Alle Artikel mit dem Schlagwort: Jubiläum

Jubiläen bei der Stadt Schopfheim

Am Donnerstag, den 6. Juli feierte die Stadt Schopfheim die Jubiläen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des 1. Halbjahres 2017. Bürgermeister Christof Nitz lud hierfür zu einer kleinen Feierstunde in den Rathaussaal ein, und sprach allen Jubilaren seine Anerkennung und Dank für die hervorragende Arbeit und tolle Zusammenarbeit aus. 10 Jahre: Herr Timo Mutter (Forst, Waldarbeiter) Herr Patrik Bender (Verwaltung, FG Ordnung/Verkehrswesen/Naturschutz) Herr Andreas Maier (Eigenbetrieb Stadtwerke, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik) 15 Jahre: Herr Edgar Frey (Verwaltung, FG Stadtplanung/Grundstücksmanagement ) Herr Bertram Ludwig ( Verwaltung, Fachgruppenleiter FG Gebäudemanagement ) Herr Jochen Sütterlin ( Stadthalle, Hausmeister / Fachkraft für Veranstaltungstechnik) Herr Eckhard Büchele ( Eigenbetrieb Abwasser ) Frau Silvia Frey (Raumpflegerin Schule Wiechs + Hausmeisterin Halle Fahrnau ) Frau Iva Culjak ( Raumpflegerin THG ) 25 Jahre: Herrn Michael Waßmer – 25 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ). 30 Jahre Herr Günter Jäckh ( Hausmeister THG + Kulturfabrik ) Herrn Achim Bonacker – 30 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ) 45 Jahre Herr Dieter Henrich – 45 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ) Bildunterschrift für …

Karin Miehle-Bohne feierte 25-jähriges Jubiläum

Am 1. Juni 2017 konnte Karin Miehle-Bohne im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus ihr 25-jähriges Jubiläum bei der Stadt Schopfheim und im öffentlichen Dienst feiern. Seit nunmehr 25 Jahren (01.06.1992) bepflanzt und pflegt Gärtnerin Karin Miehle-Bohne die öffentlichen Anlagen in Schopfheim. Wer derzeit durch Schopfheim fährt, kann das Ergebnis an den toll bepflanzten Blumenrabatten, Kreisverkehren oder Parkanlagen bewundern. Seit vielen Jahren gehört für Sie auch der jährliche wiederkehrende Winterdienst und die Betreuung der Ferienjobber zum Aufgabengebiet. Als Zeichen der Anerkennung erhielt Karin Miehle-Bohne neben der tariflich gewährten Jubiläumszuwendung auch eine Urkunde vom Beigeordneten Dr. Ruthard Hirschner, und ein Präsent von der stellvertretenden Personalratsvorsitzenden Claudia Behringer überreicht. Titelfoto: Claudia Behringer (stellv. Personalratsvorsitzende), Thomas Spohn (Fachbereichsleiter FB II, Zentrale Dienste), Karin Miehle-Bohne, Karin Heining (Fachbereichsleiterin FB I, Bau und Technik) Dr. Ruthard Hirschner (Beigeordneter) Eine Mitteilung der Stadt Schopfheim

Kirchenkonzert zum 20-jährigen Jubiläum

Mit einem großen Kirchenkonzert feiern die Alphornfreunde Belchenland unter der musikalischen Leitung von Dirigent Hubert Behringer am Sonntag, 02. April 2017 um 20 Uhr in der Allerheiligen Kirche zu Wieden ihr 20-jähriges Bestehen. In einem anspruchsvollen musikalischen Programm wird nicht nur ausschließlich das Alphorn zum Einsatz kommen, auch die Kirchenorgel sowie verschiedene Blasinstrumente werden dem Anlass entsprechend feierlich erklingen. Es war im Frühjahr 1997, als man im Wiedener Tal inmitten einer bunt blühenden Schwarzwälder Naturlandschaft zum ersten Mal vereinzelnd Alphornklänge vernehmen konnte. Mit seinem Interesse für das seltene Instrument, das noch heute als ein Nationalsymbol der Eidgenossen gilt und bis dato vor allem dort in der Schweiz sowie in Österreich und den bayerischen Alpen verbreitet war, begeisterte Wieden‘s damaliger Bürgermeister Berthold Klingele zunächst Musikdirigent Hubert Behringer sowie kurze Zeit später Utzenfeld‘s ehemaligen Bürgermeister Gerhard Wetzel. Es dauerte nicht lange, ehe die drei Musiker das „Alphorn-Fieber“ packte und auf gemeinsame Proben erste kleinere Auftritte bei Vereinsfesten, Silvesterveranstaltungen und Geburtstagsfeiern folgten. Durch das stetig wachsende Interesse in der Bevölkerung und den zunehmenden bläserischen Aktivitäten gesellten sich zu …

Ein Grund zum Feiern

Trachtenkapelle Aitern blickt auf „ein halbes Jahrhundert“ zurück / Das Jubiläumsprogramm Aitern (vw). In der Hauptversammlung der Trachtenkapelle Aitern wurde immer wieder auf das Jubiläumsjahr hingewiesen. Für die Mitglieder bedeute in solches Ereignis viel Vorbereitung. So wurde eine Festschrift erstellt sowie ein neues Vereinswappen entworfen. Unter dem Motto „Ein halbes Jahrhundert – das ist ein Grund zum Feiern“, begeht der Verein sein Jubiläum gleich mit mehreren Veranstaltungen. Nach dem erfolgreichen gemeinsamen Neujahrsempfang mit der Gemeinde Aitern, folgt als nächstes der bewährte Tanz in den Mai am Sonntag, 30. April in der Belchenhalle. Ab 20 Uhr wird hier zur Musik der mobilen Disco Nightflyer in den Mai getanzt. Ein musikalischer Höhepunkt ist nicht nur für den Dirigenten das Doppelkonzert mit der Trachtenkapelle Oberried am Sonntag, 20. Mai, um 20 Uhr in der Belchenhalle Aitern. Hier können sich die Besucher auf ein abwechslungsreiches Programm beider Vereine freuen. Die beiden Vereine haben ihre Kontakte beim großen Musikkapellen-Treffen in Kirchberg in Tirol wiederaufleben lassen. Der echte Geburtstag, also das Gründungsdatum der Trachtenkapelle Aitern, ist der 2. Juli und so …

Tourismusverein Kleines Wiesental feiert fünften Geburtstag

Vorsitzende Brigitte Boehni würdigt großes Engagement der Mitglieder Kleines Wiesental (hf). Der Tourismusverein Kleines Wiesental – früher KulTourismus – konnte am Montag seinen fünften Geburtstag feiern. Mit einer Führung zur Billich’schen Feilenhauerei in Raich und einer anschließenden kleinen Jubiläumsfeier im Adler in Ried wurde dieses Ereignis gebührend gewürdigt. Brigitte Boehni, die Vorsitzende des Vereins, gab einen Rückblick und einen Ausblick auf die Aktivitäten des Vereins und bedankte sich bei allen für die große Hilfsbereitschaft bei den Projekten und das vorbildliche Engagement. Die Festgemeinschaft traf sich am späten Nachmittag in der Lindenhalle in Ried, wo Adelbert Binoth eine Führung durch die Billich’sche Feilenhauerei organisiert hatte und bei der er die Maschinen erklärte und bei der Arbeit zeigte. Die Geburtstags-Gesellschaft wurde mit Glühwein und Früchtepunsch von der Sennhütte und mit selbst gebackenem Zopf von Tina Dreher bewirtet. Bei der anschließenden Feier im Adler in Ried gab Brigitte Boehni einen Überblicküber die letzten fünf Jahre des Vereins. Bei der Vorbereitung zur Bildung der Einheitsgemeinde Kleines Wiesental im Jahr2009 hatte sich auch ein Arbeitskreis Tourismus gebildet, dessen Vorarbeiten in …

Fasnachtsjubiläum mit Freunden

Zufrieden zeigt sich die Fastnachtsgesellschaft mit dem Ablauf des Freundschaftstreffens „390 Jahre Zeller Fasnacht“ am vergangenen Wochenende. Trotz eisiger Temperaturen war die „verruckti Nacht“ am Samstag sehr gut besucht. Schon zum Aufstellen des Narrenbaumes durch die Narrenzunft Schönau am frühen Abend gab es kaum noch ein Durchkommen in der Constanze-Weber-Gasse. Als der Baum dann in der Senkrechten stand öffnete das Narrendorf und das Programm der Zünfte im Pfarrsaal, dem Sparkassenplatz und auf dem Latschariplatz lief im 20-Minuten-Takt ab. Auf allen Bühnen traten Musikkapellen, Fanfarenzüge und Guggemusiken auf. Viel Beachtung fanden die mystische Feuerbeschwörung durch die Ravensburger Narrenzunft und der Hexentanz der Kirchzartener Hexen. „Erfreulich war“, so der Präsident der Fastnachtsgesellschaft  Zell Peter Mauthe, „dass es zu keinen größeren Problemen kam. Die Narren feierten gemeinsam und friedlich.“ „Als einer der Höhepunkte der zweitägigen Veranstaltung,“ so Uli Merkle, der Pressesprecher der FGZ, „war der ökumenische Gottesdienst am Sonntag, der von den beiden Pfarrern Frank Malzacher und Ulrich Henze sehr humorvoll, närrisch und dennoch tiefgründig begannen wurde.“ Der Jubiläumsumzug selbst brachte neben den über 3.200 Teilnehmern auch mehrere …

Die Narren sind los und feiern mit den Zellern

Großes Spektakel zum 390. Geburtstag / Über 9000 Besucher kommen zum großen Umzug Zell. Es war der sage und schreibe 390. Geburtstag der Zeller Fasnacht, der am Wochenende mehr als ausgiebig in der Schwanenstadt gefeiert wurde. Und wie! Der Höhepunkt des Jubiläums bildete beim Freundschaftstreffen der große Umzug am Sonntagnachmittag. Alle Parkplätze waren schnell besetzt, die Massen strömten nach Zell, um dabei zu sein. Der Wettergott meinte es gut mit den Zellern und ließ die Sonne strahlen. Allerdings sorgte die klirrende Kälte dafür, dass einem schon schnell die Füße einfroren. Hauptsache aber war: Es blieb trocken. Über 9000 Besucher kamen nach Schätzungen der Veranstalter zu dem großen Spektakel. Und über 40 Gruppen mit über 3000 Hästrägern zogen durch die Straßen. Dabei waren die befreundeten Vereine aus dem Wiesental, aber noch viel mehr, die noch nie zuvor in Zell waren und einen weiten Weg auf sich nahmen wie etwa Zünfte aus Ravensburg, Grafenhausen, Wenau oder Lahr. Die größte Zunft waren die Todtnauer, die mit über 300 Narren kamen. Zu den aufwendigsten Kostümen zählten wohl die der …

Ein halbes Jahrhundert – das ist ein Grund zum Feiern

Trachtenkapelle Aitern läutet Jubiläumsjahr ein / Neues Wappen und Festschrift wurden vorgestellt Aitern (vw). „Ein halbes Jahrhundert – das ist ein Grund zum Feiern“ ist das Motto der Trachtenkapelle Aitern in diesem Jahr – der Verein feiert sein 50-jähriges Bestehen mit zahlreichen Veranstaltungen. Den Neujahrsempfang der Gemeinde Aitern umrahmte die Kapelle in diesem Jahr nicht nur musikalisch, sondern trug auch Interessantes zum Inhalt bei und war bei der Organisation des Abends stark beteiligt. Denn die Trachtenkapelle läutete mit diesem Empfang ihr Jubiläumsjahr ein. Der erste Vorsitzende Dominik Faas stellte das neue Vereinswappen und die Jubiläums-Festschrift vor. Das neue und somit erste eigene Wappen des Vereins zeigt als Grund das Aiterner Wappen, auf dem unteren Wiesenfeld das Gründungsjahr 1967 und auf dem oberen Wiesenfeld den Violinschlüssel. Ortsname und Trachtenkapelle stehen natürlich auch darauf. Den Grobentwurf dafür hat Mathias Kiefer erstellt, Christian Kiefer hat den Feinschliff gemacht und Konrad Asal hat das Ganze auf eine große Holzplatte gemalt. Am 2. Juli 1967 fand die Gründungsversammlung der Trachtenkapelle Aitern statt. Nach einigen Startschwierigkeiten konnte Winfried Kiefer seinen lang …

390 Jahr Zeller Fasnacht – das große Jubiläum steht bevor

Das 390-jährige Jubiläum wird am 21. und 22. Januar 2017 mit einem großen Freundschaftstreffen gefeiert. Grund genug, uns mit der Historie der Zeller Fasnacht zu beschäftigen, denn in weitem Umkreis, kann keine Ortschaft auf eine solch lange fasnächtliche Tradition zurückblicken. Nur die Basler Fasnacht existiert schon wesentlich länger. Entstehung der Fasnacht Die „Fastnacht“ hat ihre Wurzeln im Mittelalter. Im 13. Und 14. Jahrhundert begannen die Menschen die Nacht vor der Fastenzeit – die Fast-Nacht – ausgelassen zu feiern. Eine Entwicklung, die sich aber auf die großen Städte beschränkte. So ist 1285 in Basel eine „vasinat“ belegt. Aber nicht nur das Feiern stand im Mittelpunkt, sondern auch der Unmut gegen die Obrigkeit und vor allem gegen die Kirche wurde in dieser Nacht mit rüden Mitteln zum Ausdruck gebracht. Deshalb war die Fasnacht auch immer mit Randale und Krawallen verbunden. Treibende Kräfte waren damals die Handwerkszünfte, die die Fasnacht „organisierten“. Allen voran die Metzgerzünfte, denn die sahen sich in der bevorstehenden Fastenzeit um ihrer Einkünfte gebracht, weil das Essen von Fleisch von der Kirche verboten war. Sie …

Walter Würger ehrenvoll in den Ruhestand verabschiedet

Betriebsleiter des Kraftwerks Köhlgartenwiese während 26 Jahren und 10 Monaten Kleines Wiesental (hf). In der letzten Sitzung des Bezirksverbands Köhlgartenwiese des Jahres 2016 wurden der langjährige Betriebsleiter Walter Würger und seine Frau, Heidi Würger, von Kraftwerks-Geschäftsführer Martin Halm und den Verbandsmitgliedern im Rahmen einer kleinen Feier ehrenvoll verabschiedet. Walter Würger war während mehr als einem Vierteljahrhundert als Betriebsleiter des Kraftwerks Köhlgartenwiese für den erfolgreichen Betrieb und die nachhaltige Entwicklung des Kraftwerks und seiner Versorgungsleitungen verantwortlich, wie Geschäftsführer Martin Halm ausführte. Nach der Lehre in einem Betrieb in Sallneck, der Meisterschule und verschiedenen Tätigkeiten in Schopfheimer Unternehmen trat Walter Würger zum Oktober 1989 als Betriebsleiter in das Kraftwerk Köhlgartenwiese ein. Neben der Betriebsleitung und Aufsicht im Kraftwerk oblag ihm die Aufsicht und laufende Kontrolle der gesamten Mittelspannungsleitungen im Versorgungsgebiet. Für die Mitglieder des Bezirksverbands war Walter Würger ein entscheidender Partner in den Beratungen über Reparaturen und Neuanschaffungen, bei denen der Betriebsleiter immer besonderes Gewicht auf den Abbau von Freileitungen und den Ersatz durch Erdverkabelungen legte. Durch sein Engagement konnte die Zahl der Störungen in der Versorgung …