Alle Artikel mit dem Schlagwort: KiTa

Kommunale Mitteilung - meinWiesental.de

Kita präsentiert neu entwickeltes Qualitätshandbuch

Lörrach. Die Mitarbeiterinnen der städtischen Kindertagesstätte Innocel-Quartier haben ein Qualitätshandbuch entwickelt, welches verbindliche Standards für die pädagogische Arbeit definiert. Am Dienstag, 31. Juli um 17.30 Uhr wird es im großen Sitzungsaal des Rathauses der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Qualitätshandbuch bestimmt ab sofort die Richtung für pädagogisches Handeln und Wirken in der Kita Innocel. Die Kita im Innocel-Quartier hat im Juni 2014 ihren Betrieb aufgenommen. Bis zu 147 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt besuchen die Einrichtung. Durch das neue Qualitätshandbuch wird allen Kindern, Eltern und Mitarbeitern eine verlässliche Grundlage für die pädagogische Arbeit, die Bildungsziele und das Miteinander auf hohem pädagogischem Niveau garantiert. Das Qualitätshandbuch hat den Anspruch, sich aktuellen pädagogischen Anforderungen und Entwicklungen entsprechend anzupassen. Gute und funktionierende Kindertageseinrichtungen sind für Fachkräfte Grundvoraussetzung für Arbeitszufriedenheit und Gesundheit. Durch angenehme Arbeitsbedingungen und stetige berufliche Weiterentwicklung sorgt die Kita dafür, dass ein professionelles Arbeiten möglich ist und somit die Bedürfnisse der zu betreuenden Kinder und deren Familien im Vordergrund stehen können. Eine Mitteilung der Stadt Lörrach

Nikolaus in der KiTa am Marktplatz

Advent und Weihnachten ist für viele Menschen, ob Groß oder Klein, weltweit die schönste Zeit des Jahres. Die Adventszeit in der KiTa am Marktplatz beginnt mit dem beliebten und besonderem Ereignis für die Kinder- dem Besuch vom Nikolaus. Am 06. Dezember versammelten sich alle Kinder im Gruppenraum und warteten voller Spannung auf den Nikolaus. Plötzlich läutete es und der Nikolaus trat im Bischofsgewand mit einem großen Sack voller Köstlichkeiten in den Gruppenraum. Mit großen, leuchtenden Augen hießen die Kinder ihn mit dem Lied „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ willkommen. Der Bischof Nikolaus erzählte den Kindern aus seinem Leben, und die Kinder haben dem Nikolaus verschiedene Lieder und Geschichten vorgetragen. Danach bekam jedes Kind ein Nikolaussäckchen höchstpersönlich überreicht. Nach einer Stunde machte sich der Nikolaus wieder auf den Weg und die Kinder hatten noch einiges zum Grübeln, Rätseln und Naschen. Das Team der KiTa und die Kinder bedanken sich bei dem Nikolaus für die langjährige Freude, die er ihnen bereitet, und beim Förderverein, der die Geschenke für die Kinder gespendet hat.

Interview mit Morgane Viry aus der Partnerstadt Poligny (Frankreich)

Im Sommer absolvierte Morgane Viry, 19-jährige Studentin aus Schopfheims Partnerstadt Poligny (Frankreich) ein Praktikum in der KiTa Langenau. Ein Monat lang war sie im Sommer ein Teil des Teams der KiTa und im Jugendcamp „Ich baue eine Stadt“ beschäftigt. Über ihre Tätigkeit und persönlichen Erfahrungen hat sie mit Silvia Fricker, zuständig für die Städtepartnerschaften bei der Stadt Schopfheim in einem Interview nach dem Praktikum gesprochen. Fricker: Wie haben Sie den Alltag in der KiTa Langenau und im Jugendcamp erlebt? Viry: Es war eine gute Erfahrung und es war sehr interessant. Es war schwierig alles zu verstehen, da ich nicht sehr gut deutsch spreche. Aber ich habe durch die Kinder und Erzieherinnen die Möglichkeit bekommen, meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Das hat mich sehr gefreut. Fricker: Würden Sie einer Freundin empfehlen, auch ein Praktikum in Schopfheim zu machen? Viry: Ja, würde ich. Es ist eine gute Erfahrung ein Praktikum in Schopfheim zu absolvieren. Danken möchte ich dem gesamten Team der KiTa Langenau und der Familie bei der ich gewohnt habe. Fricker: Wo haben Sie denn gewohnt? Viry: …

Neue Azubis in der Verwaltung und den KiTa`s

Insgesamt 11 junge Erwachsene starten in diesem Jahr ihre Ausbildung bei der Stadt Schopfheim. Begrüßt wurden Sie am Freitag, 1. September von Bürgermeister Christof Nitz, Anja Becker-Nikolai, Fachgruppenleiterin Personal und Organisation und Karin Ziegler, zuständig für die Auszubildenden bei der Stadt Schopfheim. Während drei Auszubildende den Beruf der Verwaltungsfachangestellten in der Verwaltung erlernen, sind es acht Auszubildende in den KiTa`s Langenau, Wiechs, Bremt, Hintermatt und der NaturkiTa Bremt, die sich für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers entschieden haben. Mit dieser hohen Zahl an Auszubildenden, besonders in den KiTa`s, wappnet sich Schopfheim für die Zukunft und beugt dem Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel vor. „Ausbildung ist bei uns ein Erfolgsfaktor, das ist auch einer der Gründe, warum sich viele nach der Ausbildung für eine berufliche Karriere bei der Stadt Schopfheim entscheiden“, freut sich Nitz. Um den Anforderungen eines modernen Ausbildungsbetriebes gerecht zu werden, wird die Stadt Schopfheim auch in Zukunft in eine gute Ausbildung investieren, und möglichst viele Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Die neuen Auszubildenden: Verwaltungsfachangestellte: Sabrina Fergec, Anna IIicic, Christina Anna Irro Anerkennungspraktikant/in …

Benutzungsgebühren der städt. Kinderbetreuungseinrichtungen – Zuschussanträge jetzt stellen!

Im Vorfeld des Kindergartenjahres 2017/2018 erinnert die Stadt Schopfheim nachfolgend an die geltende Regelung: In der Satzung ist ein Grundbeitrag angegeben, der von allen Eltern zu entrichten ist. Dieser Grundbeitrag beträgt derzeit zwischen 91,00 € und 115,00 € sowie Verlängerte Öffnungszeiten zwischen 114,00 € und 144,00 € je nach Anzahl der zum Haushalt gehörenden Kinder unter 16 Jahren. Familien mit fünf und mehr Kindern sind grundsätzlich von der Entrichtung des Elternbeitrages befreit. Zusätzlich zur Staffelung nach Familiengröße gewährt die Stadt einkommensabhängige Zuschüsse zu den Elternbeiträgen. In diesem Zusammenhang sind folgende Punkte zu beachten: Wer keinen Zuschussantrag stellt oder über mehr als 55.000,00 € Bruttojahreseinkommen verfügt, zahlt den o.g. Grundbeitrag. Maßgeblich für die Berechnung des Zuschusses sind die gesamten Brutto-Einkünfte des vorangegangenen vollen Kalenderjahres. Der Zuschuss ist gemäß Satzung in jedem Kindergartenjahr für jedes Kind neu zu beantragen. Eltern, die für das Kindergartenjahr 2017/2018 die Gewährung eines Zuschusses wünschen, werden gebeten, die Zuschussanträge mit den entsprechenden und vollständigen Einkommensnachweisen möglichst bis zum 31.07.2017 einzureichen, damit die Antragsbearbeitung und Bezuschussung rechtzeitig zum 01. September 2017 erfolgen kann. …

Gemeinderat beschließt Zentralkindergarten mit Krippe

Entschei d vorbehaltlich der „weitgehenden Finanzierung über Förderung und Zuschüsse“ Kleines Wiesental (hf). Mit deutlicher Mehrheit entschied der Gemeinderat Kleines Wiesental am Mittwoch den Bau eines zentralen Kindergartens mit angeschlossener Krippe in der Nachbarschaft der Nachbarschafts-Grundschule in Tegernau. Das bedeutet auch, dass die drei heute noch bestehenden Kindergärten – Wieslet, Wies und Neuenweg – geschlossen werden sollen. Der Entscheid wurde gefällt „vorbehaltlich der weitgehenden Finanzierung über Fachförderung und Zuschüsse“, wie Bürgermeister Gerd Schönbett erläuterte. In der Frage des Erhalts oder der Schließung der drei bestehenden Kindergärten zeigte sich auch am Mittwoch, dass sich klare Lager gebildet haben. Vor Beginn der Sitzung stellte Patricia Fromm (Wies) den Antrag die Punkte „Einrichtung einer Kinderkrippe“ und „Standorte der Kindergärten“  von der Tagesordnung zu nehmen, da diese Fragen nicht in den Ortschaftsräten vorentschieden werden konnten. „Bei jedem Bauantrag holen wir die Meinung des Ortschaftsrates ein, aber in dieser wichtigen Frage wurden die Ortschaftsräte nicht angehört“, begründete Patricia Fromm ihren Antrag. Gerd Schönbett entgegnete, dass Bauanträge nur den entsprechenden Ortsteil betreffen und darum der Ortschaftsrat gehört werden müsse. Aber die …

Kontroverse Aussprache über Krippen- und Kindergartenstandorte

Öffentliche Bürgeranhörung soll am 10.Mai stattfinden Kleines Wiesental (hf). Es wurde eng im Ratssaal in Tegernau, als über die Zukunft der Kleinkindbetreuung und die Entwicklung der Kindergartenstandorte im Kleinen Wiesental diskutiert wurde. Bürgermeister Gerd Schönbett und der Gemeinderat stellten Verlauf und Ergebnis der beiden Klausurtagungen vor, die der Rat im März und April diesen Jahres abgehalten hatte. Nach einem kurzen Rückblick in die bisherige Diskussion, die die Gemeinde seit ihrer Gründung begleitet, berichtete Gerd Schönbett über Verlauf und Ergebnisse der Klausurtagungen. In den Klausuren hatte der Gemeinderat – teilweise mit Unterstützung eines externen Moderators- zwei Fragenkomplexe behandelt. Soll in der Gemeinde eine Kinderkrippe eingerichtet werden? Und wenn ja, wie sieht dann die künftige Kindergartenlandschaft aus? Schnell konzentrierten sich die Diskussionen auf die Frage künftiger Kindergarten-Standorte, da die Einrichtung einer Kinderkrippe unstrittig war. Gerd Schönbett informierte, dass die Teilnehmer der Klausuren zuerst eine gemeinsame Matrix entwickelten, nach der die Standort-Alternativen bewertet werden sollten. Als mögliche Varianten wurden definiert: 1) Kindergärten in Wies, Wieslet und Neuenweg, Krippe in Tegernau, 2) KiGä in Wies, Wieslet  und Neuenweg, Krippe …

Heftige Diskussionen im Gemeinderat Kleines Wiesental

An der Frage der Kindergarten-Standorte erregen sich die Gemüter Kleines Wiesental (hf). Rund 50 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Gemeinderatssitzung im Kleinen Wiesental teil. Wie schon vor acht Jahren wehrten sich die Bürger vehement gegen eine mögliche Schließung von Kindergarten-Standorten in der Gemeinde. Bürgermeister Gerd Schönbett verwahrte sich bei den teilweise sehr emotional geäußerten Wortmeldungen gegen die teilweise erhobenen Unterstellungen, Verwaltung und Gemeinderat hätten ein eingeschränktes Demokratieverständnis nähmen eine „drohende Gegnerschaft der Bürger gegen die Verwaltung“ in Kauf. Die Frage der Kindergarten-Standorte ist immer noch ein großer Aufreger im Kleinen Wiesental. Vor Gründung der Einheitsgemeinde hatten wegen sinkender Kinderzahlen in den Kindergärten und der schwierigen finanziellen Situation Gemeinderat und Verwaltung entschieden, drei der sechs bestehenden Kindergärten zu schließen. Diesen äußerst schmerzhaften Beschluss hatte der Gemeinderat nach einer intensiven Beratung mit den Bürgern getroffen. Bei der jetzt anstehenden neuerlichen Diskussion über die Zukunft der Kinderbetreuung in der Gemeinde gehen die Emotionen wieder hoch. In der Gemeinderatssitzung vom Mittwoch hatte Bürgermeister Gerd Schönbett die Bürgerfragestunde an das Ende der Tagesordnung gesetzt, damit die rund 50 Zuhörer …

In Steinens Kindergärten wird es eng

Kindergarten-Bedarfsplanung vorgestellt Steinen (hf). Im Jugend-und Sozial-Ausschuss wurde am Donnerstag von Lydia Rösch vom Hauptamt die Kindergarten-Bedarfsplanung für die kommenden beiden Kindergarten-Jahre vorgestellt. Danach fehlen für die Ü3—Kinder im laufenden Jahr 44 Plätze. Dieser Fehlbestand wird sich voraussichtlich im kommenden Jahr auf 70 Plätze erhöhen. Bürgermeister Gunther Braun berichtete, dass die Verwaltung an Lösungsmöglichkeiten arbeitet  und diese schon bald dem Gemeinderat vorlegen wird. Das Anmeldeverfahren für das Kindergarten-Jahr 2017/2018 ist abgeschlossen, berichtete Lydia Rösch. Es wurden insgesamt 98 Kinder angemeldet, darunter 49 U3-Kinder und 49 Ü3-Kinder. Im U3-Bereich, bei den Kindern von ein bis drei Jahren, wird eine Versorgungsquote von 40 Prozent angestrebt. Nach der Statistik sind es rund 206 Kinder, denen insgesamt 100 Plätze zur Verfügung stehen (davon22 bei Tagesmüttern). Somit liegt die Versorgungsquote in Steinen und den Ortsteilen bei 49 Prozent. Sobald aber die Plätze in den altersgemischten Gruppen mit Ü3-Kindern belegt sind, verringern sich diese im U3-Bereich, heißt es im Bericht der Verwaltung. Im Ü3-Bereich kann es auch im kommenden Kindergarten-Jahr unterjährig zu Engpässen kommen. Der Bedarf ändert sich stetig. Im vergangenen …

Frischer Wind im Rathaus und KiTa`s – Neue Auszubildende und Anerkennungspraktikanten/-innen

Am 1. September begrüßte Bürgermeister Christof Nitz die neuen Auszubildenden bei der Stadt Schopfheim. Das sind die neuen: Bachelor of Arts Public Management Philipp Bastian Verwaltungsfachangestellte: Miriam Faller und Jil Schlageter Anerkennungspraktikanten/-innen: Suzan Karakas und Mirco Wehrle (Bildungshaus Langenau), Beate Bilotta (Waldkindergarten), Janina Schulz und Lea Kotulla (KiTa Marktplatz), Sarah Rieger (KiTa Bremt), Celina Brendle (KiTa Wiechs). Während einige der Anerkennungspraktikantinnen ihre Arbeit bereits aufgenommen haben, beginnt für die anderen der Start am heutigen Dienstag, oder aufgrund der Ferien sogar erst Mitte September. Die Azubis in der Verwaltung starten heute gemeinsam in die Ausbildung. Anja Becker-Nikolai, Fachgruppenleiterin Personal und Organisation informierte über das Programm der nächsten Tage: U.a. finden eine Einweisung durch die Fachgruppenleiterinnen und Fachgruppenleiter in das jeweilige Aufgabengebiet, eine EDV- Schulung, die Besichtigung des Museums, Pumpwerk Ruhm und des Bauhofs statt. Zuständig für die Auszubildenden bei der Stadt Schopfheim ist Lisa Feuchtmann von der Fachgruppe Personal und Organisation. Sie wird die neuen Auszubildenden in den ersten Tagen begleiten und unterstützen. Fragen zur Ausbildung bei der Stadt Schopfheim? Schicke uns eine Mail oder rufe …

Sanierung der sanitären Anlagen in der KiTa Neue Straße wird vorgezogen

Fertigstellung wird noch für dieses Jahr erwartet – Kostenrahmen wird gehalten Maulburg (hf). Für die Schaffung einer zusätzlichen Gruppe von Ü3-Kindern in der Kindertagesstätte Neue Straße hatte der Gemeinderat früher im Jahr entschieden, einen zusätzlichen Raum mit sanitären Anlagen im Untergeschoss der KiTa zu schaffen. Da auch die Toiletten im Erdgeschoss saniert werden mussten, wurde am Montag im Bauausschuss der Gemeinde Maulburg beraten, ob die Auftragsvergaben für die Sanierung der sanitären Anlagen nicht besser zusammengefasst und vorgezogen durchgeführt werden können. Die Vertreter des Architekturbüros Männer sprachen sich für eine vorgezogene Maßnahme aus. Durch eine Bündelung der Aufträge könnten günstigere Konditionen erreicht, und die ganze Maßnahme könnte schneller abgewickelt werden. Wenn die erforderlichen Arbeiten zügig ausgeschrieben werden, könnte eine Fertigstellung noch in diesem Jahr erreicht werden. In diesem Sinne seien die vorgezogenen Arbeiten auch mit der KiTa-Leitung abgesprochen worden. Bürgermeister Jürgen Multner machte darauf aufmerksam, dass die vorgezogene Maßnahme zwar sinnvoll und begrüßenswert ist, dass die entsprechenden Mittel aber erst im Haushalt 2017 eingestellt sind. Eine entsprechende Zustimmung und besonders die Auftragsvergaben muss der Gemeinderat entscheiden. …