Alle Artikel mit dem Schlagwort: Christof Nitz

Bürgermeister Christof Nitz, Gemeinderäte, Ortsvorsteher und Mitglieder des Arbeitskreises Städtepartnerschaften wurden im Rathaus von Bürgermeister Bonnet und zahlreichen Polignois sehr herzlich willkommen geheißen.

Partnerschaftsbesuch in Poligny

Zu einem Tagesbesuch war eine Schopfheimer Delegation am Sonntag, 16.09.2018 von der Partnerstadt Poligny eingeladen.

Offizielle Kandidatenvorstellung der Bürgermeisterkandidaten in Schopfheim

Vier Kandidaten, vier Profile.

Schopfheim. Noch knapp drei Wochen sind es bis zur Wahl: Am Dienstag, 25.09.18 haben sich die vier Bürgermeister-Kandidaten auf der ersten offiziellen Vorstellung in einer bis zum letzten Platz vollen Stadthalle Schopfheim über 800 Bürgerinnen und Bürgern präsentiert, und sich abschließend den Fragen aus dem Publikum gestellt. Die Reihenfolge war gesetzt: Entsprechend der Position auf den Stimmzetteln am Wahltag, die ausgelost wurde, stellte sich jeder Kandidat in einer zehnminütigen Rede vor.

Souvenirs aus Schopfheim

Seit nunmehr 17 Jahren betreibt Familie Schöbel erfolgreich das Geschäft M. & M. Schöbel in der Scheffelstraße 1. Doch das ist nicht alles – seit über 30 Jahren sind die beiden auch auf Jahrmärkten und Rummelplätzen mit einem Verkaufsstand innerhalb Deutschlands unterwegs. Wie wohl Sie sich in Schopfheim fühlen, äußerten die beiden in einem Gespräch mit Bürgermeister Christof Nitz: „ Die Eröffnung des Geschäfts im Jahr 2001 war genau der richtige Schritt und wir freuen uns über die positive Entwicklung der Stadt“, sagt Familie Schöbel. Trotz der teilweise starken Beeinträchtigung durch die Bebauung des Uehlin-Areals freuen sich die Inhaber auf die neue Fußgängerzone, die auch ihrem Geschäft zusätzliche Kunden bringen wird. Da sind sich die beiden sicher. Und die Kunden bekommen im Geschäft auch immer etwas Neues geboten. So gibt es ganz aktuell neue Souvenirs aus Schopfheim im Angebot. Hierbei handelt sich um hochwertige handbemalte Tassen, Speckbretter und Magneten mit typischen Motiven aus Schopfheim, die sich jetzt schon großer Beliebtheit erfreuen. Zum Abschluss überreichten Martina und Markus Schöbel Bürgermeister Nitz eine Tasse, Magneten und ein …

Haushaltsentwurf 2018

Am 16. November stellten Bürgermeister Christof Nitz und Fachbereichsleiter Thomas Spohn den Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2018 der Stadt Schopfheim vor. Durch die positive Entwicklung der Gewerbesteuer (+ 1 Mio. Euro), Mehreinnahmen bei der Vergnügungssteuer (+ 0,2 Mio. Euro) und Veränderungen im Finanzausgleich, im Rahmen der Mai-Steuerschätzung (+0,7 Mio. Euro) wird die Stadt das Jahr 2017 voraussichtlich mit einem verbesserten Ergebnis von ca. 1.9 Mio. Euro abschließen. Zusätzlich kann sich die Stadt im Jahr 2017 voraussichtlich über ein positives Sonderergebnis von 4.5 Mio. Euro freuen. Dieses Ergebnis kommt zustande, da beim Verkauf von Grundstücken, ein höherer Verkaufspreis erzielt wurde, wie die Grundstücke als Buchwert in der Bilanz stehen Haushalt 2018 Der Ergebnishaushalt weist Aufwendungen von 46.275.800 Euro auf. Dem stehen Erträge in Höhe von 47.008.300 Euro gegenüber. Für das kommende Haushaltsjahr erwartet die Stadt somit einen Überschuss von 732.500 Euro. Die Einnahmen der Gewerbesteuer erhöhen sich um 700.000 Euro auf 9.2 Mio. Euro. Die Abschreibungen betragen im nächsten Jahr 1.794 Mio. Euro. Weiterhin wird die Stadt viel in die Bildung und Kinderbetreuung investieren. So liegt …

Feierstunde im Rathaus mit viel Lob

Angela Trüby wurde im Rahmen einer kleinen Feier am 5. Oktober 2017 von Bürgermeister Christof Nitz für 25 Jahre Stadt Schopfheim und 25 Jahre im öffentlichen Dienst geehrt. Angela Trüby begann ihre Laufbahn bei der Stadt Schopfheim bereits im Jahr 1975 als Anerkennungspraktikantin zur Erzieherin in der Kindertagesstätte Am Marktplatz. Aufgrund der Geburt ihrer vier Kinder folgten mehrere Unterbrechungen, da Sie sich voll und ganz der Erziehung ihrer Kinder widmete. Nach mehreren Kurzeinsätzen als Vertretung in den KiTas Fahrnau und Wiechs, übernahm Angela Trüby von 2000 bis 2004 die Betreuung der Integrativgruppe in der KiTa Hintermatt. Im Jahr 2004 wechselte sie auf eigenen Wunsch in die KiTa Langenau. Bis heute ist sie dort als Erzieherin tätig, und u.a. auch für die Sprachförderung im Bildungshaus Langenau zuständig. Bürgermeister Nitz und der zuständige Fachbereichsleiter Jürgen Sänger bedankten sich sehr herzlich für die langjährige Zusammenarbeit und lobten die sehr engagierte und kompetente Arbeit von Angela Trüby in den 25 Jahren ihrer Tätigkeit bei der Stadt Schopfheim. Den Dankesworten schlossen sich Fachgruppenleiterin Anja Becker-Nikolai und Anke Bühler vom Personalrat …

Erfolgreiche Azubis bei der Stadt Schopfheim

Lena Nüssle, Daniel Schönbeck und Sarah Wolfer haben Ende Januar ihre Ausbildung bei der Stadt Schopfheim zur/m Verwaltungsfachangestellten erfolgreich abgeschlossen. In Ihrer 2,5 jährigen Ausbildungszeit durchliefen sie die drei Fachbereiche innerhalb der Stadtverwaltung und besuchten die Verwaltungsschule in Lörrach. Während Lena Nüssle nach ihrer erfolgreichen Bewerbung eine frei gewordene Stelle in der Fachgruppe Personal und Organisation zum 1. Mai antreten wird, sind Daniel Schönbeck als Elternzeitvertretung im Stadtbüro und Sarah Wolfer im Eigenbetrieb Bauhof befristet übernommen worden. Bürgermeister Christof Nitz gratulierte den „frischgebackenen“ Verwaltungsfachangestellten zu Ihrem erfolgreichen Abschluss. Bild: Bürgermeister Christof Nitz, Lena Nüssle, Sarah Wolfer, Daniel Schönbeck Eine Mitteilung der Stadt Schopfheim

25 Jahre im öffentlichen Dienst

Seit nunmehr 25 Jahren sind Christa Funk, Sekretärin in der Dr. Max-Metzger Grundschule und Bernhard Karle, Stellvertretender Fachgruppenleiter, Fachbereich I, Fachgruppe 2, Tiefbau im öffentlichen Dienst beschäftigt. Zusätzlich konnte Christa Funk ihr 25-jähriges Jubiläum bei der Stadt Schopfheim feiern. Anlässlich ihrer jahrelangen Tätigkeit wurden die beiden Jubilare in einer kleinen Feierstunde am 1. September 2017 von Bürgermeister Christof Nitz geehrt. Bürgermeister Christof Nitz, Fachbereichsleiter Thomas Spohn und Fachgruppenleiter Gerd Woop lobten die Treue zur Stadt sowie das Engagement der Jubilare und nutzten die Ehrung, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihre Anerkennung und Dank für die wertvolle Arbeit zum Ausdruck zu bringen. Im Namen des Personalrates bedankte sich Peter Schnepf für die langjährige Zusammenarbeit.

Neue Azubis in der Verwaltung und den KiTa`s

Insgesamt 11 junge Erwachsene starten in diesem Jahr ihre Ausbildung bei der Stadt Schopfheim. Begrüßt wurden Sie am Freitag, 1. September von Bürgermeister Christof Nitz, Anja Becker-Nikolai, Fachgruppenleiterin Personal und Organisation und Karin Ziegler, zuständig für die Auszubildenden bei der Stadt Schopfheim. Während drei Auszubildende den Beruf der Verwaltungsfachangestellten in der Verwaltung erlernen, sind es acht Auszubildende in den KiTa`s Langenau, Wiechs, Bremt, Hintermatt und der NaturkiTa Bremt, die sich für den Beruf der Erzieherin bzw. des Erziehers entschieden haben. Mit dieser hohen Zahl an Auszubildenden, besonders in den KiTa`s, wappnet sich Schopfheim für die Zukunft und beugt dem Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel vor. „Ausbildung ist bei uns ein Erfolgsfaktor, das ist auch einer der Gründe, warum sich viele nach der Ausbildung für eine berufliche Karriere bei der Stadt Schopfheim entscheiden“, freut sich Nitz. Um den Anforderungen eines modernen Ausbildungsbetriebes gerecht zu werden, wird die Stadt Schopfheim auch in Zukunft in eine gute Ausbildung investieren, und möglichst viele Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Die neuen Auszubildenden: Verwaltungsfachangestellte: Sabrina Fergec, Anna IIicic, Christina Anna Irro Anerkennungspraktikant/in …

Jubiläen bei der Stadt Schopfheim

Am Donnerstag, den 6. Juli feierte die Stadt Schopfheim die Jubiläen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des 1. Halbjahres 2017. Bürgermeister Christof Nitz lud hierfür zu einer kleinen Feierstunde in den Rathaussaal ein, und sprach allen Jubilaren seine Anerkennung und Dank für die hervorragende Arbeit und tolle Zusammenarbeit aus. 10 Jahre: Herr Timo Mutter (Forst, Waldarbeiter) Herr Patrik Bender (Verwaltung, FG Ordnung/Verkehrswesen/Naturschutz) Herr Andreas Maier (Eigenbetrieb Stadtwerke, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik) 15 Jahre: Herr Edgar Frey (Verwaltung, FG Stadtplanung/Grundstücksmanagement ) Herr Bertram Ludwig ( Verwaltung, Fachgruppenleiter FG Gebäudemanagement ) Herr Jochen Sütterlin ( Stadthalle, Hausmeister / Fachkraft für Veranstaltungstechnik) Herr Eckhard Büchele ( Eigenbetrieb Abwasser ) Frau Silvia Frey (Raumpflegerin Schule Wiechs + Hausmeisterin Halle Fahrnau ) Frau Iva Culjak ( Raumpflegerin THG ) 25 Jahre: Herrn Michael Waßmer – 25 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ). 30 Jahre Herr Günter Jäckh ( Hausmeister THG + Kulturfabrik ) Herrn Achim Bonacker – 30 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ) 45 Jahre Herr Dieter Henrich – 45 Jahre Stadt Schopfheim ( Eigenbetrieb Bauhof ) Bildunterschrift für …

Schopfheim erstmals im ADFC-Fahrradklimatest dabei

Schopfheim hat es 2016 erstmals in die Wertung des ADFC-Fahrradklimatests geschafft, wie die aktuell veröffentlichten Ergebnisse des ADFC zeigen. Die Stadtverwaltung hatte im Herbst im Rahmen der Teilnahme am European Energy Award (EEA) dazu aufgerufen, an der Umfrage mitzumachen. Insgesamt haben 109 Radfahrer den Fragebogen mit dem Motto „Hat Deine Stadt ein Herz fürs Rad?“ ausgefüllt. Damit ist Schopfheim neben Lörrach die einzige weitere Stadt im Landkreis in der Wertung. „Ich danke allen Radfahrern, die an der Umfrage teilgenommen haben. Sie haben damit eine nützliche Rückmeldung an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung gegeben“, sagt Bürgermeister Christof Nitz. Der Fragebogen umfasste die Themen Fahrrad- und Verkehrsklima, Stellenwert des Radfahrens, Sicherheit und Komfort beim Radfahren sowie Infrastruktur und Radverkehrsnetz. In der Gesamtbewertung erreichte Schopfheim die Note 3,8 und ist damit nahe am Durchschnitt von 3,7 für alle Städte unter 50.000 Einwohnern in Deutschland. Bundesweit liegt Schopfheim auf Rang 198 von 364, in Baden-Württemberg auf Rang 29 von 65, also jeweils im Mittelfeld. Besonders positiv bewertet wurden im Vergleich zu anderen Städten die Öffnung von Einbahnstraßen in …

Klage der Gemeinde Kleines Wiesental gegen Abwasser-Verbandsumlage 2012 abgewiesen

Umlagemaßstab für Verbandsumlage nicht rechtswidrig Steinen (hf). In der Verbandssitzung des Abwasserverbands Mittleres Wiesental informierte der Verbandsvorsitzende, Christof Nitz, dass der Verwaltungsgerichtshof Mannheim am 30 März 2017 entschieden hat, die Klage der Gemeinde Kleines Wiesental gegen den Umlagebescheid 2012 zur Erhebung der Verbandsumlage auf Grundlage der Trockenwettermessreihe zurückzuweisen. „Es besteht daher kein Anlass, an dem in der Satzung des Verbands festgeschriebenen Umlagemaßstab etwas zu ändern“, betonte Christof Nitz. Die Gemeinde Kleines Wiesental hatte gegen den Umlagebescheid 2012 zur Erhebung der Verbandsumlage auf der Grundlage der Trockenwettermessreihe Widerspruch eingelegt. Das Landratsamt Lörrach hatte diesen Widerspruch zurückgewiesen. Gegen diesen Entscheid hatte die Gemeinde Kleines Wiesental vor dem Verwaltungsgericht Freiburg geklagt. Daraufhin wurden vom Verwaltungsgericht Freiburg im September 2015 der Umlagebescheid aus 2012 und der Widerspruchsbescheid des Landratsamtes aufgehoben.  Gegen dieses Urteil des Gerichts in Freiburg hatte der Abwasserverband seinerseits Berufung eingelegt. In der Sache hat nun der Verwaltungsgerichtshof Mannheim am 30. März entschieden: Der VGH Mannheim hat der Berufung des Abwasserbands  stattgegeben. Insbesondere führt der VGH aus, dass die Zielsetzung, einen Anreiz für die Reduzierung des Fremdwasseranteils …

Erweiterung der Kläranlage Steinen kann bis zu 10 Millionen Euro kosten

Weitere Diskussionen um die „vierte Reinigungsstufe“ der Verbandskläranlage Steinen (hf). An der Sitzung des Abwasserverbands Mittleres Wiesental am vergangenen Donnerstag informierte der Verbandsvorsitzende Christof Nitz über das weitere Vorgehen bei der geplanten Erweiterung der Verbandskläranlage in Steinen um die sogenannte „vierte Reinigungsstufe“. Die bisherige Kostenschätzung für diese Erweiterung beläuft sich auf rund 10 Millionen Euro. Sollen erste Planungsmittel für die Erweiterung in den Haushalt der Abwasserverbandsaufgenommen werden, ist eine neue Verbandsversammlung erforderlich. Diese wurde für den 6. Juli 2017 um 18 Uhr angesetzt. Christof Nitz berichtete, dass moderne Kläranlagen in der Regel dreistufig ausgebaut sind. Zur Abwasserreinigung werden nacheinander mechanische, biologische und chemische Verfahren eingesetzt. Im Zentrum der „vierten Reinigungsstufe“ steht die Eliminierung von Spurenstoffen und Mikroplastik, deren Beseitigung ein hohes Potential zugesprochen wird. Bei Spurenstoffen handelt es sich um Medikamentenreste, Hormone, Röntgenkontrastmittel und ähnliche Stoffe mit nachweislich schädlicher Wirkung. Die derzeitige Betriebserlaubnis für die Kläranlage Steinen gilt noch bis zum  Ende des Jahres 2025. Aber bereits jetzt muss die Belastung der Wiesedurch Spurenstoffe zweimal jährlich untersucht werden. „Er stellte sich daher die Frage, ob …

Erfolgreiche Azubis bei der Stadt Schopfheim

Lena Nüssle, Daniel Schönbeck und Sarah Wolfer haben Ende Januar ihre Ausbildung bei der Stadt Schopfheim zur/m Verwaltungsfachangestellten erfolgreich abgeschlossen. In Ihrer 2,5 jährigen Ausbildungszeit durchliefen sie die drei Fachbereiche innerhalb der Stadtverwaltung und besuchten die Verwaltungsschule in Lörrach. Während Lena Nüssle nach ihrer erfolgreichen Bewerbung eine frei gewordene Stelle in der Fachgruppe Personal und Organisation zum 1. Mai antreten wird,  sind Daniel Schönbeck als Elternzeitvertretung im Stadtbüro und Sarah Wolfer im Eigenbetrieb Bauhof befristet übernommen worden. Bürgermeister Christof Nitz gratulierte den „frischgebackenen“ Verwaltungsfachangestellten zu Ihrem erfolgreichen Abschluss. Bild: Bürgermeister Christof Nitz, Lena Nüssle, Sarah Wolfer, Daniel Schönbeck Eine Mitteilung der Stadt Schopfheim

2 Jahre Bücherschrank in Schopfheim

Die Tatsache, dass nach 2 Jahren der Bücherschrank immer noch unversehrt und mit einem tollen und breiten Angebot an Büchern auf dem Lindenplatz steht, nahm Schopfheims Bürgermeister Christof Nitz zum Anlass, sich in einem Pressegespräch vor Ort bei den Paten zu bedanken. Die Familien Uhlich und Schwörer sind von Beginn an dabei. Mit viel ehrenamtlichem Engagement hegen und pflegen Sie fast täglich  den Bücherschrank auf dem Lindenplatz – Mitten im Herzen von Schopfheim. Die vielen Diskussionen im Vorfeld, sowie die Befürchtungen, dass der Bücherschrank dem Vandalismus zum Opfer fällt oder nicht angenommen wird, hat sich nicht bewahrheitet! Sondern genau das Gegenteil ist der Fall, freut sich Nitz. Aus dem Stadtbild ist er schon lange nicht mehr wegzudenken und zieht Leseratten aus nah und fern an, die auch bei schönem Wetter die Bänke rund um den Bücherschrank nutzen um sich der Lektüre vor Ort zu widmen. Es gibt sogar immer wieder Anfragen von Gemeinden und Bürgerinnen und Bürgern aus ganz Deutschland die sich den Schrank anschauen oder nachfragen und wissen möchten warum es in Schopfheim so …

Bildungshaus Langenau – Baubeginn der Kindertagesstätte nächste Woche

Die Pläne für den Neubau der Kindertagesstätte in Langenau wurden vorgestellt. Ein zusätzlicher Weg für die Schulkinder soll die Sicherheit dieser gewährleisten. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 9. März 2017 haben Landschaftsarchitekt Roland Senger, Architekt Thomas Kuri und Projektleiter Christian Nolte von KuriHolzbau die Pläne für das Bildungshaus und den damit verbundenen Neubau der Kindertagesstätte in Langenau vorgestellt. Mit dabei waren u.a. Bürgermeister Christof Nitz, Schulleiter Hermann Merath, KiTa-Leiterin Angelika Keil und die zuständige Fachgruppenleiterin in der Verwaltung Jacqueline Dumont. Insgesamt bietet der Neubau mit einer Außenfläche von 700qm und einer Nettogrundfläche des Gebäudes von 394qm den insgesamt 42 Kindern ein tolles neues Zuhause. Die Außenflächen sind großzügig gestaltet. Es gibt zahlreiche Spielgeräte und Spielstationen, sowie Aufenthaltsmöglichkeiten für die Kinder. Eines der Highlights wird das neue Atrium im Außenbereich sein, dieses auch als Klassenzimmer im freien genutzt werden kann. Um den Charakter des Bildungshauses klar darzustellen, gibt es zukünftig einen Zugang von der Schule zur Kita um Begegnungen untereinander zu ermöglichen. Zusätzlich werden im Außenbereich zu den Anwohnern hin, entsprechende Hecken mit einheimischen Pflanzen für …

Neustart fürs Klima

Unter dem Motto „Umgezogen – umgedacht“ informiert die Stadt Schopfheim ihre Neubürger über Energiesparen und umwelt- und klimafreundliche Angebote in Schopfheim. Die Broschüre ist ab sofort ein Bestandteil der Begrüßungstasche, die alle Neubürger bei der Anmeldung im Stadtbüro ausgehändigt bekommen. Vorgestellt werden verschiedene Möglichkeiten für umwelt- und klimafreundliches Handeln im Alltag: Der Einkauf auf dem Wochenmarkt und bei Direktvermarktern vermeidet Transportwege, regionale und saisonale Lebensmittel schonen somit das Klima. Auch bei der Mobilität gibt es vielfältige Möglichkeiten: neben dem öffentlichen Nahverkehr und dem Radfahren ergänzt Carsharing das Angebot, inzwischen sogar mit Elektro-Autos. „Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit, das eigene Verhalten in Bezug auf die Umwelt zu überdenken und eingefahrene Routinen zu ändern“ so Christine Griebel, eea-Koordinatorin der Stadt Schopfheim. „Wenn man sich zum Beispiel von vorneherein angewöhnt, wohnortnah einzukaufen, dann spart man sich den Sprit für weite Einkaufsfahrten.“ Auch beim Einrichten der Wohnung und bei der Wahl des Stromtarifs lässt sich CO2 und Geld einsparen, ganz ohne auf Komfort zu verzichten. Überprüfen kann man den ökologischen Fußabdruck des eigenen Lebensstils mit Hilfe eines CO2-Rechners …

Agendagruppe Sauber und Sicher: Max Schwörer und Familie Uhlich hören auf!

Wie in der letzten öffentlichen Sitzung der Agendagruppe Sauber und Sicher am 27.01.2017 bereits mitgeteilt, beenden Max Schwörer, Henning Uhlich und Birgit Uhlich ihr Engagement für die Lokale Agenda in Schopfheim. Im Gespräch mit Bürgermeister Christof Nitz und Marcus Krispin (zuständig für die Lokale Agenda in der Verwaltung) sprachen Sie offen über die Bewegründe ihrer Entscheidung. Die zwei wesentlichen Schwerpunkte sich aus dem Agendaprozess zurückzuziehen, ist das vom Gemeinderat beschlossene Müllkonzept, und das fehlende Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus Schopfheim. Beim Müllkonzept hat sich die Agendagruppe bereits im Jahr 2016 zurückgezogen, da der Beschluss für die Umsetzung nicht im Einklang mit dem über viele Jahre hinweg erarbeiteten Anforderungsprofil der Agendagruppe stand. Knackpunkte waren die Anzahl und der Mülleimertyp. Bürgermeister Nitz informiert hierzu, dass es sich bei der Umsetzung des Müllkonzeptes um einen lernenden Prozess handelt. Nitz weiter: „Wir werden uns im Frühjahr nochmals zusammensetzen, und dort nachbessern wo Bedarf ist“. Über das fehlende Bürgerschaftliche Engagement in Schopfheim zeigten sich Max Schwörer und Familie Uhlich sehr enttäuscht. „Trotz vieler Versuche, Mitglieder für unsere Agendagruppe zu …

„Die Kuh ist noch nicht vom Eis“

Information zur Standortfrage des Zentralklinikums nährt die Befürchtungen der Bürger Schopfheim (hf). Etwa 300 interessierte Zuhörer waren zu der Informations-Veranstaltung gekommen, bei der Landrätin Marion Dammann die Ergebnisse der Bewertung der möglichen Standorte für ein Zentralklinikum vorstellte und erläuterte. Obwohl Bürgermeister Christof Nitz mit Verweis auf das hydrogeologische Gutachten glaubhaft macht, dass die „Rote Karte“ eigentlich vom Tisch ist, nährten die Antworten auf die zumeist kritischen Fragen der Bürger die Befürchtung, dass von Seiten des Landratsamtes eine Vorentscheidung zu Gunsten des Standorts Lörrach weiterhin bevorzugt wird. Hydrogeologisches Gutachten und „Rote Karte“ In der gut dreieinhalbstündigen Veranstaltung gab die Landrätin Bürgermeister Christof Nitz zweimal fünf Minuten Redezeit um die Ergebnisse des seit Freitag bekannten Gutachtens vorzustellen. Das Gutachten des Landesamtes für Geologie und Rohstoffe ergebe ohne Zweifel, so Christof Nitz, dass sich die Grundwasser-Situation im Bereich Schopfheim-West grundlegend verändert habe, so dass die Wasserschutzzone wesentlich reduziert werden müsse. „Nach diesem Gutachten fiele unser Grundstück in Gündenhausen ganz aus einer neu definierten Schutzzone heraus. Damit ist die ‚Rote Karte‘ eliminiert“, betonte der Bürgermeister unter dem lebhaften Beifall …

„Es ist eine Frage des politischen Willens“

Bürgermeister Christof Nitz gibt sich in der Frage des Zentralklinikums kämpferisch Schopfheim (hf). In zwei Bürgerversammlungen hatte Bürgermeister Christof Nitz die Bewerbung Schopfheims als Standort für das geplante Zentralklinikum umfassend vorgestellt und die Vorteile des Grundstücks in Gündenhausen, wie auch mögliche Bedenken aufgelistet. Nachdem die vorläufige Bewertung der Standortfrage nach der Klausur des Kreistags, bei der die Bewerbung Schopfheims wegen der „Roten Karte“ des Landkreises aufgrund der Wasserschutz-Zone 2 „hinausgekegelt“ wurde, macht sich in Schopfheim – aber auch anderswo – Enttäuschung  über den Verlauf des Verfahrens und Verärgerung über die als willkürlich empfundene Bewertung der Bewerbungen breit. MeinWiesental.de hatte die Gelegenheit mit Bürgermeister Christof Nitz über die aktuelle Situation zusprechen. meinWiesental: Herr Nitz, in den Bürgerversammlungen haben Sie immer wieder hervorgehoben, wie fair, offen und ehrlich die Beratungen zur Frage des Zentralklinikums verlaufen sind. Nachdem Schopfheim jetzt die „Rote Karte“ erhalten hat: sind Sie enttäuscht? Christof Nitz: Natürlich bin ich enttäuscht. Das Ergebnis der Klausur kam zwar nicht völlig überraschend. Aber das Verfahren, das  zu diesem Ergebnis geführt hat, erscheint mir doch fragwürdig. Ich bleibe …

Ist die Zeit der „Offenheit und Fairness“ endgültig vorbei?

Schopfheim fühlt sich bei der Klausur zum Standort des Zentralklinikums ungerecht beurteilt Schopfheim. Nach der Klausurtagung des Kreistages am vergangenen Freitag musste man auf Schopfheimer Seite zur Kenntnis nehmen, dass die schlimmsten Befürchtungen eingetreten sind.  Bei der Bewertung der drei vorliegenden Bewerbungen erhielt Gündenhausen, wegen der Lage des Grundstücks in der Wasserschutzzone 2, eine „rote Karte“ – wie es in der Presse hieß. Schlechte Aussichten für Schopfheim. Und wie von vielen befürchtet, sprechen nach der Bewertung auf einmal alle Zeichen für den Standort Lörrach. Schopfheim fühlt sich beschissen Das Bewertungsverfahren sei in keiner Weise „offen und fair“ gewesen, wenn man Kreisrat und Stadtrat in Schopfheim Artur Cremans glauben darf. In der Gemeinderatssitzung vom Montag erklärte er, die Verantwortlichen hätten alle Ermessensspielräume genutzt, um mit der Auswertung einen „Favoriten“ zu unterstützen. Sein „persönlicher Eindruck“ sei gewesen, dass die Verantwortlichen auf den Grundstücken in Rheinfelden und Schopfheim „das letzte Wurmloch gesucht“ hätten, um damit eine „schlechte Beurteilung“ zu rechtfertigen. In seinem Kommentar im Markgräfler Tagblatt sprach Werner Müller von „teilweise grotesken Verrenkungen“, die nötig waren „um dieses …

Heiße Debatte um den Standort des Zentralklinikums Lörrach

Wird der ländliche Raum (wieder einmal) abgehängt? Schopfheim. Am 17. Januar stellte Bürgermeister Christof Nitz bei einer Informationsveranstaltung in der Schopfheimer Stadthalle die Bewerbung der Stadt Schopfheim für einen Standort in Gündenhausen für das geplante Zentralklinikum für den gesamten Landkreis Lörrach vor. Der Planungsprozess mit Begleitung eines externen Fachunternehmens läuft bereits seit zwei Jahren in einer „offenen und fairen“ Atmosphäre, wie sie der Schopfheimer Bürgermeister so noch nicht erlebt hatte. Die Vorgeschichte Vor rund zwei Jahren kamen der Kreistag und die Lörracher Klinken GmbH zu dem Schluss, dass es dringenden Verbesserungsbedarf bei der klinischen Versorgung der Bürger im Landkreis gibt. Mit Hilfe eines externen Fachunternehmens wurde die Ist-Situation evaluiert, und es wurden sieben Lösungs-Alternativen erarbeitet. Hierbei wurden nicht nur die jeweils nötigen Investitionen bewertet, es wurden ebenfalls die Folgekosten für die kommenden Jahrzehnte betrachtet, und es wurde berücksichtigt, was eine Sanierung der bestehenden Kliniken bei einer Bauzeit von fünf bis acht Jahren dieser Sanierung für die Patienten, die Mitarbeiter und den laufenden Klinikbetrieb bedeuten würde. Nach dieser Vorstudie entschied der Kreistag im vergangenen Oktober einstimmig, …

Bürgerinformationsveranstaltung „Zentralklinikum“ am 17. Januar 2017

Die Stadt Schopfheim hat sich neben den Städten Lörrach und Rheinfelden als Standort für das Zentralklinikum des Landkreis Lörrach am 18. November 2016 beworben. Schopfheims Bürgermeister Christof Nitz wird in einer Bürgerinformationsveranstaltung  am 17.01.2017 um 19.00 Uhr, Stadthalle Schopfheim über die Bewerbung und die Vorzüge des Schopfheimer Standortes in Gündenhausen informieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Im Sinne der „Stärkung des ländlichen Raumes“ bitten wir um rege Teilnahme. Eine Mitteilung der Stadt Schopfheim

Neujahrsgruß 2017 – Schopfheim

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das diesjährige Weihnachtsfest fiel auf ein ganz normales Wochenende und hat somit keine umfangreichen Brückentage mit sich gebracht. Trotzdem hoffe ich, dass Sie diese Tage im besinnlichen und ruhigen Familienrahmen verbringen konnten. Ganz herzlich will ich im Namen des Gemeinderates der Stadt Schopfheim und der gesamten Stadtverwaltung Grüße und gute Wünsche zum neuen Jahr 2017 übermitteln. Persönlich wünsche ich Ihnen ein gesundes, ein erfolgreiches und vor allem ein zufriedenes neues Jahr. Im Rückblick auf das Jahr 2016 kann ich zusammenfassen, dass dieses Jahr ein sehr ereignisreiches, aber auch ein besonders erfolgreiches sein wird. An alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, möchte ich ein ganz, ganz herzliches „Dankeschön“ richten. Unter dem Eindruck von vielen Kriegsherden, Terrorismusgefahren und Flüchtlingsströmen, konnten wir im Südwesten und vor allem in unserer Stadt Schopfheim friedliche Tage, Wochen und Monate verbringen. Die zu uns zugereisten Flüchtlinge wurden durch viele helfende Hände aufgenommen und wir können jetzt sagen, dass wir mit unseren liberalen Ansichten und den sozialen Strukturen bisher ein friedliches Miteinander zwischen „Alteingesessenen“ und „Neubürgern“, gleich welcher …

Großer Zuspruch für ein Zentralklinikum in Schopfheim

Christof Nitz stellt Argumente für einen Klinik-Standort Schopfheim vor Kleines Wiesental (hf). Auf Einladung des CDU-Ortsverbands Kleines Wiesental stellte Bürgermeister und Kreisrat Christof Nitz bei einer öffentlichen Versammlung die Argumente für einen Klinik-Standort Schopfheim vor. Von den mehr als 40 anwesenden Bürgern aus dem Kleinen, dem Oberen Wiesental und aus Schopfheim erhielt er großen Zuspruch für die beschriebene Lösung und die Zusage, dass die Bürger sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten nachdrücklich für den Klinik-Standort Schopfheim einsetzen werden. Zu Beginn seines Referats machte Christof Nitz deutlich, dies sei für ihn keine parteipolitische Veranstaltung, sondern die Gelegenheit, einer interessierten Öffentlichkeit einen sachlichen Überblick über den Stand der Diskussionen um ein Zentralklinikum im Landkreis und die Argumente für einen Klinik-Standort Schopfheim zu geben. Im ersten Teil seines Vortrags ging Christof Nitz auf den bisherigen Verlauf der Diskussionen und Beratungen ein. Seit 2013 arbeiten Vertreter des Kreistags und der Klinken GmbH zusammen mit einem externen Fachberater an einem Konzept, um die Krankenhaussituation im Landkreis effizient und zukunftsorientiert zu gestalten. Nach einer Bestandsaufnahme wurde für die drei Standorte Lörrach, Rheinfelden …

Uehlin-Areal verkauft – Baubeginn im Frühjahr 2017

Mit Freude hat am Montag, dem 14. November Bürgermeister Christof Nitz die gute und lang ersehnte Nachricht verkündet: „Das Uehlin-Areal ist verkauft – die letzten Notarverträge wurden vergangene Woche unterschrieben“. Schopfheims Bürgermeister und Gudula Nieke-Mast von der BPD Immobilienentwicklung GmbH informierten gemeinsam in einem Pressegespräch über den weiteren Ablauf. Bereits in diesem Jahr wird das Gelände freigeräumt und Bodenproben zur Untersuchung von Altlasten entnommen, informiert Gudula Nieke-Mast. Die Bauarbeiten, die in 2 Abschnitten aufgeteilt sind, beginnen im Frühjahr 2017, so dass mit einer Fertigstellung des gesamten Projektes Ende 2018 zu rechnen ist. Was wird gebaut? Auf dem 2294 qm großen Grundstück entsteht ein Gebäude mit 15 Wohnungen, einer Zahnarztpraxis, sowie zwei Geschäften für Gewerbehandel. Diese sind die Firma Müller Großhandels Ltd. & Co. KG die mit 16000 qm Fläche den größten Gewerbeanteil besitzen wird und ihre jetzige Verkaufsfläche in der Hauptstraße um mehr als das Dreifache erhöht. Das zweite Geschäft mit 200 qm Fläche wird die Firma Ernsting`s family mit einem Kinderbekleidungsgeschäft betreiben. Zusätzlich wird eine Tiefgarage mit den privatrechtlich notwendigen Stellplätzen und ca. 65 …