Alle Artikel mit dem Schlagwort: Schönau

Veranstaltungstipp der Schwarzwaldregion Belchen - meinWiesental.de / Terminkalender

Kulinarische Herbstwochen in der Schwarzwaldregion Belchen

Themenschwerpunkt liegt auf Kürbis und Wild Das ganze Jahr über laden die Gastronomen der Schwarzwaldregion Belchen dazu ein, sich die Köstlichkeiten der aktuellen Saison auf der Zunge zergehen zu lassen. Passend zu den jeweiligen kulinarischen Themen werden Wanderungen angeboten; natürlich immer mit kleinen, genussvollen Highlights. Ab dem 13. bis 26. Oktober bereichern köstliche Kürbis- und Wildgerichte die Speisekarten folgender Gastronomiebetriebe: Hotel Belchen-Multen in Aitern, Gasthaus Eiche in Utzenfeld, Café Goldmann in Schönau, Landgasthaus zum Hirschen in Fröhnd, Belchenhotel Jägerstüble in Aitern, Gasthaus zur Tanne in Tunau und das Gasthaus Vier Löwen in Schönau. Umrahmt werden die kulinarischen Wochen von insgesamt fünf verschiedenen Themenwanderungen in traumhaft schöner Landschaft. Die Termine sind auf der Homepage unter www.schwarzwaldregion-belchen.de ersichtlich. Info: Die Kulinarik-Broschüre ist kostenlos bei den Tourist-Information der Schwarzwaldregion Belchen erhältlich: Tourist-Information Schönau Neustadtstraße 79677 Schönau im Schwarzwald Tel.: +49 (0)7673 / 918130 Tourist-Information Wieden 1 Kirchstraße 2 79695 Wieden Tel.: +49 (0)7673 / 303 Oder direkt im Internet unter http://schwarzwaldregion-belchen.de/de/prospekt/ Eine Mitteilung der Schwarzwaldregion Belchen / Tourist-Information Schönau

Kommunale Mitteilung - meinWiesental.de

Fotoausstellung: In- und Aussichten in der Schwarzwaldregion Belchen

von Freitag, den 19.10.2018 bis Sonntag, den 04.11.2018 Die Wiesentäler Kulturwochen der Stadt Schönau im Schwarzwald finden nun bereits zum vierten Mal im Bürgersaal statt. Wieder konnten heimische Künstlerinnen und Künstler dafür gewonnen werden.

Biosphären-Fest 2019 steigt in Todtnau

Biosphären-Fest 2019 steigt in Todtnau

Lenkungskreis des Biosphärengebiets Schwarzwald tagt in Schönau // Rahmenkonzept für das Biosphärengebiet in Vorbereitung

Mit Begeisterung & Kreativität am Belchen restauriert

Acht Kinder und Jugendliche haben zwei Tage an dem von Kindern erdachten und gestalteten Belchenerlebnisweg gearbeitet und dabei gesägt, gehämmert, geschraubt und viele tolle neue Ideen entwickelt und umgesetzt.

Jugendflamme 1 mit „Sehr Gut“ bestanden

Endlich war es wieder soweit, 5 der 21 Jugendlichen, der Jugendfeuerwehr Schönau, haben sich dieses Jahr bereit erklärt, die Prüfung Jugendflamme 1, nach den Richtlinien der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg zu absolvieren. Nach monatelangen Schulungen und praktischen Übungen, konnte am Mittwoch den 22. November 2017, die Praktische und Theoretische Prüfung abgenommen werden. Im Beisein von Kommandant Jürgen Bianchi und Jugendgruppenleiter Markus Kiefer, erlangten alle fünf Jugendlichen, mit der Note „Sehr Gut“ , die Stufe 1 der Jugendflamme Baden-Württemberg .Die Jugendfeuerwehr Schönau, kann auf eine gute Mitgliederzahl 2017 zurückblicken und sichert mit dem Nachwuchskameradinnen und Kameraden auch die Zukunft der FFW Schönau im Schwarzwald, der FFW Tunau, sowie der FFW Aitern. Ein Dank der Jugendfeuerwehr geht an alle ehrenamtlichen Kameraden die bei den Vorbereitungen geholfen haben. Foto: Hintere Reihe von links. Kommandant Jürgen Bianchi, Jakob Klingele, Johannes Markanic, Nico Steinebrunner, Jugendgruppenleiter Markus Kiefer // Vordere Reihe von links: Mario Gramespacher, Simon Klingele Eine Mitteilung der Freiwilligen-Feuerwehr Schönau

Heffa Schücking ist die Stromrebellin 2017 Preisverleihung in Schönau

Heffa Schücking, die Geschäftsführerin der Umweltorganisation urgewald, ist die Schönauer Stromrebellin 2017. Sie erhielt diese Auszeichnung für ihren unermüdlichen Einsatz beim Klima- und Umweltschutz und ihr konsequentes Eintreten für Ökologie und Menschenrechte. Übergeben wurde der Preis im Rahmen des Schönauer Stromseminars. Drei Jahrzehnte Einsatz für die Umwelt Heffa Schücking ist seit über 30 Jahren unermüdlich im Einsatz für den Erhalt unseres Planeten. Den Anfang machte sie 1988 mit dem Rainbow Memorandum, das die Zusammenhänge zwischen unserem Konsum und der Abholzung der Regenwälder aufdeckte. 1992 gründete sie den Verein urgewald, der zum Beispiel 1997 ein Dammprojekt in einem der letzten ökologisch intakten Himalayatäler verhindern konnte und dem es gelang, deutsche Banken und den Energiekonzern RWE davon abzuhalten, das bulgarische Atomkraftwerk Belene zu finanzieren. Durch professionelle Recherchen und zielgenaue Kampagnen gegen Kohlefinanzierung hat es Heffa Schücking und ihr Team im Jahr 2015 geschafft, das norwegische Parlament von einem weitgehenden Kohleausstieg des milliardenschweren Pensionsfonds in dem Land zu überzeugen. Kurz darauf verkündete auch der Versicherungskonzern Allianz – nach einer urgewald-Kampagne – einen Ausschluss großer Kohlefirmen von Aktien- und …

Deutliches Übernachtungsplus in der Schwarzwaldregion Belchen

Im zweiten Jahr nach der Gründung der Tourismusorganisation Schwarzwaldregion Belchen, die seit dem 01.01.2015 für die touristische Vermarktung der neun Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverband Schönau im Schwarzwald tätig ist, zeichnet sich ein positiver Trend bei der Anzahl an Urlaubsgästen aus Nah und Fern ab. So präsentierte Matthias Kupferschmidt, Leiter der Schwarzwaldregion Belchen, in der jüngsten Vermieterversammlung positive und äußerst zufriedenstellende Übernachtungszahlen für die Gemeinden der Schwarzwaldregion Belchen. Im vergangenen Jahr stiegen In der Region im Vergleich zu 2015 die Übernachtungszahlen von 100.618 auf 105.018 Übernachtungen, was ein Plus von 4,37 % bei den Übernachtungen bedeutet. Auch bei den Ankünften steigerte sich die beliebte Ferienregion am Fuße des Belchens von 33.750 auf 35.259 (+4,47%) in 2016. „Mit der Entwicklung der Übernachtungszahlen sind wir sehr zufrieden, sehen aber nach wie vor Luft nach oben.“ so Kupferschmidt. Kupferschmidt verwies auch darauf, dass man sich nach wie vor in einer Phase des Neuaufbaus befinde und diese auch in den nächsten Jahren noch nicht komplett abgeschlossen sein werde. Angesichts eines Übernachtungsplus von 1,9% im gesamten Schwarzwald könne man auf das bislang …

Schönenberger stimmen für Belchenbahn-Verlängerung

Bürgerentscheid: 54,75 Prozent der Wahlberechtigten votierten für weitere Planung Dieser Bürgerentscheid war für die Schönenberger wahrlich etwas Besonderes. Und das zeigte sich nicht nur an der großen Wahlbeteiligung von 89,15 Prozent. Auch im Vorfeld wurde die Vision einer Verlängerung der Belchen-Seilbahn rege diskutiert. Am Sonntag beim Bürgerentscheid stimmten die meisten Wahlbeteiligten dann für die weitere Planung dieser Vision – 54,75 Prozent stimmten für das Projekt. Das sind 144 Schönenberger. 45,25 Prozent der Wahlbeteiligten wollten jedoch, dass die Planungen für eine Blechenbahn-Verlängerung nicht weiterverfolgt werden. Das sind 119 Stimmen. Bürgermeister Michael Quast zeigte sich erfreut über die hohe Wahlbeteiligung, denn nur so bekomme der Entscheid auch eine entsprechend hohe Gewichtung. Auch die Gegner des Projekts akzeptierten die Entscheidung der Bürger. Sie waren zufrieden, dass es zum Bürgerentscheid gekommen war. Sie hatten im Vorfeld eine Bürgerinitiative gegründet, eifrig Unterschriften gesammelt, um diesen Bürgerentscheid zu bekommen. Damit wollten sie den Gemeinderatsbeschluss vom September kippen, der die weitere Planung unterstützt. Blechenbahn-Betreiber Klaus Peter Rudiger machte klar, dass es noch Jahre dauern könne bis die Verlängerung tatsächlich realisiert werde. Mit …

SPD-Ortsvereine von Todtnau, Schönau und Zell fusionieren

Einstimmiger Beschluss an der Generalversammlung der drei Vereine am vergangenen Freitag 14. Zell (hf). Einstimmig haben sich die drei Ortsvereine der SPD aus Todtnau, Schönau und Zell am Freitag für eine Fusion entschieden und den neuen Ortsverein „SPD Zell / Oberes Wiesental“ ins Leben gerufen. Damit wollen die Mitglieder der SPD die Kräfte bündeln und gestärkt die politischen Aufgaben im Oberen Wiesental angehen. Die neue Vereinsspitze besteht aus Rainer Sütterle (1.Vorsitzender) und den beiden Stellvertretern David Kaiser und Walter Tscheulin. Die Ortsvereine der SPD aus Todtnau, Schönau und Zell trafen sich am vergangenen Freitag zu einer gemeinsamen Generalversammlung um über die Zukunft der SPD im Oberen Wiesental zu entscheiden. Gerade die Ortsvereine in Todtnau und Schönau hatten in der Vergangenheit an Schlagkraft eingebüßt. In Schönau musste aufgrund einer Vakanz im Vorstand der Kreisvorstand die Geschäfts- und Kassenführung übernehmen. In intensiven Gesprächen der drei Ortsvereine mit dem Kreisvorstand der SPD wurde die Idee geboren, die Ortsvereine zusammenzulegen, damit eine weitere koordinierte politische Arbeit im Oberen Wiesental gewährleistet werden kann. In einem Eingangsreferat informierte Rainer Sütterle über …

CDU-Bundestagsabgeordnete Schuster und Jung zu Besuch in Schönau

Andreas Jung und Armin Schuster besuchen die EWS Schönau (hf). Mitte März waren die CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Jung und Armin Schuster zu Besuch bei der EWS in Schönau, um sich näher über das Unternehmen und seine Aktivitäten zu informieren. An dem Treffen nahmen auch Bürgermeister Peter Schelshorn, CDU-Kreisgeschäftsführer Richard Renz und CDU-Ortsvereinsvorsitzender Alexander Knobel teil. Erste Kontakte zu Andreas Jung hatte es von Seiten der EWS gegeben, als Andreas Jung zusammen mit Minister Untersteller in Stuttgart die auf Initiative der EWS gesammelten 65.000 Unterschriften in Empfang genommen hatte, mit denen gefordert wurde, die Abschaltung des AKW-Fessenheim im neuen Koalitionsvertrag festzuschreiben. Durch die enge Verbindung von Andreas Jung zu Josef Göppel (CSU), der im Februar dieses Jahres zu Besuch bei der EWS gewesen war, hatte sich dann in der Folge der Besuch von Andreas Jung in Schönau ergeben. Zur Einleitung stellte Armin Schuster fest, dass es wünschenswert sei, der EWS als einer Bürgergenossenschaft zu noch mehr Aufmerksamkeit und Attraktivität zu verhelfen. Das könne zum Beispiel im Zusammenhang mit dem neuen Biosphärengebiet geschehen. Dr. Michael Sladek, Initiator der …

Da kommt was aus dem Häuschen

Juniorfirma des Gymnasiums Schönau überrascht mit origineller Idee: Vogelhäuschen mit oder ohne Minibar Schönau (vw). „Aus dem Häuschen“ heißt eines der drei derzeit laufenden Juniorprojekte am Schönauer Gymnasium der Jahrgangsstufe 1. Mit einer solchen eigens aufgebauten Firma sollen die Schüler einen realistischen Einblick in die Wirtschaft bekommen. Das Projekt wird statt der Präsentationsprüfung abgehalten und zählt für das Abitur. Bundesweit regt das Institut für Wirtschaft in Köln Schulen dazu an, solche Juniorfirmen zu gründen, unterstützt sie dabei und bietet dafür unter anderem ein Online-Portal für die Buchführung. Vorstand Jessica Wetzel und ihr Team haben selbst ein besonderes Produkt entwickelt: Die elf Schüler der Juniorfirma „Aus dem Häuschen“ bieten selbstproduzierte Vogelhäuschen aus Naturholz zum Verkauf an. Dazu werden zwei Erweiterungen geboten, welche die Häuschen beim Aufklappen in Minibars verwandeln – eine mit sechs Gläsern und eine mit einer zusätzlichen bunten LED-Beleuchtung unter jedem Glas. Diese erleuchtet automatisch, wenn man das Häuschen öffnet und erlischt wieder, sobald man es schließt. Jedes Glas leuchtet dann in einer anderen Farbe. Mit dieser Idee haben die Schüler den Nagel auf …

„Ich bin stolz auf meine Stadtmusik“

Hauptversammlung der Stadtmusik Schönau: Neue Vorsitzende ist Diana Ruch Schönau (vw). Die Karten in der Vorstandschaft der Stadtmusik Schönau wurden neu gemischt. Diana Ruch übernimmt den Vorsitz von Andreas Kiefer, zweite Vorsitzende ist Ramona Kiefer – somit ist jetzt Frauenpower an der Spitze. Auch viele weitere Ämter wurden neu besetzt. Zuerst aber blickte Schriftführer Andreas Ruch auf ein volles Jahresprogramm mit 77 Terminen, davon 37 öffentliche Anlässe und 40 Proben. Hervorzuheben ist hierbei das Doppelkonzert mit Freiburg-Tiengen und das erfolgreiche Jahreskonzert. Dirigent Peter Lastein freute sich über die guten Ergebnisse seiner Probenarbeit und darüber wie gut seine Ideen umgesetzt werden. Er lobte das Engagement der Musiker. Der erste Vorsitzende Andreas Kiefer erwähnte auch das abgesagte Straßenfest, welches durch einen spontan organisierten Grillhock Ausgleich fand, der durch die wiederbelebten Belchenmusikanten musikalisch begleitet wurde. Außerdem habe man viele neue Instrumente angeschafft. Alina Wetzel wurde neu in die Aktiven aufgenommen. Andreas Kiefer verabschiedete sich als erster Vorsitzender und blickte auf seine persönlichen Höhepunkte der vergangenen drei Jahre zurück, unter anderem habe man in dieser Zeit die Nachwuchsarbeit sehr …

„Ohne Jugend geht’s nicht weiter“

Jugendmusik Schönau: Alexander Schlachta übernimmt den Vorsitz von Fabian Steinebrunner Schönau (vw). In der Hauptversammlung der Jugendmusik Schönau wurde die Vorstandschaft neu aufgebaut – neuer erster Vorsitzender ist nun Alexander Schlachta. Auf ein vielfältiges Jahresprogramm blickte Schriftführer Andreas Ruch zurück. Zu 16 Terminen und 20 Proben trafen sich die jungen Musiker, darunter Kurkonzerte, das Jugendorchester-Treffen in Hausen, einen Tagesausflug, das erfolgreiche Jahreskonzert und das Jugendvorspiel. Das Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Bronze absolvierte Alina Wetzel, das Abzeichen in Silber schafften Theresa Laile, Julian Ruch und Alexander Schlachta.  Dirigent Peter Lastein zeigte sich in seinem Bericht stolz über die guten Auftritte und den großen Erfolg beim Jahreskonzert. Kassiererin Stepahnie Behringer wurde einstimmig entlastet. Der erste Vorsitzende Fabian Steinebrunner sagte, man konnte 2016 gleich zehn neue Musiker in die Jugendkapelle aufnehmen. In seiner Vorschau erwähnte er unter anderem das Triple-Konzert mit Wieden und Geschwend am 30. September sowie das Jahreskonzert und das Jugendvorspiel. Die Entlastung der Gesamtvorstandschaft erfolgte einstimmig, diese nahm Stadträtin Christine Thoma-Garbe vor. Sie leitete auch die Wahlen. Andreas Ruch verabschiedete daraufhin die ausscheidenden Vorstandsmitglieder, den ersten Vorsitzenden …

Dienstleistung gesucht? Hausverwaltung gefunden!

Dynamisches erfahrenes Team mit einer über 20 jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der  Verwaltung von Eigentumswohnungen mit internationalen Stammkunden Spontanität, Flexibilität, sowie Hilfestellung werden bei uns großgeschrieben. Als Service bieten wir: Hilfe bei der Wohnungsabnahme; dem Ausfüllen von Mietverträgen und den seit 01.11.2015 erforderlichen  Mietbescheinigungen. Als Verbindungsstelle der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus und Grund Lörrach-Bad Säckingen unterstützen wir Vereinsmitglieder in enger Zusammenarbeit mit der Vorsitzenden Rechtsanwältin Frau Henriette Rauch. Wir arbeiten da, wo andere Urlaub machen: Im Luftkurort Schönau im Schwarzwald. Unsere Kontaktdaten: Kühn-Knobel Barbara Hausverwaltung Luisenstr. 4 79677 Schönau Telefon: 0 76 73 / 60 29 842 & 60 29 843 E-Mail: hv.b.kuehn-knobel@email.de

Märchenhafter Zunftabend in Schönau

Narrenzunft Schönau reißt ihr Publikum mit Schönau (hf). Der Zunftabend der Narrenzunft Schönau – unter dem Motto „Geschichten aus 1001 Nacht“ war ein mitreißender Volltreffer. Mit humoristischen Einlagen, Gesangs- und vor allem den Tanzeinlagen der Zunftgarde bescherte die Narrenzunft Schönau ihren Gästen einen Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird. Für die Narren auf der Bühne war der Höhepunkt des noch jungen Jahres zweifellos der Neujahresempfang des Bürgermeisters, der offensichtlich bemüht gewesen war, sich mit seinen Ausführungen zum kommunalen Haushaltsrecht einen Platz im Guinness Buch der Rekorde zu sichern. Diese – gefühlt dreistündige – Ansprache und der verzweifelte Versuch des Bürgermeisters, den USB-Stick mit seiner Präsentation wieder zu finden (er hatte ihn in seiner Hosentasche), hatte so nachhaltigen Eindruck hinterlassen, dass er immer wieder närrisch kommentiert wurde. Nach dem Einzug des Fanfarenzugs und der Eröffnung durch Ozume  JoJo Tröndle enterte der „Emir von Scheenau“ Peter Schelshorn die Bühne, um der Oberzunftmeisterin ordentlich die Leviten zu lesen. Da sie im Vorjahr am Fasnachtsdienstag den Rathausschlüssel ohne eine Rede zurückgegeben hatte, verknackte sie der Emir zu (mindestens) …

Jetzt entscheiden die Bürger

Bürgerentscheid in Schönenberg zur Belchenbahn-Verlängerung am Sonntag, 9. April Schönenberg (vw). In Schönenberg wird es zur Vision Belchenbahn-Verlängerung nun einen Bürgerentscheid geben. Dies beschlossen die Gemeinderäte in ihrer Sitzung am Donnerstagabend einstimmig. Das Bürgerbegehren, welches Kritiker mit einer Bürgerinitiative auf den Weg gebracht hatten, wurde von den Räten als zulässig anerkannt. Am 13. September hatte der Gemeinderat beschlossen, die Verlängerung der Belchen-Seilbahn zu begrüßen. Bei dieser Position blieb der Gemeinderat auch am Donnerstag. Und somit kommt es nun zu einem Bürgerentscheid am Palmsonntag, 9. April, mit folgender Fragestellung: „Sind Sie dafür, dass die Gemeinde die Position vertritt, dass eine Seilbahn nicht gebaut werden soll, und der Gemeinderatsbeschluss vom 13. September 2016 aufgehoben wird?“. Bürgermeister Michael Quast sagte, es sei aus seiner Sicht schwierig, eine Position zu vertreten, ob die Seilbahn-Verlängerung gebaut werden solle oder nicht, wenn noch keinerlei Pläne vorlegen. Auch die Träger öffentlicher Belange seien noch nicht angehört worden. Er betonte in der Sitzung immer wieder, dass es sich zum jetzigen Zeitpunkt lediglich um eine Vision handle. Er erläuterte auch noch einmal den Gemeinderatsbeschluss, …

Gschweldi statt Blech am Baum

Schönauer Narrenbaum in diesem Jahr besondere Herausforderung für die Baumsteller Schönau (vw). Ihre „Generalprobe“ hatten die Schönauer Narrenbaumsteller bereits eine Woche zuvor als sie den Zellern zum Jubiläum ihren ersten Narrenbaum stellten. In Schönau war es dann am Sonntag soweit. Beide Bäume seien mit 25,80 Meter gleich hoch, betonten die Narren immer wieder. Doch ein Detail dürfte man nicht vergessen: Das Fundament in Zell ist tiefer und so schaut der Schönauer Baum etwas länger aus dem Loch. „will sell cha ja idd si, dass i de Zeller Baum vo widder obe sih“, so Bammert „Quick“ Matthias Markanic in seiner Rede. Und diese 30 Zentimeter nehmen die Schönauer natürlich ganz genau. Es war wahrlich kein leichtes Unterfangen und eine besondere Herausforderung für die Baumsteller am Sonntag. Der Baum, den die Männer am 7. Januar am Haselberg geschlagen hatten, war einer der dicksten und schwersten seit jeher. Auch der Schnee auf dem Untergrund machte den 31 Baumstellern zu schaffen, so mussten sie zwischendurch zur Schaufel greifen und der Schönauer Fanfarenzug und die Chaibeloch Lärtschi spielten derweil ein …

Minister setzen sich für Schwarzwald-Landwirte ein

Josef Göppel spricht fördert höhere Prämien für Landwirte in schwierigen Gebieten Schönau (vwe). „Landschaftspflege muss sich für Bauern lohnen“, hieß der Vortrag, den der CSU-Bundestagsabgeordnete Josef Göppel am Donnerstagabend im Vier Löwen in Schönau hielt. Er wurde dazu vom CDU-Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Lörrach-Mülheim Armin Schuster sowie dem BLHV-Kreisverband Lörrach eingeladen. Knapp 70 Zuhörer drängten sich in den Saal, um dem beeindruckenden Politiker zuzuhören. Als Vorsitzender des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege (DVL) und als Politiker sei Göppel „einer der auffällt und der grünste Konservative, den wir haben“, so Schuster in seiner Begrüßung. Mit der Landwirtschaft aufgewachsen, fühle er sich mit dieser in ihrer ursprünglichsten Form verbunden. Göppel forderte in seinem Vortrag, dass die Weidehaltung auf Grenzertragsstandorten besser gefördert werde. Je schwieriger der Standort umso höher sei die Gemeinwohlleistung. Die Wiederherstellung von Flächen sei aufwendig und teuer. Derzeit erhalten die Landwirte jedoch überall die gleichen Prämien, Göppel und der DVL sähen hier dringend Änderungsbedarf. Das Ziel sei der Ausbau des bäuerlichen Naturschutzes. Hierfür wolle er die Fördergelder in Kulissen und Betriebsweisen lenken, die besonders schwierig seien. …

EWS Schönau und SüdWestStrom überreichen Spende an Helferkreis für Flüchtlinge

Helferkreis Oberes Wiesental wird mit 4.000 Euro unterstützt Schönau. Kurz vor Weihnachten konnte sich der Helferkreis für Flüchtlinge Oberes Wiesental über eine Bescherung freuen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichten die EWS Elektrizitätswerke Schönau und die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SüdWestStrom) dem Flüchtlings-Helferkreis eine Spende über 4.000 Euro. Zu Beginn der Spendenübergabe informierte Peter Knobel, Leiter des Kleiderladens des Helferkreises, dass der Helferkreis für Flüchtlinge in Schönau ins Leben gerufen wurde und dann seine Aktivitäten auf Todtnau und das Obere Wiesental ausdehnen konnte. „Zuerst haben wir eine Kleiderkammer geschaffen, Fahrten zu Ärzten und Behörden organisiert und versucht, den Menschen ein ‚Willkommen‘ zu vermitteln“, erzählte Peter Knobel. Inzwischen wird auch ein Begegnungs-Café betrieben, und in den Ortsteilen haben sich Minikreise gebildet, in denen sich Ehrenamtliche zusammen mit den Sozialarbeitern der Caritas um die Bedürfnisse der Flüchtlinge vor Ort kümmern. Die aktuellen Schwerpunkte bestehen darin, jungen Leuten zu Ausbildung und Arbeitsstellen zu verhelfen. „Für die vielfältigen Aufgaben benötigen wir ständig Sach- und Finanzmittel. Die Spende kommt uns daher sehr entgegen“, ergänzte Reinhard Janus, der Koordinator des Helferkreises. „Wir …

Schönauer Haushalt insgesamt positiv

Investitionen im Jahr 2017 von rund 1,6 Millionen Euro geplant Schönau (vw). Der Gemeinderat Schönau beriet am Montagabend in seiner Sitzung auch über den Haushaltsplanentwurf 2017 und den Wirtschaftsplanentwurf 2017 des Eigenbetriebs „Städtische Wohnbau“. Im Ergebnishaushalt stehen demnach Erträge in Höhe von 7.512.730 Euro und Aufwendungen in Höhe von 7.495.730 Euro. Demnach ist für diesen ein Ergebnis in Höhe von 17.000 Euro veranschlagt.  Für den Finanzhaushalt liegen die geplanten Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit bei 7.189.900 Euro und die Auszahlungen bei 7.270.060 Euro. Man habe in den Haushaltsplanentwurf alle Investitionen eingesetzt, die an die Verwaltung herangetragen wurden, so Schelshorn. Größte geplante Investition sei demnach die neue Drehleiter für die Feuerwehr für 550.000 Euro. Ob sie wirklich kommen werde, sei aber derzeit noch unklar. Denn diese Investition werde nur getätigt, wenn der Zuschuss aus dem Ausgleichsstock in Höhe von 480.000 Euro käme. So habe man selbst nur noch 70.000 Euro zu zahlen. Größere Investitionen seien außerdem die Ausleihungen an den Eigenbetrieb der Städtischen Wohnbau, darunter das Seniorenheim und die Wohnraumvermietung (siehe unten). Die Summe der Investitionen aus …

Felsnase in Schönenbuchen wird doch nicht gesprengt

Silo soll Arbeit der Werkhofmitarbeiter erleichtern Schönau (vw). Der Gemeinderat Schönau besprach in seiner letzten Sitzung des Jahres am Montagabend auch das Aufstellen des Streugut-Silos beim Werkhof. Das Silo soll 40 Kubikmeter umfassen. Die Angelegenheit wurde bereits vor vier Jahren im Gemeinderat behandelt. Es erleichtere die Arbeit der Werkhofmitarbeiter erheblich, wie Bürgermeister Peter Schelshorn betonte. Er habe an diesem Tag zwei Schreiben von Anliegern erhalten, deren Bedenken im Zuge der folgenden Angrenzeranhörung berücksichtigt werden. Dann können die Anlieger ihre Bedenken dem Landratsamt mitteilen. Mechthild Münzer (CDU) fragte, ob die damals behandelten Standort-Alternativen alle überprüft wurden. Sie wünsche sich eine bestmögliche Lösung für die Bürger. So sei damals vom Grünschnitt und vom Buchenbrand-Parkplatz die Rede gewesen. Peter Schelshorn machte deutlich, dass diese Alternativprüfung damals durch den Gemeinderat erfolgt sei und man auf keine Möglichkeit eines alternativen Standorts gesehen habe. De Platz im Werkhof sei die betriebwirtschaftlich günstigste Möglichkeit. Man werde das Silo so bauen, dass das Sichtfeld der Angrenzer so gering wie möglich beeinträchtigt werde. Marika Prekur (Freie Wähler) betonte die derzeitige schwere Arbeit der Werkhof-Mitarbeiter, …

Haushalt zugestimmt

Münzert wünscht Stellungnahme zum Klinikstandort GVV Schönau (vew). Die Änderungen der Gebühren im Bestattungswesen wurde in der GVV-Sitzung einstimmig zugestimmt. Diese Änderungen bedeuten keine Erhöhungen, da diese erst im Januar 2015 erfolgt sind. Jedoch war eine Anpassung der Gebühren erforderlich aufgrund von den gesetzlich geänderten Nutzungszeiten und den neuen Angeboten auf dem Schönauer Friedhof. Die Nutzungszeiten von Aschen wurden von 20 auf 15 Jahre verringert. Der Haushaltssatzung 2017 mit Haushaltsplan wurde einstimmig zugestimmt. Die in der Versammlung im Oktober entschiedenen Investitionen wurden darin alle mit eingearbeitet. Anschließend wurde die Darlehensaufnahme für den Anschluss der Kläranlage Fröhnd an die Kläranlage Wembach besprochen. Dafür sei ein Darlehen von 308.300 Euro geplant, welches zum 1. Januar 2017 aufgenommen werden soll. Zwei Angebote mit einer Laufzeit von 10 Jahren und eines mit 30 Jahren gingen ein. Schelshorn schlug das Darlehen der Sparkasse für 10 Jahre zu 1,15 Prozent zu. Fröhnd schlug vor, es zu einem wesentlich geringeren Zinssatz von 0,68 Prozent bei der KfW zu machen. Schelshorn gab zu bedenken, dass man dann 30 Jahre gebunden sei. Dennoch stimmten …

Fünfte Urnenwand für den Friedhof

Anbieter macht Mitbewerber schlecht / Neufassung der Friedhofssatzung GVV Schönau (vew). Großes Thema bei der Sitzung des Gemeindeverwaltungsverbands (GVV) Schönau am Donnerstagabend war der Friedhof. Landschaftsarchitekt Ralf Wermuth stellte erneute die Planungen für die Sanierung vor und die dabei entstandenen Änderungen. So soll das Wegkreuz nun doch am bisherigen Standort stehen blieben und nicht wie vorgesehen versetzt werden. Dies ergab sich durch Gespräche zwischen Bürgermeister Peter Schelshorn und Pfarrer August Schuler. 1987 ging der Friedhof komplett an den GVV über, jedoch mit der Bedingung, dass die Kirche bei kirchlichen Interessen ein Mitspracherecht erhalte, erläuterte Schelshorn das Vorgehen. Schulers Wunsch sei es gewesen, dass Kreuz an dieser Stelle zu belassen. Die Versetzung hätte außerdem auch zu einem Interessenkonflikt mit den muslimischen Mitbürgern geführt, da an dieser Stelle das muslimische Grab geplant wird. Des Weiteren sollen die drei größeren Bäume schon bis Ende Februar gefällt werden, erläuterte Wermuth. Zur Bemusterung der Pflastersteine habe man drei Firmen angefragt und nach einer Besichtigung mit der Verwaltung ein Muster ins Auge gefasst. Man favorisierte dabei ein Granit-Großplaster. Verlegt werden muss …

Priviligierung der Windkraft im Außenbereich

GVV stimmt Änderung des Flächennutzungsplans für Windenergieanlagen zu GVV Schönau (vwe). Donnerstag die Änderung des Flächennutzungsplanes „Flächen für Windenergieanlagen“. Die damals aufgenommenen Standorte Bubshorn und Ittenschwander Horn wurden somit wieder aufgehoben, um die Privilegierung der Windkraft im Außenbereich wiederherzustellen. Die damals gewählten Vorranggebiete ließen keinen wirtschaftlichen Betrieb zu, die festgelegten Fläche liegen deutlich außerhalb der eigentlich windhöffigen Bereiche. Klaus Steinebrunner stellte den GVV-Vertretern den ausführlichen Erläuterungsbericht vor. Mit den bisherigen Vorranggebieten sei eine Realisierung eines Windrads auf Wiedner Gemarkung, wie sie derzeit auf dem Hörnle geplant wird, nicht möglich. Steinebrunner ging dann auch auf die einzelnen Flächen ein, die im GVV für Windkraft eine Rolle spielten. Ein interessanter Standort sei etwa der Hochgescheid, jedoch sei dieser „nicht ganz ohne“, was den Vogelschutz anbelange. Mit der Änderung des Flächennutzungsplans wolle man nun der Stromerzeugung aus Windkraft wieder mehr Raum geben. Steinebrunner betonte aber, dass alle windhöffigen Flächen im GVV, in denen ein wirtschaftlicher Betrieb möglich ist, im kommunalen Besitz oder im Besitz vom Staatsforst sind. „Gegen die Kommune geht nichts“, so Steinebrunner. Kein Investor könne im …

Kabarettistischer Jahresabschluss bei der EWS in Schönau

Volkmar Staub und Florian Schroeder zünden parodistisches Feuerwerk Schönau (hf). „Herzlich willkommen zur letzten Kulturveranstaltung in der Kulturhalle der EWS“ begrüßte EWS-Vorstand Rolf Wetzel die Gäste in der bis auf den allerletzten Platz gefüllten Kulturhalle. Denn die alte zur Kulturhalle umgebauten Scheune wird im kommenden Jahr einem Neubau der EWS weichen müssen. Den laustarken Trauerbekundungen der Gäste, folgte ein brausender Applaus, als Rolf Wetzel bekannt gab, dass der Neubau natürlich wieder eine neue, moderne Kulturhalle beinhalten wird, so dass die Kulturveranstaltungen der EWS im neuen Heim fortgeführt werden. Diese letzte Veranstaltung in der gewohnten Form war den beiden Kabarettisten und Satirikern Volkmar Staub und Florian Schroeder vorgehalten, die in einem fulminanten Kabarett-Programm das Jahr 2016 Revue passieren ließen. Als Start wurde eine kabarettistisch verfremdete Ansprache an das deutsche Volk von „president elect“ Donald Trump eingespielt, in der viele der unsäglichen Äußerungen des neuen Präsidenten in einem amerikanisch-deutschen Kauderwelsch vorgetragen wurden. „Donald Trump hat sein Deutsch halt bei Günter Oettinger gelernt“, erklärte Florian Schroeder zur Entschuldigung. Weiter ging es mit der Diskussion um den nächsten Bundespräsidenten …