Alle Artikel in: News

Kulturhaus hat endlich ein Gebäude

Verein zieht in Räume des ehemaligen Blumen-Kaiser / Dr. Heinz Zahoransky übernimmt Kaufpreis Todtnau (vw). Der Verein Kulturhaus Todtnau e.V. hat endlich eine dauerhafte Bleibe für sein Museum gefunden. An der Hauptversammlung am Freitagabend beschlossen die Mitglieder einstimmig die Räume des ehemaligen Blumen-Kaisers in der Friedrichstraße zu kaufen. Schon seit Jahren ist der Verein Kulturhaus Todtnau auf der Suche nach einem Gebäude für ein Geschichtsmuseum. Die Maschinen von Zahoransky verstauben seitdem in der ehemaligen Bürstenfabrik Wissler. Die anfänglichen Pläne dort ein Kulturhaus mit Museum zu errichten, wurden schon bald zunichtegemacht. Es war aus gebäudetechnischen Gründen wie etwa den Brandschutzbestimmungen nicht möglich. Nun habe man endlich ein solches Gebäude gefunden, was man schon so lange gesucht habe, hieß es am Freitag in der Versammlung. Gemeint sind die Räumlichkeiten in der Friedrichstraße 4 a, in welchen der ehemalige Blumen-Kaiser untergebracht war, sowie die darüberliegenden und dazugehörigen Büroräume. Die Mitglieder stimmten am Freitag einstimmig für den Kauf des Gebäudes. Die Größe von insgesamt 140 Quadratmetern sei ideal und auch die Unterhaltskosten könne man hier gut stemmen. Noch ein …

Richtfest am neuen Werkhof im Kleinen Wiesental

Rohbau fertig nach fünf Monaten Bauzeit Kleines Wiesental (hf). Nach nur fünf Monaten Bauzeit – und zwei Monaten Winterpause – konnte am Mittwoch in Tegernau im Kleinen Wiesental am neuen Werkhof Richtfest gefeiert werden. „Was lange währt wird endlich gut“, erklärte Bürgermeister Gerd Schönbett in seiner kurzen Ansprache. Man habe lange diskutiert, bis man sich endlich für den Standort nahe der Nachbarschaftsschule entschieden habe. „Aber heute sind wir alle sicher, dass dieser Standort eine gute Entscheidung war“, fügte der Bürgermeister hinzu und bedankte sich bei allen Unternehmen und Handwerkern, die hier gute Arbeit geleistet hatten. Zahlreiche Mitarbeiter der Verwaltung, des Werkhofs und der am Bau beteiligten Unternehmen nahmen am Richtfest teil. Architekt Roland Böttcher würdigte in seiner Ansprache alle Unternehmen, die für den Rohbau teilweise unter erschwerten Bedingungen ihre Leistungen zuverlässig erbracht hatten. Jetzt steht das 36 Meter lange Gebäude. Nachdem rund 2.300 Kubikmeter Aushub abgefahren worden waren, sah es durch das eindringende Grundwasser fast so aus, als wolle man nicht einen Werkhof, sondern einen zweiten Nonnenmattweiher anlegen, scherzte Roland Böttcher. Aber glücklicherweise fanden sich …

Klage der Gemeinde Kleines Wiesental gegen Abwasser-Verbandsumlage 2012 abgewiesen

Umlagemaßstab für Verbandsumlage nicht rechtswidrig Steinen (hf). In der Verbandssitzung des Abwasserverbands Mittleres Wiesental informierte der Verbandsvorsitzende, Christof Nitz, dass der Verwaltungsgerichtshof Mannheim am 30 März 2017 entschieden hat, die Klage der Gemeinde Kleines Wiesental gegen den Umlagebescheid 2012 zur Erhebung der Verbandsumlage auf Grundlage der Trockenwettermessreihe zurückzuweisen. „Es besteht daher kein Anlass, an dem in der Satzung des Verbands festgeschriebenen Umlagemaßstab etwas zu ändern“, betonte Christof Nitz. Die Gemeinde Kleines Wiesental hatte gegen den Umlagebescheid 2012 zur Erhebung der Verbandsumlage auf der Grundlage der Trockenwettermessreihe Widerspruch eingelegt. Das Landratsamt Lörrach hatte diesen Widerspruch zurückgewiesen. Gegen diesen Entscheid hatte die Gemeinde Kleines Wiesental vor dem Verwaltungsgericht Freiburg geklagt. Daraufhin wurden vom Verwaltungsgericht Freiburg im September 2015 der Umlagebescheid aus 2012 und der Widerspruchsbescheid des Landratsamtes aufgehoben.  Gegen dieses Urteil des Gerichts in Freiburg hatte der Abwasserverband seinerseits Berufung eingelegt. In der Sache hat nun der Verwaltungsgerichtshof Mannheim am 30. März entschieden: Der VGH Mannheim hat der Berufung des Abwasserbands  stattgegeben. Insbesondere führt der VGH aus, dass die Zielsetzung, einen Anreiz für die Reduzierung des Fremdwasseranteils …

Tegernauer Frühjahrsausstellung mit Dorffestcharakter

Großer Besucherandrang bei herrlichem Frühlingswetter Tegernau (hf). In jedem Frühjahr – bevor die Garten- und Landwirtschaftssaison so richtig losgeht – laden Gewerbetreibende aus Tegernau zur Frühjahrsausstellung ein und stellen Geräte und Fahrzeuge für Land- und Forstwirtschaft sowie Neuerungen in der Heiztechnik vor. Bei strahlendem Frühjahrswetter zog es zahlreiche Besucher aus dem Kleinen Wiesental und dem ganzen Umland zu dieser Schau. Es gibt sie doch noch – die Tage, an denen sich der Frühling von seiner besten Seite zeigt. Einen solchen Tag hatten die Tegernauer Unternehmen für ihre alljährliche Frühjahrsausstellung erwischt. Bei strahlendem Sonnenschein zogen die Gäste in Scharen durch die Ortsstraße, um sich über die neuesten Entwicklungen und Produkte für Land- und Forstwirtschaft und für den eigenen Garten zu informieren. Neben den größeren Landmaschinen, die bei Landmaschinen Bauer zu bewundern waren, standen Rasenmäher und Motorsensen bei Ernst Bauer und Kurt Bollschweiler im Mittelpunkt des Interesses. Vor dem historischen Gasthaus Krone konnten sich die Besucher bei der Firma Wärmetechnik Wagner über Heizsysteme aus erneuerbaren Energien informieren und sich über die nötigen Installationen vor Ort beraten lassen. …

Kontroverse Aussprache über Krippen- und Kindergartenstandorte

Öffentliche Bürgeranhörung soll am 10.Mai stattfinden Kleines Wiesental (hf). Es wurde eng im Ratssaal in Tegernau, als über die Zukunft der Kleinkindbetreuung und die Entwicklung der Kindergartenstandorte im Kleinen Wiesental diskutiert wurde. Bürgermeister Gerd Schönbett und der Gemeinderat stellten Verlauf und Ergebnis der beiden Klausurtagungen vor, die der Rat im März und April diesen Jahres abgehalten hatte. Nach einem kurzen Rückblick in die bisherige Diskussion, die die Gemeinde seit ihrer Gründung begleitet, berichtete Gerd Schönbett über Verlauf und Ergebnisse der Klausurtagungen. In den Klausuren hatte der Gemeinderat – teilweise mit Unterstützung eines externen Moderators- zwei Fragenkomplexe behandelt. Soll in der Gemeinde eine Kinderkrippe eingerichtet werden? Und wenn ja, wie sieht dann die künftige Kindergartenlandschaft aus? Schnell konzentrierten sich die Diskussionen auf die Frage künftiger Kindergarten-Standorte, da die Einrichtung einer Kinderkrippe unstrittig war. Gerd Schönbett informierte, dass die Teilnehmer der Klausuren zuerst eine gemeinsame Matrix entwickelten, nach der die Standort-Alternativen bewertet werden sollten. Als mögliche Varianten wurden definiert: 1) Kindergärten in Wies, Wieslet und Neuenweg, Krippe in Tegernau, 2) KiGä in Wies, Wieslet  und Neuenweg, Krippe …

Deutliches Übernachtungsplus in der Schwarzwaldregion Belchen

Im zweiten Jahr nach der Gründung der Tourismusorganisation Schwarzwaldregion Belchen, die seit dem 01.01.2015 für die touristische Vermarktung der neun Gemeinden des Gemeindeverwaltungsverband Schönau im Schwarzwald tätig ist, zeichnet sich ein positiver Trend bei der Anzahl an Urlaubsgästen aus Nah und Fern ab. So präsentierte Matthias Kupferschmidt, Leiter der Schwarzwaldregion Belchen, in der jüngsten Vermieterversammlung positive und äußerst zufriedenstellende Übernachtungszahlen für die Gemeinden der Schwarzwaldregion Belchen. Im vergangenen Jahr stiegen In der Region im Vergleich zu 2015 die Übernachtungszahlen von 100.618 auf 105.018 Übernachtungen, was ein Plus von 4,37 % bei den Übernachtungen bedeutet. Auch bei den Ankünften steigerte sich die beliebte Ferienregion am Fuße des Belchens von 33.750 auf 35.259 (+4,47%) in 2016. „Mit der Entwicklung der Übernachtungszahlen sind wir sehr zufrieden, sehen aber nach wie vor Luft nach oben.“ so Kupferschmidt. Kupferschmidt verwies auch darauf, dass man sich nach wie vor in einer Phase des Neuaufbaus befinde und diese auch in den nächsten Jahren noch nicht komplett abgeschlossen sein werde. Angesichts eines Übernachtungsplus von 1,9% im gesamten Schwarzwald könne man auf das bislang …

Gemeinderat Maulburg beschließt, einen Teil der Schauinslandstraße einzuziehen

Nach der Entwidmung des Straßenstücks steht dieses nicht mehr dem öffentlichen Verkehr zur Verfügung Maulburg (hf). In seiner nicht-öffentlichen Sitzung vom 20. März hat der Gemeinderat Maulburg entschieden, das Straßengrundstück Flst-Nr 715/3 – einen Teil der Schauinslandstraße an die Firma Busch zu verkaufen. Ein entsprechender Notartermin zur Beurkundung des Verkaufs soll Anfang Mai stattfinden. Mit dem Vollzug des Kaufvertrags werden Besitz, Nutzungen, Lasten und Gefahr auf die Firma Busch übergehen, und das Straßenteilstück wird nicht mehr für den öffentlichen Verkehr zur Verfügung stehen. Nach den Vorschriften des Straßengesetzes für Baden-Württembergkann eine Straße dann eingezogen werden, wenn sie für den Verkehr entbehrlich ist. Zuständig für die Einziehung ist bei Gemeindestraßen die Gemeinde als Straßenbaubehörde. Mit der Einziehung verliert die Straße ihre Eigenschaft als öffentliche Straße. In seiner Sitzung vom vergangenen Montag hatte der Gemeinderat Maulburg über die Einziehung des genannten Straßenstücks zu entscheiden. Der Gemeinderat stimmte der Einziehung einstimmig zu. Bürgermeister Jürgen Multner erklärte, dass nach den Vorschriften über die Einziehung und Entwidmung des Straßenstücks in einer Bekanntmachung öffentlich zu informieren ist. Diese Bekanntmachung soll nach …

Kein Lager für Pyrotechnik in Maulburg

Gemeinderat verweigert Einvernehmen zur Bauvoranfrage für ehemalige Koi-Zucht Maulburg (hf). In seiner Sitzung vom Montag verweigerte der Gemeinderat Maulburg einstimmig das Einvernehmen für eine Bauvoranfrage, nach der ein Interessent auf dem Gelände der ehemaligen Koi-Zucht eine Werkstatt und ein Lager für Pyrotechnik errichten will und dafür eine Nutzungsänderung für das Gelände beantragt. Bürgermeister Jürgen Multner erklärte nach dem Beschluss, die Hoheit für eine Genehmigung liege bei der Gemeinde. Nach dem ablehnenden Entscheid des Gemeinderates sei es der Baubehörde beim Landratsamt nicht mehr möglich, eine andere Entscheidung in dieser Frage zu fällen. Sehr zahlreich waren interessierte Bürger wegen dieses Tagesordnungspunkts in den Ratssaal geströmt, um den Beratungen zu folgen. In einer einleitenden Information gab der Bürgermeister einige Erläuterungen, da die Frage eines Lagers für Pyrotechnik in Maulburg für einige Aufregung in der Bürgerschaft und auch in den sozialen Medien gesorgt hatte. Aufgrund einer Erbausschlagung ist das Eigentum an dem Grundstück (Flurstück Nr. 485, Am Dinkelberg) auf die Bundesrepublik Deutschland übergegangen. In einer ersten Runde der Zwangsversteigerung im Januar 2017 hatte sich kein Angebot ergeben, das der …

Schönenberger stimmen für Belchenbahn-Verlängerung

Bürgerentscheid: 54,75 Prozent der Wahlberechtigten votierten für weitere Planung Dieser Bürgerentscheid war für die Schönenberger wahrlich etwas Besonderes. Und das zeigte sich nicht nur an der großen Wahlbeteiligung von 89,15 Prozent. Auch im Vorfeld wurde die Vision einer Verlängerung der Belchen-Seilbahn rege diskutiert. Am Sonntag beim Bürgerentscheid stimmten die meisten Wahlbeteiligten dann für die weitere Planung dieser Vision – 54,75 Prozent stimmten für das Projekt. Das sind 144 Schönenberger. 45,25 Prozent der Wahlbeteiligten wollten jedoch, dass die Planungen für eine Blechenbahn-Verlängerung nicht weiterverfolgt werden. Das sind 119 Stimmen. Bürgermeister Michael Quast zeigte sich erfreut über die hohe Wahlbeteiligung, denn nur so bekomme der Entscheid auch eine entsprechend hohe Gewichtung. Auch die Gegner des Projekts akzeptierten die Entscheidung der Bürger. Sie waren zufrieden, dass es zum Bürgerentscheid gekommen war. Sie hatten im Vorfeld eine Bürgerinitiative gegründet, eifrig Unterschriften gesammelt, um diesen Bürgerentscheid zu bekommen. Damit wollten sie den Gemeinderatsbeschluss vom September kippen, der die weitere Planung unterstützt. Blechenbahn-Betreiber Klaus Peter Rudiger machte klar, dass es noch Jahre dauern könne bis die Verlängerung tatsächlich realisiert werde. Mit …

Bürgermeister-Kandidat für Zell stellt sich vor

Vorstellung in den Mitgliederversammlungen der Ortsvereine von SPD und CDU ZELL (bry). Am Freitag stellte sich der Kandidat für das Bürgermeisteramt in Zell, Peter Palme aus Gresgen, den Mitglieder der beiden Ortsvereine von CDU und SPD in ihren jeweiligen Mitgliederversammlungen vor. In beiden Versammlungen sprachen sich die Mitglieder mit großer Mehrheit dafür aus, Peter Palme in seinem Wahlkampf zu unterstützen. Nach seiner persönlichen Vorstellung (wir berichteten in der Samstagsausgabe) in den beiden Mitgliederversammlungen stellte sich Peter Palme den Fragen der Bürger. Was ihn eigentlich an der Aufgabe reize, in Zell Bürgermeister zu werden, wollte ein Bürger bei der SPD wissen. Er fühle sich nach wie vor als Zeller, entgegnete Peter Palme. Und nach langen erfolgreichen Jahren bei einem internationalen Handelsunternehmen mit Sitz in Stuttgart, wollten er und seine Lebensgefährtin Vers Noy wieder nach Gresgen zurückkehren. Er selbst wolle in dem Amt seine erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zum Wohle Zells und seiner Bürger einbringen. Ob man den Hinweis in seiner Vorstellung, er sei parteilos , so verstehen müsse, dass er unpolitisch sei, fragte ein anderer. „Für …

CDU und SPD in Zell unterstützen gemeinsamen Kandidaten für das Bürgermeisteramt

Peter Palme aus Gresgen mit jeweils überwältigender Mehrheit als Kandidat gewählt ZELL (bry). In getrennten Mitgliederversammlungen haben in Zell am Freitag die Ortsvereine der CDU und der SPD ihren Kandidaten gewählt, den sie bei der Bürgermeisterwahl im Oktober unterstützen wollen.  Mit jeweils überwältigender Mehrheit entschieden sich die beider Ortsvereine mit einem gemeinsamen Kandidaten in die Wahl zu gehen. Der Kandidat ist Peter Palme aus Gresgen, 53Jahre, parteilos und unabhängig, der sich in getrennten Mitgliederversammlungen den Mitgliedern der beiden Ortsvereine vorstellte. Beide Ortsvereine hatten im vergangenen Jahr eine „Findungs-Kommission“ gebildet, die nach geeigneten Bürgermeister-Kandidaten für die Wahl im Oktober suchten. Da der Amtsinhaber sich lange nicht erklärte, ob er wieder für das Amt zur Verfügung stehen werde, sahen CDU und SPD die Gefahr, die Initiative zu verlieren und den Bürgern Zells kurz vor der Wahl keine zukunftsfähige Alternative bieten zu können, wenn der jetzige Bürgermeister sich nicht wieder zur Wahlstellen wollte. Claudia Dolzer von der Findungs-Kommission der SPD erklärte, die SPD habe bei ihrer Suche nach einem geeigneten Kandidaten in ständigem Kontakt zum jetzigen Amtsinhaber gestanden, …

Überraschung! Das Zentralklinikum kommt nach Lörrach

Eindeutiger Entscheid nach einem fragwürdigen Verfahren Ein Kommentar Wiesental (hf). In seiner Sitzung vom vergangenen Mittwoch sprach sich der Kreistag eindeutig für Lörrach als den Standort für das geplante Zentralklinikum aus (42 Pro, neun Contra, bei einer Enthaltung). Damit liegt ein klarer Entscheid  der von den Bürgern im Landkreis gewählten Kreisräte vor, an dem es nichts zu deuteln gibt. Über das Verfahren, das zu diesem Entscheid geführt hat, darf man sich allerdings so seine Gedanken machen. Als im Landkreis deutlich wurde, dass die vorhandenen drei Kreiskliniken nicht mehr zukunftsorientierten Anforderungen genügen würden, war man sich einig, dass über neue Lösungen nachgedacht werden muss. Von Anfang an waren sich Landratsamt, Kreisrat und die Kreiskliniken GmbH darüber bewusst, dass es sich um eine Frage handelt, die große Emotionen auslösen kann. Darum war es sicher eine gute Entscheidung einen kompetenten externen Berater zu engagieren, der den Entscheidungsprozess begleiten und moderieren sollte. In einer ersten Phase wurden die bestehenden Klinken analysiert und hinsichtlich einer möglichen Sanierung evaluiert. Im Oktober des vergangenen Jahres entschied dann der Kreisrat einstimmig, dass eine …

In voller Blütenbracht – blühende Streuobstwiesen im Wiesental.

Foto: Maulburg / Dinkelberg – Streuobstwiese

CDU-Bundestagsabgeordnete Schuster und Jung zu Besuch in Schönau

Andreas Jung und Armin Schuster besuchen die EWS Schönau (hf). Mitte März waren die CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Jung und Armin Schuster zu Besuch bei der EWS in Schönau, um sich näher über das Unternehmen und seine Aktivitäten zu informieren. An dem Treffen nahmen auch Bürgermeister Peter Schelshorn, CDU-Kreisgeschäftsführer Richard Renz und CDU-Ortsvereinsvorsitzender Alexander Knobel teil. Erste Kontakte zu Andreas Jung hatte es von Seiten der EWS gegeben, als Andreas Jung zusammen mit Minister Untersteller in Stuttgart die auf Initiative der EWS gesammelten 65.000 Unterschriften in Empfang genommen hatte, mit denen gefordert wurde, die Abschaltung des AKW-Fessenheim im neuen Koalitionsvertrag festzuschreiben. Durch die enge Verbindung von Andreas Jung zu Josef Göppel (CSU), der im Februar dieses Jahres zu Besuch bei der EWS gewesen war, hatte sich dann in der Folge der Besuch von Andreas Jung in Schönau ergeben. Zur Einleitung stellte Armin Schuster fest, dass es wünschenswert sei, der EWS als einer Bürgergenossenschaft zu noch mehr Aufmerksamkeit und Attraktivität zu verhelfen. Das könne zum Beispiel im Zusammenhang mit dem neuen Biosphärengebiet geschehen. Dr. Michael Sladek, Initiator der …

HSV Schopfheim verpflichtet Florian Förster

Dem HSV Schopfheim ist für die erste Herrenmannschaft bereits vor Ablauf der laufenden Saison ein großer Coup gelungen. Nach guten Gesprächen konnte der HSV Schopfheim gemeinsam mit Ihrem neu verpflichteten Trainer Florian Förster Einigkeit über eine gemeinsame Zusammenarbeit erzielen. Der Trainer der Herren des HSV Schopfheim, Gundolf Trefzer, bat während der Saison aus privaten Gründen um seine Freistellung. Verein, Mannschaft und Trainer trennten sich im Guten, was jedoch die Trainersuche ad hoc nicht gerade vereinfachte. Vorstand Andreas Pohl und Aktivleiter Marvin Marqua konnten jedoch schon nach wenigen Wochen mit Florian Förster einen jungen und topmotivierten Trainer für die Schopfheimer erste Herrenmannschaft präsentieren. Dieser löste unmittelbar den Interimstrainer Felix Hodapp ab und nahm seine Arbeit im HSV Schopfheim mit sofortiger Wirkung auf. Der 21 jährige Florian Förster stammt gebürtig aus Weil am Rhein, wo er auch den Großteil seiner Handballkariere bisher verbracht hat. Beim ESV Weil  erlernte Förster das Handballspielen und spielte nebst vielen Jugendmannschaften in Weil auch eine Saison bei der SG Köndringen-Teningen in der Jugendbundesliga. Gleichzeitig zu seiner Spielerkarriere konnte sich der junge Förster …