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Stimmen zum neuen Schönauer Schwimmbad:

Nachdem Stadtrat Jesko Anschütz die Breitwellen-Rutsche herunter gerutscht war, sagte er: „Die ist einfach genial. Dort, wo die Rutschen in Kirchzarten oder Zell enden, geht es hier nochmal richtig los“.

Stadträtin Mechthild Münzer sagte zum Bad: „Das ist ein sehr schönes Schwimmbad, aber es ist halt noch nicht fertig. Für das Geld kann man auch was erwarten“.

Bademeister Dieter Bless: „Das neue ist schöner geworden als ich es mir vorgestellt habe. Wenn die letzten Bauarbeiten abgeschlossen sind, haben wir das schönste Bad in der ganzen Region und auch das modernste – alles Hightech. Wir haben eine super Technik mit Rekordumwetzzeiten von etwa zwei Stunden. Von den 1400 Kubikliter werden 600 Kubikliter in der Stunde umgewetzt. So haben wir nie wieder trübes Wasser. Im alten Schwimmbad betrug die Umwetzzeit sechs Stunden. Trübes Wasser kam dort bei hohem Badebetrieb öfters vor. Auch die Bodenreflektoren, durch die sich das Wasser von unten her spiegelt sorgen für ein ganz tolles Badegefühl. Man hat das Gefühl man schwebt. Auch die Gastronomie ist phänomenal“. Bless lobte auch die Bauarbeiter, die die letzten Tage von morgens um sechs Uhr bis abends um 21 Uhr im Einsatz waren und den Förderverein, der am Tag zuvor dem Bad den letzten Schliff gegeben hatte.

Stadträtin Christine Thoma-Garbe sagte zum Bad: „Ich freue mich, dass es alles so schön geworden ist. Das Erkennungszeichen ist unsere Rutsche und auch die Gaststätte ist ein Gewinn und auch unsere Brücke ist schön, auch wenn es etwas Theater war“. Garbe informierte, dass man die geplante Minigolf-Anlage vorerst weg lassen werde, was ihrer Meinung nach Sinn mache. „Das Angebot für die Minigolfanlage lag über 50 Prozent über dem Plan, wir warten ab bis die Kosten passen“, ergänzte Stadtrat Sebastian Sladek , der sich ebenfalls begeistert vom neuen Bad zeigte.

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