber die beruhigende Nachricht ist andererseits, Müllablagerungen im Wald sind kein flächendeckendes Problem.

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meinWiesental – das innovative digitale Regional-Portal startet neu durch.
Wir

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Die zentrale Idee ist, dass hier im Kleinen und Großen Wiesental – als Teil der pulsierenden Metropol-Region um Basel (CH) im Herzen Europas – so viel Interessantes passiert, so viel interessante Menschen leben und so spannende Unternehmen und Institutionen zuhause sind, über die es sich lohnt auf neuen Wegen und in neuem Stil zu berichten.

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Markus Götz
Kultur

Zum Weinen schöne Musik.

Markus Götz ist im Wiesental weithin bekannter Dirigent von Blasmusik-Kapellen, seit neuestem auch der Jugendkappelle der Stadtmusik Schopfheim. Markus Götz ist aber auch Vollblut-Musiker und einer der erfolgreichsten Komponisten für konzertante Blasmusik in ganz Deutschland. Als Künstler lebt er seine Passion mit Trompete und Flügelhornspieler, als Lehrer und Dirigent verdient er seinen Lebensunterhalt. Das Komponieren und die damit verbundenen Beziehungen zu Orchestern in der ganzen Welt betrachtet er als

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Das intelligentere E-Mobil.
Ausflug

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Die Baby-Boomer erinnern sich vielleicht noch an die wunderbare Geschichte „Robi Tobi und das Fliewatüt“? Das gibt’s jetzt in echt. Der Autor war damit in Basel unterwegs. Zurück in die Zukunft, könnte der Ausflug überschrieben werden. Es war schön, nochmals Kind zu sein.

Das Konzept des Schweizerischen Microlino hatte meine Neugier geweckt: eine neue Produktkategorie zwischen Motorrad und Auto. Das sympathische Wägelchen leugnet die gestalterische Verwandtschaft zur automobilen Ikone der Fünfziger keineswegs – der Isetta von BMW. Denn eingestiegen wird über die einzige Vordertür

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