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Mountainbikesommer im kleinen Wiesental

Im kleinen Wiesental lohnt sich auch am Nachmittag und zwischen den Regenschauern ein Ausritt mit dem Mountainbike. Mit dem Start in Schopfheim, führt die Strecke anfangs auf der Straße und breiten Waldwegen über Wieslet -Tegernau – Raich – Ried – Oberhäuser, hoch zum Ebnet. Dort angelangt, geht es auf Waldwegen weiter auf die Köhlgarten um am Gipfelkreuz bei gigantischer Sicht eine verdiente Pause einzulegen. Gestärkt geht es auf traumhaften Wegen die jedes Bikerherz höher schlagen lassen Richtung Nonnenmattweiher Felsen. Ehe eine technisch etwas anspruchsvollere Passage hinunter zum See folgt, dabei darf der Blick auf den See nicht fehlen. Dann vom See Richtung Neuenweg sind die Spitzkehren hinunter ins Dorf fasst ein Muss! Entspannt geht es dann gemütlich wieder auf der geteerten Piste über die leicht abschüssige Straße durch das kleine Wiesental zurück nach Schopfheim. Daten der Strecke: 38km, 650 Höhenmeter Viele Grüße, Rolf Süpfle von outwärts

Was im Wiesental so alles auf dem Bike möglich ist

Und immer macht es wieder und von neuem Spaß. Die Strecke ist immer gleich und doch niemals die Selbe! Egal ob Beginner, Fortgeschrittene oder sehr gut geübt. Hier im Gebiet zwischen Schopfheim, Wehr und auch Bad Säckingen findet sich für jeden Mountainbiker das Passende. Das Naturerlebnis Schwarzwald kommt dabei nie zu kurz! Bekannt und ideal zum Üben ist die noch immer freigegebene Parkour-Strecke am Stadtrand von Bad Säckingen. Ein Beispiel was hoffentlich weiter Schule macht, denn „Jung“ und „Alt“ kommen gleichermaßen auf dem Mountainbike auf Ihre Kosten. Auch im kleinen und großen Wiesental bestehen zwischen der Hohen Möhr, Belchen und dem Hochblauen mehr wie genügend Möglichkeiten. Nicht nur der Tourismus sondern auch eine immer größer werdende Zahl an Mountainbikern würden sich sicherlich darüber freuen! Es gäbe keinen Grund mehr in die Ferne zu schweifen denn das Gute wäre so nah. In diesem Sinne „HAPPY SUPA-TRAIL“ Viele Grüße, Rolf Süpfle von outwärts

Der Wintersport und die Alternativen.

Der Neue Winter und die Zeit zum umzudenken? Was tun, wenn der Winter einfach nicht so recht kommen mag und man trotzdem Lust auf  draußen hat? Man mag nicht wandern, walken oder joggen? Für alle die es technisch mögen und viel Spass ausserhalb der warmen Stube suchen, bietet auch hier das Mountainbike eine breitgefächerte Spielwiese. Mit dem Motto „im Winter wird die Form für den Sommer gemacht“ muss es dabei nicht die große Tour auf Waldautobahnen oder stundenlanges dahin radeln sein. Nicht nur Kindern macht mit dem Fahrrad Treppen fahren, kleine Hindernisse überspringen oder durchs Matschloch düsen spaß. Auch wir Erwachsenen haben Spaß am Spiel, schulen Koordination und tun etwas für die Kondition. Schnell lernt man das Bike und sich selbst besser zu Beherrschen, denn spätestens im Frühjahr gilt es die Bremsen und den Lenker gut im Griff zu haben. Und wenn der Winter wie heuer so manche Pause einlegt, lohnt es sich einmal mehr zu überlegen welche Alternativen uns dieser tolle Sport bietet. Und ehe man sich versieht, überrascht man sich selbst dabei  wieder …

Die gleiche Strecke ist nicht dieselbe

Die Strecke über die Jahre schon oft gefahren – glaubt man jeden Stein, Wurm, Pilz, Bussard und natürlich Eichhörnchen schon mit Namen zu kennen. Doch weit gefehlt. Momentan zeigt sich das Wiesental von der vielleicht schönsten Seite. Kein Tag ist wie der andere, was das Wetter und die Farbenpracht angeht. Gestern noch freie Fahrt auf dem Weg liegt heute vielleicht schon ein Stein, Ast oder auch gleich ein ganzer Baum, was speziell für den Mountainbiker sehr interessant ist. Streckenbeschreibung: Schopfheim – Gresgen (Waldparkplatz) – Hau (Neuenweg)- Belchen – Kreuzweg – Hochblauen – Badenweiler – Sehringen – Schloss Bürgeln – Kandern – Scheideck – Sallneck – Wieslet – Schopfheim Einige Impressionen der Tour… Die Wege sind „fast“ ausnahmslos für den sportlichen Mountainbiker gut fahrbar. Natürlich gilt das Ganze auch für den ambitionierten E-Biker (Mountainbike). Bemerkenswert: Dem Mountainbiker waren heute die noch in der Überzahl passierenden Wanderer „fast“ ausnahmslos sehr freundlich gestimmt. Sehr nette Gespräche kamen zustande und man stellte fest, dass wir Alle aus demselben Grund hier sind. Machen Beispiele wie Hotzenwald, Freiburg, Pfalz, Allgäu, Chiemgau, …