Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bürgermeisterwahl

Peter Palme ist neuer Bürgermeister von Zell

95,4 Prozent für den einzigen Kandidaten Peter Palme ist neuer Bürgermeister von Zell. Dies entschieden die Bürger der Schwanenstadt am Sonntag bei der Bürgermeisterwahl. Palme erhielt 95,4 Prozent der Stimmen und damit ein sehr deutliches Votum für ihn. 1754 Wähler gaben ihre Stimme dem einzigen Kandidaten. Wahlberechtigt waren 4734 Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei 40 Prozent. Der 54-Jährige legte schon im Vorfeld großen Wert auf eine hohe Wahlbeteilgung und wünschte sich, dass möglichst viele Zeller den Gang zur Wahlurne machen und damit ihr Interesse an der Zukunft der Stadt Zell bekunden. Peter Palme wird am 29. November zum neuen Bürgermeister von Zell verpflichtet. Peter Palme ist parteilos und unabhängig. Rudolf Rümmele stellte sich nach zwei Amtsperioden nicht erneut zur Wahl. Die Ergebnisse der Bürgermeister-Wahl vom Sonntag, auch gesplittet nach Ortsteilen finden Sie auch auf: http://www.zell-im-wiesental.de/wahlen/B%C3%BCrgermeisterwahl_2017.html  

Bürgermeister-Kandidat für Zell stellt sich vor

Vorstellung in den Mitgliederversammlungen der Ortsvereine von SPD und CDU ZELL (bry). Am Freitag stellte sich der Kandidat für das Bürgermeisteramt in Zell, Peter Palme aus Gresgen, den Mitglieder der beiden Ortsvereine von CDU und SPD in ihren jeweiligen Mitgliederversammlungen vor. In beiden Versammlungen sprachen sich die Mitglieder mit großer Mehrheit dafür aus, Peter Palme in seinem Wahlkampf zu unterstützen. Nach seiner persönlichen Vorstellung (wir berichteten in der Samstagsausgabe) in den beiden Mitgliederversammlungen stellte sich Peter Palme den Fragen der Bürger. Was ihn eigentlich an der Aufgabe reize, in Zell Bürgermeister zu werden, wollte ein Bürger bei der SPD wissen. Er fühle sich nach wie vor als Zeller, entgegnete Peter Palme. Und nach langen erfolgreichen Jahren bei einem internationalen Handelsunternehmen mit Sitz in Stuttgart, wollten er und seine Lebensgefährtin Vers Noy wieder nach Gresgen zurückkehren. Er selbst wolle in dem Amt seine erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zum Wohle Zells und seiner Bürger einbringen. Ob man den Hinweis in seiner Vorstellung, er sei parteilos , so verstehen müsse, dass er unpolitisch sei, fragte ein anderer. „Für …

CDU und SPD in Zell unterstützen gemeinsamen Kandidaten für das Bürgermeisteramt

Peter Palme aus Gresgen mit jeweils überwältigender Mehrheit als Kandidat gewählt ZELL (bry). In getrennten Mitgliederversammlungen haben in Zell am Freitag die Ortsvereine der CDU und der SPD ihren Kandidaten gewählt, den sie bei der Bürgermeisterwahl im Oktober unterstützen wollen.  Mit jeweils überwältigender Mehrheit entschieden sich die beider Ortsvereine mit einem gemeinsamen Kandidaten in die Wahl zu gehen. Der Kandidat ist Peter Palme aus Gresgen, 53Jahre, parteilos und unabhängig, der sich in getrennten Mitgliederversammlungen den Mitgliedern der beiden Ortsvereine vorstellte. Beide Ortsvereine hatten im vergangenen Jahr eine „Findungs-Kommission“ gebildet, die nach geeigneten Bürgermeister-Kandidaten für die Wahl im Oktober suchten. Da der Amtsinhaber sich lange nicht erklärte, ob er wieder für das Amt zur Verfügung stehen werde, sahen CDU und SPD die Gefahr, die Initiative zu verlieren und den Bürgern Zells kurz vor der Wahl keine zukunftsfähige Alternative bieten zu können, wenn der jetzige Bürgermeister sich nicht wieder zur Wahlstellen wollte. Claudia Dolzer von der Findungs-Kommission der SPD erklärte, die SPD habe bei ihrer Suche nach einem geeigneten Kandidaten in ständigem Kontakt zum jetzigen Amtsinhaber gestanden, …

Bürgermeisterwahl im Kleinen Wiesental

Gerd Schönbett mit fast 90 Prozent wiedergewählt Kleines Wiesental (hf). Bei der Bürgermeisterwahl am vergangenen Sonntag haben die Bürger des Kleinen Wiesentals mit einem überzeugenden Votum Gerd Schönbett mit fast 90 Prozent Zustimmung ihrem Bürgermeister ihr Vertrauen ausgesprochen. Auch wenn es keinen Gegenkandidaten gab und draußen schönes Frühlingswetter lockte, war die Wahlbeteiligung mit fast 45 Prozent (44,91 Prozent) zufriedenstellend und entsprach auch den Vorstellungen von Gerd Schönbett, der sich 40 + gewünscht hatte. Das Ergebnis selbst fiel mit fast 90 Prozent der gültigen Stimmen (89,16 Prozent) absolut überzeugend aus und lag deutlich über den 59 Prozent, die Gerd Schönbett bei seinem Amtsantritt 2009 für sich verbuchen konnte. „Das ist ein gutes Zeichen für die Gemeinde und ein klarer Beweis für die Zufriedenheit der Bürger“, betonte Ulrich Hoehler, erster Landesbeamter im Landkreis, der für Landrätin Marion Dammann die Glückwünsche des Landratsamtes überbrachte. Der gute, gewachsene Zusammenhalt in der im Jahr 2009 gegründeten Einheitsgemeinde aus acht vormals selbständigen Gemeinden wurde bei der Wahlfeier am Sonntagabend von den Musikern aus dem Tal demonstriert. Musiker aus allen Musikvereinen der …

Bürgermeisterwahl im Kleinen Wiesental am 12. März 2017

Ausschreibung der Stelle erfolgt zum 30. Dezember 2016 Kleines Wiesental (hf). Die Amtszeit von Bürgermeister Gerd Schönbett endet zum 30. Mai 2017. Daher ist die Stelle neu zu besetzen. Der Gemeinderat des Kleinen Wiesentals setzte den Wahltag für die Wahl des Bürgermeisters auf Sonntag, den 12. März 2017, fest. Sollte ein zweiter Wahltermin erforderlich werden, ist hierfür der Sonntag, 2. April 2017, vorgesehen. Der Gemeinderat entschied weiter, die offizielle Ausschreibung der Stelle des hauptamtlichen Bürgermeisters / der hauptamtlichen Bürgermeisterin zum 30. Dezember 2016 im Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, im Markgräfler Tagblatt und in der Badischen Zeitung zu veröffentlichen. Im Mitteilungsblatt der Gemeinde kann die Ausschreibung erst zum 13. Januar 2017 erscheinen. Für die Wahl ist ein Gemeindewahlausschuss zu bilden. Den Vorsitz des Wahlausschusses nimmt qua Amt der amtierende Bürgermeister ein. Da der amtierende Bürgermeister wieder zur Wahl antritt, ist ein Vorsitzender aus den Reihen der Wahlberechtigten zu wählen. Der Gemeinderat wählte Jürgen Lacher zum Vorsitzenden. Als Stellvertreterin wurde Claudia Brachlow gewählt. Zu Beisitzern wurden Gerhard Bauer und Sabine Reiß-Sculati, beide Tegernau, bestellt. Bewerben sich mehr Kandidaten …

Bürgermeister Gerd Schönbett tritt wieder an

Der Bürgermeister der jüngsten Gemeinde Baden-Württembergs wird sich um eine zweite Amtszeit bewerben Kleines Wiesental (hf). Ende Mai des kommenden Jahres endet die Amtszeit von Gerd Schönbett als Bürgermeister der Gemeinde Kleines Wiesental. In der letzten Sitzung des Gemeinderates vor der Sommerpause erklärte Gerd Schönbett am Mittwoch unter „Mitteilungen der Verwaltung“, nach Rücksprache mit seiner Familie habe er entschieden, sich für eine zweite Amtszeit zu bewerben. Der Bürgermeisterwahlkampf werde zwar erst im Frühjahr des kommenden Jahres beginnen, aber angesichts der bevorstehenden Sommerpause und um Unsicherheiten vorzubeugen, habe er sich entschieden, seine Entscheidung schon jetzt bekannt zu geben. Nach einer Tagung des Familien-Rats habe er beschlossen, sich im kommenden Jahr wieder um das Amt des Bürgermeisters im Kleinen Wiesental zu bewerben. „Es ist zwar nicht so, dass das Amt in dieser kleinen Gemeinde immer nur eitel Freude und Sonnenschein ist, aber die Arbeit in der Verwaltung und mit Gemeinderat und Ortsverwaltungen zum Wohle der Bürger macht Spaß, und es ist noch nicht Alles, was wir uns vorgenommen haben, erledigt“, erklärte Gerd Schönbett. „Ich kann mich auf …

Es war die Wahl zwischen der Reife und dem jugendlichen Tatendrang

Gunther Braun  übernimmt am 1. Juli das Amt des Steinener Bürgermeisters Im Radio-Interview mit Verena Wehrle (hören Sie im Podcasts) gab der künftige Steinener Bürgermeister Gunther Braun einen Rückblick auf die spannende Wahl und einen Vorausblick auf sein Wirken in der Gemeinde. Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Fakten. Da er der Zweite gewesen war, der sich für das Amt des Bürgermeisters beworben hatte, sei es für ihn sehr spannend gewesen, wer  noch alles mit aufspringt. Dass es am Ende acht Kandidaten waren, erklärt er sich damit, dass Steinen eben ein attraktiver Ort sei, gerade auch im Hinblick auf die gute Anbindung an Basel. Im ersten Wahlgang erhielt Braun über 45 Prozent der Stimmen, im zweiten Wahlgang waren es über 75 Prozent der Stimmen. Mit einem solchen Erfolg hätte er niemals gerechnet. Für ihn war dies ein klares Zeichen dafür, dass die Bürger jemanden von außerhalb wollten. „Es war die Wahl zwischen der Reife, der Erfahrung und dem jugendlichen Tatendrang. Am Ende hat die Reife gewonnen“, so Braun. Als Hauptgrund, dass er gewählt wurde, sieht …

Buntes Kandidatenfeld in Steinen

Vorstellung der Kandidaten für die Wahl des Bürgermeisters am 13. März 2016 Gleich acht Kandidaten stehen am 13. März bei der Bürgermeisterwahl in Steinen zur Wahl. meinwiesental.de stellt hier alle acht Kandidaten vor. Ganz oben auf dem Stimmzettel steht der 30-Jährige Mark Leimgruber aus Schopfheim, wo er mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter lebt und Stadtrat ist. Bei einem Wahlsieg würde der Bankfachwirt nach Steinen ziehen. Mark Leimgruber ist in vielen Vereinen engagiert und engagiert sich im Pfarrgemeinderat mittleres Wiesental. Er ist aktiver Helfer zur Integration von Flüchtlingen in Schopfheim  im Bereich Sport/Fußball. Für ihn ist der Reiz am Amt konstruktiv mit allen Gruppierungen in Steinen zusammenzuarbeiten und so die besten Lösungen für die Gemeinde und die Bürger zu erarbeiten. Zu seinen Zielen zählt Leimgruber eine sparsame, weitsichtige, solide Finanzplanung. Im Bereich Wohnbauförderung setzt er auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Fortschreibung des Flächennutzungsplans sowie die Ausweisung von Baugebieten. Mark Leimgruber wünscht sich ein Rathaus der „offenen Türen“ mit Bürgerbüro, bürgerorientierten Öffnungszeiten und Online-Serviceangeboten. Auch die Wirtschaftsförderung liegt ihm am Herzen. Um die …

Geprägt von Weitsicht und Toleranz

Abschied von Bürgermeister Berthold Klingele: Nach 24 Jahren sagen alle Danke Wieden (vw). Im Rahmen des Neujahrsempfang in Wieden fand am Freitagabend auch die offizielle Verabschiedung von Berthold Klingele statt, der die Gemeinde 24 Jahre lang als Bürgermeister geprägt hat. Jede Menge los war bei der Verabschiedung von Berthold Klingele. Einen Rücblick auf sein Wirken gab sein Stellvertreter Thomas Walleser in seiner Festansprache. Klingele habe sein Amt am 1. Dezember 1991 angetreten, sein Führungsstil sei seitdem geprägt gewesen von Weitsicht und Toleranz. Walleser zählte einige der größten Projekte auf, die durch Klingele umgesetzt wurden. Darunter fallen etwa 650-Jahr-Feier, die Erschließung von Wasser und Abwasser, den Bau von Feuerwehrhaus und Vereinsraum. Aber auch den Umbau und die Sanierung des Gemeindezentrums mit Probelokal für die Bergmannskapelle und Kulturraum für 900 000 Euro fiel unter Klingeles Regie. Dabei hatte er selbst viele Tausende Euro durch Eigenleistung erbracht. Die Erschließung von Baugebieten, Straßensanierungen, die Infrastrukturmaßnahme beim Besucherbergwerk sowie die Umsetzung des Kneipp-Wanderzirkels gehörten unter anderem auch zu den Projekten, die unter der Führung von Klingele durchgeführt wurden. Des Weiteren …