Sonderausstellung im Hebelsaal des Dreiländermuseums Lörrach 13. Dezember 2018 – 20. Januar 2019 Herbert Bohnert – zum 90. Geburtstag Jubiläumsausstellung des Lörracher Bildhauers und Grafikers mit Holzschnitten, Graphiken und Plastiken.

Erlebnisführung: „Was meine Großeltern erzählten – Zeitzeugenbericht“ Lörrach. „ Was meine Großeltern erzählten“ lautet der Titel der nächsten öffentlichen Gästeführung in Form eines Zeitzeugenberichts am Sonntag, 20. Januar um 11.30 Uhr mit Monika Haller. Treffpunkt ist im Dreiländermuseum. Monika Luise Haller erinnert sich an ihre Großmütter und Großväter, die von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und den 1920er Jahren berichteten. Sie trägt die Tracht aus dieser Zeit und gibt ein sehr persönliches Bild vom früheren Leben im Markgräflerland. Diese Führung findet im Zusammenhang mit der großen Sonderausstellung „Zeitenwende 1918/19“ statt. Preise: Für diese Führung gilt der reguläre Museumseintritt von 3 Euro, ermäßigt 1 Euro.

Sonntag, 20. Januar 11.30 Uhr Zeitzeugenbericht: Was meine Großeltern erzählten Monika Luise Haller erinnert sich in der Ausstellung Zeitenwende 1918/19 an ihre Großmütter und Großväter, die von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und in den 1920er Jahren berichteten. Sie trägt die Tracht aus dieser Zeit und gibt ein sehr persönliches Bild vom früheren Leben im Markgräflerland. Veranstalter: Museumsverein Lörrach und Markgräfler Trachtengruppe e.V.

Vortrag über Myanmar/ Birma – Armut und Reichtum in Südostasien Lörrach. Der Referent Dr. Wolfram Hogrefe berichtet am Montag, 21. Januar um 15 Uhr im Alten Rathaus, Untere Wallbrunnstr. 2, über Mynanmar/ Birma. Der Referent hat Myanmar bereits in den 90er Jahren besucht und ist im letzten Jahr im Rahmen einer Fotoreise wieder im Land gewesen. Aufnahmen von interessanten Begegnungen im Vielvölkerstaat, den Besuchen historischer Stätten und der schönen Natur am Inle-See geben ein facettenreiches Bild über das Land. Der Besuch buddhistischer Zentren erinnert immer noch an das ‚alte Südostasien‘. Der Unkostenbeitrag beträgt 3 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Vor der Vortragsveranstaltung öffnet ab 14 Uhr das „Kaffee Begegnung“, der offene Treffpunkt im Alten Rathaus. Stadtverwaltung

Lachyoga bei „PlusPunktZeit“ Lörrach. Am Dienstag, 22. Januar bieten Petra Pompé und Petra Haberer um 14 Uhr im Alten Rathaus, Untere Wallbrunnstraße 2, den Kurs Lachyoga an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Lachyoga bringt Herz und Kreislauf in Schwung, stärkt das Immunsystem, entspannt die Muskulatur, aktiviert die Atmung, setzt Glückshormone frei und verbindet Menschen. Lachyoga wurde 1995 von dem indischen Mediziner Dr. Madan Kataria entwickelt. „PlusPunktZeit“ ist eine städtische Einrichtung, die ein vielseitiges Programm für Senioren anbietet und sich einer großen Resonanz erfreut. Die Leiterin von „PlusPunktZeit“ ist Renate Riemensperger, Tel: 07621 – 9567350, E-Mail: seniorenarbeit@loerrach.de.

Freies Tanzen bei „PlusPunktZeit“ Lörrach. Am Dienstag, 22. Januar findet um 14.30 Uhr im Alten Rathaus, Untere Wallbrunnstraße 2, ein freier Tanztreff statt. Die Teilnehmer bewegen sich mit viel Freude und schöpfen Energie mit Musik von den 60er bis zu den 90er Jahren, ohne Tanzvorgaben. Bitte leichte Schuhe für Innenräume mitbringen. Eine Anmeldung für den Treff unter der Leitung von Rosemarie Chaffard ist nicht erforderlich. „PlusPunktZeit“ ist eine städtische Einrichtung, die ein vielseitiges Programm für Senioren anbietet und sich einer großen Resonanz erfreut. Die Leiterin von „PlusPunktZeit“ ist Renate Riemensperger, Tel: 07621 – 9567350, E-Mail: seniorenarbeit@loerrach.de.

Philosophie-Treff bei „PlusPunktZeit“ Lörrach. Am Mittwoch, 23. Januar findet um 9.30 Uhr im Alten Rathaus, Untere Wallbrunnstraße 2, der Philosophie-Treff statt. Eine Anmeldung für den Treff unter der Leitung von Dr. Hans-Georg Wittig ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 23. Januar 2019, 18 Uhr Themenführung: Septemberunruhen von 1923 in Südbaden von Historiker Hubert Bernnat. Die verheerende Inflation nach dem Ersten Weltkrieg hat besonders Lörrach und die Arbeiter der Textilindustrie betroffen. Die Nähe zur Schweiz machte die Not besonders deutlich. Aber auch die Bauarbeiter der Eisenbahnersiedlung in Weil-Leopoldshöhe konnten von ihren Löhnen kaum mehr leben.

Vortrag „Augenerkrankungen der zweiten Lebenshälfte – Grauer Star und Makuladegeneration“ Lörrach. Am Mittwoch, 23. Januar veranstaltet die Volkshochschule Lörrach in Kooperation mit dem Ärztenetz Dreiländereck und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg um 19.30 Uhr den Vortrag „Augenerkrankungen der zweiten Lebenshälfte – Grauer Star und Makuladedegeneration“ mit Dr. med. Johannes Schwartzkopff, Facharzt für Augenheilkunde. Der Vortrag findet im Alten Rathaus, Untere Wallbrunnstraße 2, statt. Der Eintritt ist frei. Mit dem Alter kommt es meist zu einer Abnahme des Sehvermögens. Die häufigsten Ursachen für die Minderung es Sehens sind die Entwicklung eines grauen Stars, die altersbedingte Makuladegeneration und das vermehrte Auftreten eines grünen Stars. Im Vortrag werden diese Erkrankungen genauer erläutert. Weitere Informationen erteilt die Geschäftsstelle der Lörracher Volkshochschule unter den Rufnummern 07621 / 95 673 35 und 07621/95 673 42.

Freies und intuitives Malen bei „PlusPunktZeit“ Lörrach. Am Donnerstag, 24. Januar findet um 14 Uhr im Alten Rathaus, Untere Wallbrunnstraße 2, ein Treffpunkt zum freien und intuitiven Malen statt. Die Teilnehmer malen individuell, spontan und ohne künstlerische Vorgaben. Die Kreativität, Freude und das Malen stehen im Vordergrund. Benötigtes Material wie Acrylfarben, Aquarellfarben, Ölkreide, Buntstifte, Pinsel und Malblock bitte mitbringen. Eine Anmeldung für den Treff unter der Leitung von Petra Pompé ist nicht erforderlich. „PlusPunktZeit“ ist eine städtische Einrichtung, die ein vielseitiges Programm für Senioren anbietet und sich einer großen Resonanz erfreut. Die Leiterin von „PlusPunktZeit“ ist Renate Riemensperger, Tel: 07621 – 9567350, E-Mail: seniorenarbeit@loerrach.de.

Donnerstag, 24. Januar 2019, 15 Uhr Vortrag: Frankreich und das elsässisch-lothringische Lokalrecht von Jean-Marie Woehrling. Frankreich gibt den Gebieten Sonderrechte, die bis 1918 zu Deutschland gehörten. Dieses lokale Recht war in den 1920er Jahren heftig umstritten und ist bis heute gültig. Woehrling ist ein ausgewiesener Experte: Präsident des Institut du droit local in Straßburg und Präsident der René Schickele-Gesellschaft. Veranstalter: Elsass-Freunde Basel

Thematische Führung: „Nationalsozialismus in Lörrach“ Lörrach. „Nationalsozialismus in Lörrach“ lautet der Titel der nächsten öffentlichen Gästeführung am Samstag, 26. Januar um 11 Uhr mit Gästeführer Hubert Bernnat. Treffpunkt ist an der Touristinformation Lörrach. Als Grenzstadt hatte Lörrach in der Zeit des Nationalsozialismus eine besondere Bedeutung. Sie sollte einerseits als „braunes Bollwerk“ gegen das „rote“ Basel ausgebaut werden, andererseits war sie auch wichtiger Ort für Flucht und Widerstand. An ausgesuchten Orten und Gebäuden wird an die damalige Zeit und verschiedene Schicksale erinnert. Preise: Erwachsene 5 Euro, Schüler/Studenten 3 Euro, Familienkarte 12 Euro (zwei Erwachsene und maximal drei Kinder).

Sonntag, 27. Januar, 11.30 Uhr Matinee zu Carl Spitteler Die Schweizer Kulturhistorikerin und Autorin Dr. Helen Liebendörfer stellt in ihrer Lesung den Schweizer Literatur-Nobelpreisträger von 1919 vor. Mit seiner berühmten Rede „Unser Schweizer Standpunkt“ hatte der in Liestal geborene Dichter im Ersten Weltkrieg wesentlich dazu beigetragen, den Graben zwischen der deutschen und französischen Schweiz zu überbrücken. Sein Werk reicht aber auch bis zu seinen liebenswerten Schilderungen seiner Kindheitserlebnisse. Die Lesung wird ergänzt mit passenden Klavierstücken, gespielt vom Dirigenten und Musikpädagogen Frieder Liebendörfer. Veranstalter: Museumsverein

Mittwoch, 30. Januar, 18 Uhr Vortrag: Die Spanische Grippe 1918/1919 Der Schweizer Historiker Andreas Tscherrig berichtet über die Grippepandemie von 1918/1919 in Europa und den Umgang mit ihr in den beiden Basler Halbkantonen. Veranstalter: Museumsverein

Freitag, 15. Februar 2019, 19 Uhr Vernissage der Sonderausstellung ‚ schriftlich: Bild. Kalligrafie. Zeichen ‘ des Vereins Bildende Kunst Lörrach im Dreiländermuseum Mit Grußwort von Bürgermeisterin Monika Neuhöfer-Avdić 15. Februar – 17. März 2019 (Vernissage: Freitag, 15. Februar 2019, 19 Uhr) schriftlich: Bild. Kalligrafie. Zeichen Kalligrafie, Druck, Installation, Video, Fotografie Die Verwendung von Schrift als gestalterisches Element in der bildenden Kunst ist eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts. Beginnend bei den Kubisten, über die Surrealisten, Dadaisten und die Pop Art wird Schrift bis heute in unterschiedlichster Form in den bildnerischen Prozess einbezogen. Einzelne Buchstaben, Wort- und Satzfragmente waren und sind Bestandteil graphischer, malerischer und auch plastischer Werke. Die Ausstellung des Vereins Bildende Kunst Lörrach zeigt auf, wie facettenreich und differenziert Sprache und Schrift heute als künstlerische Mittel genutzt werden. Gezeigt werden Werke von Sigrid Artmann (Luwigsburg/D), Arno Dietsche (Grenzach/D), Heidi Gassner (Bern/CH), Denise Lach (Huningue/F) und N.O.Madski (Hamburg/D).

Samstag, 16. Februar 2019, 15.00 – 16.30 Uhr Kinderprogramm im Museum: Gespenster Führung in der Dreiländerausstellung mit Kräuterpädagogin Sigrun Hecker Für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Anmeldung beim Besucherservice unter 0(0 49) 7621 415 150. Unkostenbeitrag: 3 €