Sie heissen fast wie das, was sie tun: a cappella singen. Und sie tun das, was sie tun, auch etwas anders als alle anderen. Zusammen mit Kontrabass und Percussion bieten die Sängerin und die vier Sänger Swingendes aus dem unerschöpflichen Fundus des Great American Songbook – Standards beispielsweise von Cole Porter, George & Ira Gershwin oder Duke Ellington. Doch nicht nur dabei heben sie sich mit ihren durchwegs eigenen Arrangements von anderen a cappella-Gruppen ab. Die klassischen Jazz-Nummern ergänzen sich durch Abstecher in Latin und Bossa, und auch zum Pop gibt es keine Berührungsangst, wie Bearbeitungen von Eric Clapton- oder Robbie Williams-Nummern beweisen. Seit geraumer Zeit gewinnt die französische Sprache immer mehr Raum, und im Programm von A Capello begegnet man swingenden Chansons aus der Feder von Michel Fugain, Henri Salvador oder Claude Nougaro. So vermischt sich (fast) Traditionelles mit Anspruchsvollem, ein in langen Jahren gewachsener, so homogener wie unverwechselbarer Gruppenklang mit improvisierten Soloeinlagen. Das breite musikalische Spektrum wird nie zur beliebigen Vielfalt. Ob es nach Big Band klingt, nach Kleinformation oder nach reinem Gesangsensemble: …

20:00 Uhr Einlass ab 19:00 Uhr   Philipp Fankhauser Das neue Album „Try My Love“ ist nun der Höhepunkt der langen und intensiven Karriere von Philipp Fankhauser. 1975 schenkt seine Mutter ihm seine erste Gitarre, ein Instrument welches ihn noch heute begleitet, und dem Wunsch Musik zu machen steht nichts mehr im Weg. Philipp sammelt jeden Schnipsel und jeden Ton und ist so besessen davon, dass keine anderen Hobbies mehr Platz haben.1989 nimmt Fankhauser sein erstes Album mit seiner Band „Checkerboard Blues Band“ und Gaststar Margie Evans auf, unzählige Radiostationen in Europa spielen das Album und gemeinsam touren sie unter anderen ans Amsterdam Blues Festival, San Remo Blues Festival, Berlin Jazz Festival und an viele weitere Konzertorte. Nach weiteren erfolgreichen Veröffentlichungen in Europa folgt Fankhauser im Jahre 1994 Johnny Copelands Einladung in die Vereinigten Staaten. Er geht mit ihm als Gastsänger auf US-Tour. Highlights sind B.B. King’s Blues Club in Memphis, House Of Blues in Boston, Mick Fleetwood’s in Washington, D.C., Buddy Guy’s Legends in Chicago und Antone’s in Austin. Nach dem Tod von Fankhausers …

The Liverpool Beats: Mit originalgetreu vorgetragenen Songs der Beatles, der Stones, der Hollies, von Uriah Heep, Creedence Clearwater Revival und vielen anderen Größen der Rockmusik entführ(t)en sie das Publikum in die Zeit von Love and Peace(BZ). Jetzt auch hier am Openair … 18 Uhr Einlass und Bewirtung, 19 Uhr Konzertbeginn  

Sarah McKenzie SO 8. Juli 2018 | Théatre La Coupole St. Louis (F) Die 28-jährige Jazzsängerin Sarah McKenzie wird zu STIMMEN 2018 mit ihrem neuen Album „Paris In The Rain Produzenten Brian Bacchus zusammenarbeitet (u. a. Lizz Wrig Gregory Porter). Den roten Faden ihrer neue Sängerin, Pianistin und Songwriterin, die aus ihrer australischen Heimat nach Amerika und Europa reiste. Inhaltlich spiegelt es glamourösem Glanz wieder. sie, bevor sie erklärt, dass sie mit ihrer neuesten Musik ihre eigene Vision innerhalb der Jazz-Tradition formt. Mittlerweile lebt die Absolventin des Bostoner Berklee College of Musik in Paris, wo sie auch unter Plattenvertrag genommen wurde. Überhaupt ist Frankreich ein wichtiger Faktor ihres Erfolgs. So erntete sie beim Antibes Jazz Festival stehend Quoi, Quoi“ sorgte dafür, dass die Australierin lange die französischen Downloadcharts anführte.

STIMMEN on Tour 2018 Auch im fünften Jahr geht die STIMMEN-Tournee durch unsere Region weiter. Mit den wunderbaren Künstlern Becca Stevens und King Creosote begibt sich die musikalische STIMMEN-Gesellschaft einmal mehr auf die Reise ins Rathaus Binzen, nach Liestal ins Kulturhotel Guggenheim, nach Lörrach-Brombach in den Werkraum Schöpflin, nach Murg-Oberhof ins Café Verkehrt, ins französische Saint-Louis in die Fondation Fernet-Branca und in die Gaststätte Babeuf im Freiburger Stadtteil Stühlinger. Becca Stevens 2017 begeisterte die US-Amerikanerin bereits bei STIMMEN im Lörracher Rosenfelspark als Support von Jacob Collier. Ihre helle, zwischen ätherisch und kraftgeladen pendelnde Stimme ist strahlendes Transportmittel für einen Spagat zwischen Songwriting, Jazz und experimentellem Pop. Im aktuellen Programm „Regina“ hat sich „New York bestgehütetes Geheimnis“ (NY Times) berühmten Frauenstimmen gewidmet – von Ophelia und Elizabeth I. über die Venus bis zur eigenen Oma. King Creosote Mit dem für den Mercury Prize nominierten „Diamond Mine“, einer Zusammenarbeit mit Jon Hopkins und dem Soundtrack zu „From Scotland With Love“ hat uns Kenny Anderson, alias King Creosote, in den letzten Jahren ein paar echte „All-time Favourites“ beschert. …

STIMMEN on Tour 2018 Auch im fünften Jahr geht die STIMMEN-Tournee durch unsere Region weiter. Mit den wunderbaren Künstlern Becca Stevens und King Creosote begibt sich die musikalische STIMMEN-Gesellschaft einmal mehr auf die Reise ins Rathaus Binzen, nach Liestal ins Kulturhotel Guggenheim, nach Lörrach-Brombach in den Werkraum Schöpflin, nach Murg-Oberhof ins Café Verkehrt, ins französische Saint-Louis in die Fondation Fernet-Branca und in die Gaststätte Babeuf im Freiburger Stadtteil Stühlinger. Becca Stevens 2017 begeisterte die US-Amerikanerin bereits bei STIMMEN im Lörracher Rosenfelspark als Support von Jacob Collier. Ihre helle, zwischen ätherisch und kraftgeladen pendelnde Stimme ist strahlendes Transportmittel für einen Spagat zwischen Songwriting, Jazz und experimentellem Pop. Im aktuellen Programm „Regina“ hat sich „New York bestgehütetes Geheimnis“ (NY Times) berühmten Frauenstimmen gewidmet – von Ophelia und Elizabeth I. über die Venus bis zur eigenen Oma. King Creosote Mit dem für den Mercury Prize nominierten „Diamond Mine“, einer Zusammenarbeit mit Jon Hopkins und dem Soundtrack zu „From Scotland With Love“ hat uns Kenny Anderson, alias King Creosote, in den letzten Jahren ein paar echte „All-time Favourites“ beschert. …

Festivaleröffnung: Jeff Cascaro DI 17. Juli 2018 | Burghof Lörrach Der Jazzsänger Jeff Cascaro hat Jazz in Deutschland populär gemacht. Nun wendet er sich dem klassischen Jazz zu, bleibt aber in der Auswahl seiner Songs und Balladen einer bluesigen Grundfärbung treu. Das Resultat ist eine sehr emotionale Musik mit viel Groove, die feinste Gesangsparts mit Improvisationen mischt.

Mi, 18.07.2018 // 20:00 Uhr // Einlass 18:30 Uhr >> SWR1 POP & POESIE // „FEELIN‘ ALRIGHT“ <<   SWR1 Pop & Poesie in Concert    Gute Nachrichten für alle Fans von „SWR1 Pop & Poesie in Concert“. Matthias Holtmann, der Erfinder und Macher der Kultshow, legt nach: Mit „Feelin‘ Alright“ geht eine neue Staffel „SWR1 Pop & Poesie in Concert“ an den Start. Premiere war am Samstag, 3.Juni, auf dem Stuttgarter Schlossplatz.   „‘Feelin‘ Alright‘, das ist meine aktuelle Statusmeldung, und ich hoffe, dass das lange so bleibt“, so Holtmann. „Ich fühle mich zurzeit einfach gut und dieses Lebensgefühl soll die neue Show rüberbringen“. Mit Songs wie „Purple Rain“ von Prince, „Satisfaction“ von den Stones, Robbie Williams mit „Feel“ und Queen mit „Don’t stop me now“, ist „Feelin’ Alright“ nicht nur Holtmanns persönlichste Show, sondern auch eine Hommage an die großen Stars der Musikwelt.

Mi, 18.07. 20 Uhr, Rosenfelspark Lörrach Im Jazz gibt’s kein richtig oder falsch, so Andreas Schaerer, Frontmann und kreativer Kopf des avantgardistischen Schweizer Sextetts Hildegard Lernt Fliegen. Die selbsternannte Überjazz-Gruppe aus Bern wird sich ihrer jahrelang erfolgreich erprobten Mischung aus Jazzrock, Tarantella, Zirkus-Blues, Swing und Oper widmen und live gewohnt wild, unberechenbar, fesselnd und anarchisch zu Werk gehen. Seit 2005 setzen die Schweizer ängstlichen Biedermeiern frische Ideen entgegen und streuen dabei reichlich Sand ins Getriebe des Gleichklangs. Mit Tokunbo eröffnet die ehemalige Frontfrau von Tok Tok Tok den ersten Rosenfelsparkabend. Die Songpoetin – und eine der beliebtesten Jazzstimmen Deutschlands –  betört mit Geschichten zwischen Abschied und Heimkehr. Sie wird nicht umsonst mit ihrem dunklen Songwriter-Jazz auch als „Queen of Folk Noir“ beschrieben.

Do, 19.07.2018 // 20:00 Uhr // Einlass 18:30 Uhr >> GLASPERLENSPIEL // FESTIVALTOUR 2018 << SUPPORT: LEA GLASPERLENSPIEL mit Album 4 auf Festivaltour 2018 Erfolgreiche Elektropop-Formation mit neuem Programm zurück auf den Open Air Bühnen   Sie sind aktuell zweifelsohne eine der erfolgreichsten Bands in Deutschland: das Elektropop-Duo GLASPERLENSPIEL – und das in vielerlei Hinsicht: Acht goldene, 3 Platin-Schallplatten (Deutschland/Österreich/Schweiz), gefeierte Konzerte, zahlreiche Auszeichnungen und ihr immer noch aktueller Mega-Hit „Geiles Leben“ (3-fach Gold), der sich nach seinem Charteinstieg am 28. August 2015 mehr als ein Jahr ununterbrochen in den offiziellen Deutschen Single-Charts hielt. Davon konnte sich der Chartstürmer acht Wochen auf der Peak-Position #2 behaupten, war ganze 18 Wochen in den Top10 der Single Charts, 29 Wochen in den Top20 und 42 Wochen in den Top50. Der Song steht derzeit bei über 125 Millionen Audio- und Video-Streams und hebt damit den Erfolg von GLASPERLENSPIELs Albums „Tag X“ (Gold) auf ein ganz neues Level. Alleine bei Youtube wurde der Smashhit über 100 Mio. mal geklickt, ein internationaler Topwert.   Doch auch auf dem Live-Sektor waren …

Do, 19.07, Rosenfelspark Lörrach, 20 Uhr Marlon Williams‘ Stimme zählt zu den außergewöhnlichsten und unverwechselbarsten einer ganzen Generation und sie wird nicht ohne Grund wiederholt mit dem großen Roy Orbison verglichen. Der 27-jährige Neuseeländer nutzt diese Stimme als herausragendes Element und in seiner Jugend erwog Williams sogar eine Karriere im klassischen Gesang. Doch aufgrund seines Temperaments entpuppte er sich mehr als Stratocaster denn als Stradivari. Im Februar 2018 erscheint Marlon Williams zweites Album „Make Way For Love“, bei dem er den Fokus auf seine neuentdeckte Liebe fürs Songwriting richtet. Den Abend eröffnet der Londoner Singer-Songwriter Charles Watson. Bisher eher bekannt als Mitglied des Indie-Duos Slow Club und der Garage Rock-Band The Surfing Magazines, wandelt er nun auf neuen Solo-Pfaden. Sein Debütalbum „Now That I’m A River“ erscheint im Mai diesen Jahres.

FR, 20.07.2018 // 20:00 Uhr // Einlass 18:30 Uhr Howard Carpendale „Wenn nicht wir“ Eigentlich hat HOWARD CARPENDALE eine Vorstellung nicht mehr nötig: Über 50 Millionen verkaufte Tonträger, 17 Top-10-Alben und etliche Auszeichnungen sprechen für sich. Eine eigene Vorstellung von seinem Handwerk und davon, was es in der Welt bewirken soll, ist aus seiner Sicht aber unerlässlich – und für Carpendale auch nach sagenhaften 50 Jahren im Business der größte Antrieb: „Bei der Entstehung meines neuen Albums galten meine Gedanken vor allem der Frage: Was kann ich Neues erzählen? Nach über 700 Liedern befürchtete ich alles verarbeitet zu haben, was mir bis dahin wichtig erschien. Während der Studioarbeit kam dann bei mir dieser Gedanke und das damit verbundene Gefühl auf: Wenn nicht wir.“ Das brandfrische aktuelle Studio-Album von HOWARD CARPENDALE, das in Zusammenarbeit mit den Produzenten Christian Lohr (u.a. Sting, Mick Jagger) und Thorsten Brötzmann (u.a. Till Brönner, Weather Girls) entstanden ist, beweist das Streben nach Relevanz nicht nur mit den Songs, sondern stellt es schon im Titel klar: „Ich finde es wichtig, dass man …

Fr, 20.07, Rosenfelspark Lörrach, 20 Uhr Als Straßenmusikern lieferte die 25-jährige Südafrikanerin Alice Phoebe Lou über mehrere Jahre für viele Berliner*innen einen wunderbaren Alltagssoundtrack. Ihr leidenschaftlicher Umgang mit Musik hat der Singer-Songwriterin ein kreatives Selbstvertrauen gegeben, das in ihrer einnehmenden Stimme und ihren bewusst abgespeckten Arrangements zum Ausdruck kommt. Damit hat sie nicht nur in unserer Hauptstadt sondern bereits weltweit die Ohren vieler Musikfans verzaubert. Nach wie vor ist Alice Phoebe Lou Wahlberlinerin und bespielt, wenn sie Zeit hat, die Straßen. Weil es ihr Freude macht, wie sie sagt. Aber eigentlich ist sie dafür viel zu gut: Zehntausende sollten sie hören, wie sie mit Herz, Leib, Seele, Inbrunst und Verstand ihr Lieder singt. Als eindringlichen, poetischen und komplexen „Chamber Pop“ bzw. Indie-Rock beschreibt die Sunday Times die Songs des britischen Songwriters Tom Hickox. Sein zweites Album „Monsters in the Deep“ erschien im März 2017 und die begeisterte Musikpresse zog bereits Parallelen zur Melancholie eines John Grant oder beschrieb Hickox‘ Songs als eine dunkle Mischung von Scott Walker und einem David Lynch-Soundtrack.