Alle Artikel in: Regionales aus der Redaktion

Jasmin Ernst erfolgreich beim Hermann Hesse Cup in Calw.

Mit 25 teilnehmenden Vereinen, über 300 Einzelstarts und zahlreichen Mannschaftsdisziplinen wurde der Hermann Hesse Cup seinem Ruf in der Karateszene als größtes Kinder- und Jugendtraditionsturnier mehr als gerecht. Mit dabei war Jasmin Ernst von der TSG Schopfheim. Sie belegte in der Altersgruppe der 15 bis17 Jährigen in der Kampfdisziplin „Kumite“ einen  hervorragenden dritten Platz. Ihre Sportkameraden von der TSG beglückwünschen Jasmin zu ihrem großen Erfolg den sie sich mit ihrem Trainingsfleiß verdient hat. Eine Mitteilung des TSG Schopfheim / Abt. Karate

Aktion „alles LeuchtED“ startet zur Zeitumstellung

In der Nacht zum Sonntag 29. Oktober wird wieder die Uhr auf Winterzeit umgestellt. Den Beginn der dunkleren Jahreszeit nimmt die Stadt Schopfheim zum Anlass, in den nächsten drei Wochen mit der Kampagne „alles LeuchtED“ den Stromverbrauch für die Beleuchtung ins Bewusstsein zu rücken und über Einsparmöglichkeiten zu informieren. „Besonders viel Energie und Geld lässt sich sparen, wenn man klassische „Glühbirnen“ ausmustert und durch LED ersetzt“, erklärt Christine Griebel, eea-Koordinatorin bei der Stadt. Das Öko-Institut hat berechnet, dass dies die Stromkosten pro Stück von 19 € auf 2,60 € pro Jahr reduziert (bei einer Nutzungsdauer von 3 Stunden am Tag und wenn eine 60W Glühbirne durch eine 8W LED ersetzt wird). So haben sich die etwas höheren Anschaffungskosten schnell amortisiert. Auch ökologisch ist der Austausch sinnvoll: Zwar wird für die Produktion von LEDs mehr Energie als für Glühbirnen und Kompaktleuchtstofflampen benötigt. Durch die längere Lebensdauer und den geringeren Stromverbrauch verursachen LEDs dennoch eine um 80% geringere Umweltbelastung. Die Stadt ist bei ihren eigenen Gebäuden dabei, nach und nach auf LED umzustellen. So wurde beispielsweise bereits …

Peter Palme ist neuer Bürgermeister von Zell

95,4 Prozent für den einzigen Kandidaten Peter Palme ist neuer Bürgermeister von Zell. Dies entschieden die Bürger der Schwanenstadt am Sonntag bei der Bürgermeisterwahl. Palme erhielt 95,4 Prozent der Stimmen und damit ein sehr deutliches Votum für ihn. 1754 Wähler gaben ihre Stimme dem einzigen Kandidaten. Wahlberechtigt waren 4734 Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei 40 Prozent. Der 54-Jährige legte schon im Vorfeld großen Wert auf eine hohe Wahlbeteilgung und wünschte sich, dass möglichst viele Zeller den Gang zur Wahlurne machen und damit ihr Interesse an der Zukunft der Stadt Zell bekunden. Peter Palme wird am 29. November zum neuen Bürgermeister von Zell verpflichtet. Peter Palme ist parteilos und unabhängig. Rudolf Rümmele stellte sich nach zwei Amtsperioden nicht erneut zur Wahl. Die Ergebnisse der Bürgermeister-Wahl vom Sonntag, auch gesplittet nach Ortsteilen finden Sie auch auf: http://www.zell-im-wiesental.de/wahlen/B%C3%BCrgermeisterwahl_2017.html  

Der einzige Kandidat wünscht Transparenz und eine belebte Innenstadt

Interview mit Peter Palme, Bürgermeisterkandidat für Zell im Wiesental Peter Palme ist der einzige Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Zell im Wiesental am kommenden Sonntag, 22. Oktober. Unter dem Motto „Zell im Herzen. Zukunft im Blick.“ Möchte er einige Projekte umsetzen. meinwiesental sprach mit ihm über seinen Beweggrund sich zu bewerben, über seine Wünsche, Ziele und Herausforderungen. 1) Herr Palme, was hat Sie dazu bewegt sich als Bürgermeister für Zell zu bewerben? Ich bin Zeller aus ganzem Herzen, komme nach vielen Jahren Berufsleben im Raum Stuttgart und in Südeuropa wieder in meine Heimat zurück. Vermutlich können Sie nachvollziehen, dass nach 20 Jahren in einem Unternehmen der Gedanke aufkeimt, noch einmal etwas ganz anderes beruflich zu unternehmen. Einige Zeit suchte ich nach einer neuen Herausforderung und entschied mich, eine berufliche Veränderung zu wagen. Die letzten Jahre haben meine Partnerin Vera Noy und ich annähernd jedes Wochenende in Zell verbracht. Dies hat uns noch intensiver und emotionaler mit Zell und meiner Heimatregion verbunden. Die Bürgermeisterwahl 2017 und dazu erfolgende Ermunterungen aus dem Freundeskreis festigten den Entschluss, mich …

Zeller Theatertruppe spielt am Preisträgerfestival in Karlsruhe

Karlsruhe/Zell. Die Funkmikrofone sind noch nicht justiert. Die Beleuchtung blendet. Vor der Bühne ist ein Bühnenarbeiter noch mit dem Verlegen von Kabeln beschäftigt. Die Souffleuse ist ausgefallen. Regisseur Gotthard Jost drängt dennoch seine Schauspieler, mit der Probe endlich zu beginnen. Ohne Wenn und Aber. Dann legen sie los: Das Ensemble der Zeller Trachtengruppe tritt heute Abend im Festsaal auf dem Campus des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) auf – als Gewinner des Landesamateurtheaterpreises Lamathea 2017. Trotz aller Widrigkeiten legen sie sich ins Zeug, spielen den ersten Akt durch, mit Tempo, Elan und Herzblut. Vorhang zu. Pause. Es gibt lobende Worte vom Regisseur, belegte Brötchen und die langersehnten Funkmikrofone. Die Beleuchtung ist auch optimiert. Auch der Bühnenarbeiter verlegt keine Kabel mehr. Nicht dass er fertig wäre, aber der erste Akt der Komödie „Verliebt, verlogen, verheiratet“ hat ihn so zum Lachen gebracht, dass er nicht mehr arbeiten kann. Weiter geht es mit dem zweiten Akt. Ebenso gekonnt wie routiniert. So spielt sich die nachmittägliche Probe der Zeller Amateurtheatertruppe der Trachtengruppe ab. Es gilt am Abend das preisgekrönte …

Treue Gäste in der Bergwelt Todtnau für 70 und 80 Aufenthalte geehrt

Nach Herrenschwand zu kommen, ist wie nach Hause kommen. Egal, ob Sommer, Winter, Frühling, Herbst – die Ehepaare Kowarzik und Klöppner fühlen sich zu jeder Jahreszeit im Hochschwarzwald wohl. Todtnau, im Oktober 2017: Zur Familie Hupfer nach Herrenschwand kommt das Ehepaar Ortrud und Wolf-Dieter Kowarzik bereits das 80te Mal. Ob Skifahren, Wandern oder einfach nur die gute Küche und die badischen Weine zu genießen, Herrenschwand ist eines ihrer liebsten Urlaubsziele. Gern erinnern sich beide an schöne Erlebnisse und Familienfeiern, die sie hier gemacht haben. Beim Herbstaufenthalt wurde der Geburtstag von Frau Kowarzik mit Kindern und Enkeln gefeiert. Der Aufenthalt über Weihnachten und Silvester ist bereits geplant. Immer wieder zieht es sie in das idyllische Herrenschwand. Ihre Freunde Marianne und Edgar Klöppner können bereits auf 70 Aufenthalte zurückblicken. Als Wanderführerin des Schwarzwaldvereins führt Marianne Klöppner bevorzugt die Gruppen von Basel in den Hochschwarzwald. Hier lobt sie besonders die guten Verkehrsanbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine fröhliche Runde erwartete Claudia Steinhardt, Teamleitung der Tourist-Information Bergwelt Todtnau zur Gästeehrung im Hotel derWaldfrieden. Im Namen der Hochschwarzwald Tourismus GmbH und …

Feierstunde im Rathaus mit viel Lob

Angela Trüby wurde im Rahmen einer kleinen Feier am 5. Oktober 2017 von Bürgermeister Christof Nitz für 25 Jahre Stadt Schopfheim und 25 Jahre im öffentlichen Dienst geehrt. Angela Trüby begann ihre Laufbahn bei der Stadt Schopfheim bereits im Jahr 1975 als Anerkennungspraktikantin zur Erzieherin in der Kindertagesstätte Am Marktplatz. Aufgrund der Geburt ihrer vier Kinder folgten mehrere Unterbrechungen, da Sie sich voll und ganz der Erziehung ihrer Kinder widmete. Nach mehreren Kurzeinsätzen als Vertretung in den KiTas Fahrnau und Wiechs, übernahm Angela Trüby von 2000 bis 2004 die Betreuung der Integrativgruppe in der KiTa Hintermatt. Im Jahr 2004 wechselte sie auf eigenen Wunsch in die KiTa Langenau. Bis heute ist sie dort als Erzieherin tätig, und u.a. auch für die Sprachförderung im Bildungshaus Langenau zuständig. Bürgermeister Nitz und der zuständige Fachbereichsleiter Jürgen Sänger bedankten sich sehr herzlich für die langjährige Zusammenarbeit und lobten die sehr engagierte und kompetente Arbeit von Angela Trüby in den 25 Jahren ihrer Tätigkeit bei der Stadt Schopfheim. Den Dankesworten schlossen sich Fachgruppenleiterin Anja Becker-Nikolai und Anke Bühler vom Personalrat …

Große Sonderausstellung “Reformationen“ im Dreiländermuseum

(Lörrach) Als Martin Luther vor 500 Jahren seine Thesen veröffentlichte, hatte dies tief greifende Folgen auch am Oberrhein. Hier wirkten aber auch wichtige andere Reformatoren, die teilweise einen anderen Weg gingen. Die große Sonderausstellung im Dreiländermuseum hat deshalb den Plural im Titel: „Reformationen – Der große Umbruch am Oberrhein“ vergleicht die Reformationen in Baden, dem Elsass und in der Schweiz und ihre Folgen bis heute. Die Ausstellung wird von einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. Reformationen – Der große Umbruch am Oberrhein‘ ist die größte grenzüberschreitend konzipierte Ausstellung zum diesjährigen Reformationsjubiläum am Oberrhein. Gezeigt werden mehr als 250 originale Exponate auf 400 Quadratmetern mit umfassenden Hintergrundinformationen und didaktischem Material. Alle wichtigen Texte sind in deutscher und französischer Sprache gehalten. 65 Veranstaltungen finden zur Ausstellung statt, ein ausführlicher Katalog erscheint zum Reformationstag. Dreiländermuseum und Evangelischer Kirchenbezirk Markgräflerland arbeiten bei diesem Projekt eng zusammen. Die Ausstellung ist in neun thematisch unterschiedliche Räume gegliedert. Vorgestellt werden zunächst die Zeit um 1500 und Luthers Durchbruch. Intensiv beschäftigt sich die Ausstellung mit den unterschiedlichen Reformationen in elsässischen, schweizerischen und badischen Städten und …

Staatspreis für Zeller Theaterspieler

Mit dem Landesamateurtheaterpreis von Baden-Württemberg Lamathea 2017 für das beste Mundartstück ausgezeichnet zu werden ist für die Theatergruppe der Trachtengruppe Zell ein großer Erfolg. Mit der Komödie „Verliebt, verlogen, verheiratet“ setzte sie sich bei 16 Nominierten durch und konnte die Auszeichnung jetzt von von Regierungsvizepräsidentin Gabriele Mühlstädt-Grimm im Rahmen des Preisträgerfestivals in Karlsruhe in Empfang nehmen. Der Landesamateurtheaterpreis Lamathea ist der einzige Staatspreis für Amateurtheater in Deutschland und wird alle zwei Jahre in sieben Kategorien an die besten Theaterproduktionen in Baden-Württemberg vergeben. Die Komödie in alemannischer Mundart der Theatertruppe der Zeller Trachtengruppe war eines der 16 nominierten Stücke. Wie Rüdiger Erk, Theaterpädagoge, Regisseur, Intendant sowie Jurymitglied bei seiner Laudatio betonte, war es für die Jury ein hartes Stück Arbeit, den Preisträger zu ermitteln. Auffallend viele Bewerber traten mit Boulevardkomödien an, einem Genre, das sich für manche als Stolperstein erweist, weil oft das Spieltempo und das Timing fehlen. „Verliebt, verlogen, verheiratet“ ist eine Farce vom englischen Autor Ray Conney, die in England erstmals im Jahr 2001 unter dem Originaltitel „Caught in the Net – Run for …

David gegen Goliath in der Silberberghalle Todtnau

Die 1. Herrenmannschaft des TV Todtnau nimmt aufgrund des 3. Platzes im letztjährigen Bezirkspokal erstmals seit vielen Jahren wieder am überregionalen SHV-Pokal teil. Nach einem Freilos in der 1. Runde trifft der Handball-Bezirksligist nun am kommenden Donnerstag, 05.10.2017, um 20:30 Uhr, in der heimischen Silberberghalle auf die Südbadenligamannschaft der SG Köndringen/Teningen. Mit der Drittligareserve der SG Köndringen/Teningen kommt also ein Gegner in die Silberberghalle, der zwei Ligen höher als die Schwarzwälder auf Punktejagd geht. Auf dem Papier sieht es also so aus, als ob das Spiel schon im Vorhinein entschieden ist. Doch bekanntlich schreibt der Pokal seine ganz eigenen Gesetze. Aus diesem Grund hofft der TV Todtnau, vor eigenem Publikum, den Südbadenligist SG Köndringen/Teningen so lange es geht zu ärgern, um am Ende eine handfeste Sensation zu schaffen. Eine Mitteilung des TV Todtnau Abt. Handball