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Von Robert Plant über Dendemann bis Amy MacDonald

Der Festivalsommer im Wiesental bietet für jeden was

Die Sonne scheint. Der Lieblingssänger steht auf der Bühne und in der Menge der Fans wird gemeinsam mitgesungen, gejubelt, getanzt – einfach abgefeiert. Ein Konzert ist einfach etwas Schönes. Auch der Festivalsommer im Wiesental hat in diesem Sommer wieder jede Menge zu bieten. Wir von meinwiesental haben die Höhepunkte für euch zusammengestellt. Alle Konzerttermine findet ihr in unserem Terminkalender.

STIMMEN: 25. Jubiläum mit 21 Konzerten und Lörrach singt

Das Festival STIMMEN ist zu einem der bedeutendsten Musikfestivals Deutschlands, der Nordwestschweiz und des Elsass geworden. Wenn im Sommer dieses Jahres das Festival bereits zum 25. Mal gefeiert wird, ist das ein besonderer Moment für die gesamte trinationale Region. Dann stehen wieder hochkarätige Stars, Nischen-Musiker und Newcomer auf der Bühne. Mit einem großen stilistischen Spektrum aus Rock, Pop, Indie, Jazz, Soul und Folk über zeitgenössische klassische und Alte Musik, kombiniert das STIMMEN-Programm Populäres und Experimentelles unter freiem Himmel zu einem intensiven Musikerlebnis. So mancher Star ist in diesem Jahr dabei, über den man sich besonders freuen kann. An originellen Spielorten in drei Ländern wird wieder gespielt.

Die Höhepunkte des Festivals werden sicherlich wieder die Lörracher Marktplatz-Konzerte sein. Mit dabei der legendäre Frontmann von Led Zeppelin, Robert Plant, mit seiner Band The Sensational Space Shifters am Sonntag, 29. Juli. Den Jüngeren etwas bekannter sein sollte Liam Gallagher, der am Mittwoch, 25. Juli auf dem Lörracher Marktplatz auftreten wird. Mit Oasis schrieb er Musikgeschichte und mit seiner Solokarriere fügte er ein weiteres Erfolgskapitel hinzu. Allerdings wolle er nicht ewig solo singen, so wird dieses Konzert in Lörrach womöglich eine seltene Besonderheit werden. Auch der Rapper Dendemann wird in Lörrach auftreten und zwar am Donnerstag, 26. Juli auf dem Marktplatz, als Support dabei hat er Peter Reimtgut. Der britische DJ, Elektro-Musiker und Singer-Songwriter Fink wird das Festival am 5. August abschließen. Insgesamt wird es sage und schreibe 21 Konzerte geben – die Abwechslung ist riesengroß und so ist für jeden etwas dabei. Außerdem findet am Samstag, 14. Juli wieder das legendäre „Lörrach singt“ statt, wobei unzählige Stimmen und vielfältige Chöre Lörrach in eine singende Stadt verwandeln. Mit Becca Stevens und King Creosote geht STIMMEN on Tour vom 8. bis 16. Juli.

Schon klar, dass auch beim Jubiläums-Festival wieder für jeden etwas dabei ist. Ganz egal, auf welchen Musikstil man steht – beim Stimmen-Festival kann man zum einen bekannte Musiker besuchen, aber auch die ein oder andere Neuentdeckung machen und einfach nur Musik genießen. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

Sommersound: Festivalfeeling mit den großen Stars in Schopfheim

Das zweite Festival in der Region, das sich mittlerweile schon zu einem bekannten Festival etabliert hat ist das Sommersound in Schopfheim. 2011 startete das Festival und bringt seither die großen Stars direkt vor die Haustüre. Stars, die Millionen kennen und lieben und nun singen sie nirgendwo anders als im beschaulichen Schopfheim im Wiesental. Die einzigartige Kulisse des Marktplatzes, Live-Musik unter freiem Himmel – das sorgt für ein super Festivalfelling. In diesem Jahr sind wieder hochkarätige Stars mit von der Partie. Am 18. Juli startet das Festival mit SWR1 Pop & Poesie in Concert. Kaum zu glauben, aber wahr, aber niemand geringeres als Glasperlenspiel macht am 19. Juli mit ihrer Festivaltour in Schopfheim Station. Sie ist zweifelsohne aktuell eine der erfolgreichsten Band in Deutschland. Doch auch Howard Carpendale kann stolz auf seine Erfolge sein: Über 50 Millionen verkaufte Tonträger, 17 Top-10-Alben und etliche Auszeichnungen – er spielt am Freitag, 20. Juli auf dem Schopfheimer Marktplatz. Und dann ist es soweit: Ein Weltstart betritt die Schopfheimer Bühne. Amy MacDonald kommt Samstag, 21. Juli nach Schopfheim – eine Sensation, wenn man bedenkt, welche Erfolge die 30-Jährige Schottin schon alles eingeheimst hat. Seit sie 2007 ins Rampenlicht trat, ist sie ein Star und sie füllt immer noch Hallen. Mit ihren folkigen und locker-leichten Melodien zu eingängigen Lyrics bewegt die große Sängerin und fantastische Songwriterin die Herzen ihrer Fans, vor allem bei Live-Shows.

Am Sonntag, 22. Juli lädt dann Chris de Burgh zu einem besonderen Konzertabend ein, um mit seinen Fans vorab seinen Geburtstag zu feiern. Er spielt vor seinem 70. Geburtstag 21 Konzerte, darunter eines in Schopfheim. Dabei steht der Multi-Instrumentalist ganz alleine auf der Bühne! Solo wird er seine Songs so spielen, wie er diese einst komponiert hat – ursprünglich und auf das Wesentliche reduziert.

 #konzert

Auch die Termine vom Sommersound findet ihr in unserem Terminkalender.

Im Festivalsommer im Wiesental ist also jede Menge geboten und für jeden was dabei: Jung und Alt, Rocker, Hip-Hopper, Pop-, Blues- oder Country-Fan wie auch Anhänger der klassischen Musik – jeder kommt hier voll auf seine Kosten.

Lörrach erwartet Besuch aus der Ukraine

Lörrach. Mit der Stadt Wischgorod nördlich von Kiew pflegt Lörrach seit 1999 eine Städtefreundschaft. Vom 28. April bis 1. Mai erwartet Oberbürgermeister Jörg Lutz eine Delegation um den dortigen Bürgermeister Olexej Momot.

Eine erfreuliche Nachricht für die Städtefreundschaft: nachdem einige Jahre keine gegenseitigen Besuche stattfinden konnten, sind dieses Jahr gleich zwei Treffen zwischen Lörrach und Wischgorod geplant. Eine zehnköpfige Delegation um den Wischgoroder Bürgermeister Olexej Momot, bestehend aus Kreis- und Stadträtinnen und –räten, sowie leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, wird Lörrach besuchen. Im August sind die Lörracher zu einem Gegenbesuch nach Wischgorod eingeladen. Ziel der Treffen ist das gegenseitige Kennenlernen und der fachliche Austausch zu relevanten kommunalen Themen, wie Jugendförderung, Schulentwicklung, Stadtplanung und -entwicklung, Umwelt- und Klimaschutz sowie die Versorgung durch die Stadtwerke. Die Stadt Lörrach und der Verein Lörrach International e. V. gestalten gemeinsam das Programm für die Gäste. Parallel findet am 28. und 29. April das Frühlingsfest statt, wo sich alljährlich die Partnerstädte und befreundeten Städte Chester, Edirne, Senigallia, Sens und Village Neuf präsentieren.

Die Aktivitäten von Lörrach und Wischgorod werden mit 22.000 Euro durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des Programms „Servicestelle Kommunen in der Einen Welt“ mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. Zahlreiche deutsche Städte nehmen bereits an dem Programm teil und 2018 hat die Lörracher Stadtverwaltung für die geplanten Treffen in Lörrach und Wischgorod erstmalig eine Förderzusage erhalten.

Eine Mitteilung der Stadt Lörrach

Ahnungslos?

Unglaublich aber wahr: Während die ganze Welt den Datenmissbrauch von Facebook & Co. diskutiert, schlägt der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Deutschland Gerd Landsberg den Kommunen vor, die «Daten der Bürger an private Unternehmen zu verkaufen». Ja, richtig – verkaufen. Um die finanzielle Not der klammen Städte und Gemeinden zu lindern, und im Gegenzug über den Bürgern eben dieser Kommunen wieder das Füllhorn öffentlichen Geldes in Form der erzielten Erlöse auszuschütten.

Jetzt gibt es nur zwei Interpretationsmöglichkeiten. Entweder ist dieser ältere Herr komplett ahnungslos, oder er ist ein lausiger Sachwalter der Interessen der Bürger, die er seiner Funktion nach eigentlich vertreten sollte. Nur noch mäßig erstaunlich mutet an, dass ein CDU-Mitglied einer marktfeindlichen Geldumverteilungsmaschine das Wort redet, beziehungsweise gerne ein weiteres Fass anzapfen würde, weil Kommunen und öffentliche Hand nicht in der Lage sind, mit Geld umzugehen.

Bleiben wir zuerst einmal bei der zweiten Lesart, nämlich dass Herr Landsberg mitnichten die Interessen des Bürgers vertritt. Schließlich erheben Städte und Staat von Rechts wegen die Daten über die Bürger in ihrer hoheitlichen Funktion. Das tun und taten sie bislang – so muss man annehmen – um ihren hoheitlichen und verwaltungstechnischen Aufgaben nachkommen zu können. Annehmen auch, nein, voraussetzen musste der Bürger bislang, dass diese Daten beim Staat im besten Wortsinne gut aufgehoben sind. Deshalb gaben und geben die Bürger diese Daten widerspruchslos, oder ließen und lassen vielmehr deren Erhebung zu. Sollte dieses Vertrauen aus kommerziellen Interessen heraus mutwillig erschüttert werden, darf sich eben dieser Staat über «Wutbürger» nicht wundern.

Nehmen wir also zu Gunsten des promovierten Gerd Landsberg an, dass er ahnungslos ist. Das ist zwar nicht schön, aber verzeihlich. Denn wenn der vermeintliche Polit-Profi davon spricht, dass «Daten das Öl des 21. Jahrhunderts» seien, dann hat er zwar ein kleines bisschen etwas verstanden, aber eben nicht viel. Übrigens ebenso wenig wie unsere neue Staatsministerin für Digitales Dorothee Bär, die publikumswirksam forsch von Mark Zuckerberg forderte, „Facebook müsse sein Geschäftsmodell und den damit verbundenen Datenmissbrauch“ ändern. Liebe Frau Bär, das IST DAS GESCHÄFTSMODELL!

Aber zurück zu Gerd Landsberg. Wenn er – und viele andere Politiker – denn Ahnung hätte, müsste er ein Ende der Asymmetrie zwischen den Konzernen und den Konsumenten durchsetzen, die ihre Kunden als Produkte betrachten und nicht als Kunde ihrer Dienstleistungen. Denn der Rohstoff gehört niemandem, außer jedem Einzelnen von uns. Wir sind die «Rohstoff-Lieferanten», und wir sollten künftig darüber bestimmen dürfen, wer unsere Daten, das Wissen über uns und unser Verhalten, wie und wo und für was nutzen darf. Als Marktpartner auf Augenhöhe übrigens würden Bürgerinnen und Bürger sicher gerne über den Preis verhandeln. Auch mit einem unersättlich gierigen Staat, der das in Form von Steuer treuhänderisch zur Verfügung gestellte Geld verschwendet.

Trimm-Dich-Pfad in Lörrach wegen Arbeiten gesperrt

Lörrach. Voraussichtlich von Montag, 09. April bis Montag, 23. April, muss der Trimm-Dich-Pfad Lörrach, bekannt als „Chnüschnäpperi-Weg“, wegen dringender Holzernte-Arbeiten gesperrt bleiben.

Entlang des Trimm-Pfades gibt es mittlerweile viele Eschen, die durch das Eschentriebsterben stark geschädigt sind. Da solche Bäume ein akutes Sicherheitsproblem darstellen können, müssen sie jetzt gefällt werden.

Die Sportler und sonstigen Besucher des Trimm-Pfades werden wegen der Einschränkungen um Verständnis gebeten. Dafür bietet der beliebte Pfad nach den Arbeiten mehr Sicherheit.

Eine Mitteilung der Stadt Lörrach

Vortrag in der VHS: Mit dem Segelboot durch Feuerland und um Kap Hoorn

Am Mittwoch, den 11.04.2018 berichtet Referent Immo Schmidt ab 19:30 Uhr im Kulturcafé in der Volkshochschule von seiner Segelreise um das Kap Hoorn. Ein zweiteiliger Reisefilm lässt die Zuschauer/innen hautnah am Reisegeschehen teilhaben.

Nach einer kurzen Einführung über das Zustandekommen des Films und die Anreise nach Argentinien zeigt der Film die Überfahrt mit dem Segelboot von Argentinien über den Beagle Canal nach Chile. Weiter geht die Fahrt durch die Inselwelt und die Kanäle von Feuerland. Schließlich erfolgt dann die abenteuerliche Umrundung des legendären Kap Hoorn.

Eine Teilnahme am Filmvortrag ist ohne Anmeldung möglich. Informationen bei der Volkshochschule Schopfheim, Telefon 07622 – 6739-180.

Eine Mitteilung der VHS-Schopheim

Innovatives Schraubfundament für die Anschlussunterbringung Neumatt-Brunnwasser

Lörrach. Die Bauarbeiten für die Anschlussunterbringung Neumatt-Brunnwasser schreiten voran. Auf dem Gebiet entstehen 36 Wohneinheiten für 150 geflüchtete Menschen in modularer Bauart. Aktuell werden die Schraubfundamente für die Bauwerke gesetzt: Insgesamt 480 Schrauben mit einer Länge von 2,10 Meter und einem Durchmesser von 11,43 Zentimeter werden in den Boden eingebracht.

Knapp zwei Wochen nach Beginn der Bauarbeiten zur Errichtung der Anschlussunterbringung Neumatt-Brunnwasser an der Hornbergstraße, erfolgt ein außergewöhnlicher Bauabschnitt, den die gewählte Modulbauweise mit sich bringt. Seit Dienstag, 3. April, wird die Gründungsfläche bestehend aus insgesamt 480 Schrauben gesetzt. Die zwei Meter großen Schrauben sind die haupttragenden Säulen und Verankerungen der Gebäude. Diese sind wiederverwendbar und können somit nach dem Rückbau der Gebäude ohne Rückstände entfernt werden.

Seit Beginn der Bauarbeiten Mitte März sind bereits einige Arbeitsschritte erfolgt: Zunächst wurde Mutterboden abgetragen und die Fläche eingeebnet. Zufahrten wurden hergestellt und die aufgeschüttete Schotterlage hilft, die Fläche trocken zu halten und die Gebäude vor dem Schlammuntergrund zu schützen. Nach dem erfolgreichen Setzen der Schrauben werden die Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom und Telefon gestellt. Der letzte Schritt ist dann das Aufsetzen und Befestigen der ersten sechs von insgesamt zehn Häusern auf den Schraubfundamenten und die Dachbegrünung.

Hersteller der modularen Gebäudeeinheiten ist die Firma VARIAHOME aus Wangen im Allgäu. Die einzelnen Module werden aus Massivholz gefertigt und besitzen eine ökologische Holzfaser-Dämmung. Sie werden bis zu 98 Prozent bereits im Betrieb vorgefertigt und können nach Lieferung innerhalb eines Tages aufgestellt werden. Insgesamt können somit 36 Wohnungen, ein Gemeinschaftsraum mit Begegnungs-Café, ein Büro für Sozialarbeiter sowie Waschräume in kürzester Zeit entstehen.

Mit der Fertigstellung der ersten sechs Wohnhäuser ist ein öffentlicher Besichtigungstermin geplant. Mitte Mai können dann die ersten Bewohner ihr neues Zuhause beziehen. Der zweite Bauabschnitt beginnt am 28. Mai und soll Ende Juni fertiggestellt sein. Im Juli 2018 wird die Anlage für die vorübergehende Anschlussunterbringung Neumatt-Brunnwasser für alle 150 Bewohner fertiggestellt sein und mit einem Tag der offenen Tür und einem Sommerfest gefeiert werden. Auf dem rund 5400 Quadratmeter großen Grundstück wird es auch Spielflächen, Parkplätze und Müllräume geben.

In der Anschlussunterbringung werden sowohl Familien als auch alleinstehende Personen leben. Die Betreuung vor Ort erfolgt im Auftrag der Stadt durch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter des Caritasverbandes in Verbindung mit dem Integrationsmanagements des Welcome-Centers. „So soll der Integrationsprozess von Geflüchteten gemeinsam und bedarfsorientiert gefördert werden und die Selbstständigkeit der neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger vorangetrieben werden“, erklärt Bürgermeister Dr. Michael Wilke. „Zusätzlich begleitet ein Anwohnerbeirat bestehend aus Nachbarn, Ortschaftsräten, hauptamtlichen Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern die Einrichtung.“

Eine Mitteilung der Stadt Lörrach

Öffentliche Versteigerung von Fundsachen

Die nächste öffentliche Versteigerung aus Beständen des Fundbüros der Stadt Schopfheim findet am Mittwoch, 11. April 2018 ab 11.00 Uhr gegenüber dem ehemaligen Bezirksamt in der Wallstraße statt.

Es werden ausschließlich Fundsachen öffentlich nach Höchstgebot versteigert, deren Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Ein Garantieanspruch auf die ersteigerten Artikel ist nicht gegeben und ein ersteigerter Gegenstand ist vor Ort zu bezahlen.

Versteigert werden in diesem Jahr wieder eine große Anzahl an Fahrrädern, jedoch auch andere interessante Fundsachen wie Schmuck, Kleider uvm.

Kommen Sie vorbei, und vielleicht haben Sie Glück und machen ein Schnäppchen.

Eine Mitteilung der Stadt Schopfheim

meinWiesental – Ihr regionales Onlinemagazin

Die herrliche Winterwunderwelt ist weggewaschen von diversen Sturmtiefs mit so schönen Namen wie „Burglinde“ oder „Friederike“. Und wir haben im Winter eine Pause eingelegt. Jetzt starten wir wieder durch und freuen uns, Ihnen mit unserem Magazin, ab dem 06.04.2018 wieder aktuelle Infos bieten zu können: aktuell informiert, frisch, anders.

Übrigens – der Terminkalender war und ist trotz Pause – bei uns immer aktuell! Also bei uns Termine checken und das reichhaltige Kultur- und Veranstaltungsangebot im Wiesental genießen.

Gelbe Säcke werden nicht abgeholt

Lörrach. Der Landkreis Lörrach als zuständige Abfallbehörde hat mitgeteilt, dass die Abfallentsorgung der Gelben Sack- Sammlung aufgrund der Insolvenz der Firma ELS im gesamten Landkreis Lörrach vorerst nicht erfolgt und darum gebeten, die Gelben Säcke daher nicht zur Abholung bereitzustellen.

Aufgrund des geringen zeitlichen Vorlaufs ist es im Lörracher Stadtgebiet eingetreten, dass die Gelben Säcke dennoch für die geplante Abholung am heutigen Mittwoch, 4. April bereitgestellt wurden. Die Stadtverwaltung bittet die Bevölkerung nunmehr, die bereits bereitgestellten Gelben Säcke wieder aus dem öffentlichen Verkehrsraum zu entfernen.

Das Landratsamt hat angekündigt, über die weiteren Entwicklungen über die Homepage des Landkreises (www.loerrach-landkreis.de) und der Abfallwirtschaft (www.abfall-loerrach-landkreis.de) sowie über die Abfall-App zu informieren.

Eine Mitteilung der Stadt Lörrach

Die letzten Winterfreuden

Einen Ausflug wert ist in diesen Tagen ganz bestimmt der Todtnauer Wasserfall – oder besser gesagt Eisfall. Denn das fließende Wasser ist bei der Eiseskälte eingefroren. Auch noch nach den Minusgraden kann man noch etwas davon sehen. Wunderschön sieht dieser „Eisfall“ aus. Verbunden mit einer kurzen Wanderung von Aftersteg aus oder einen langen Wanderung von Todtnau oder Todtnauberg verbringt man hier eine schöne Zeit, vor allem dann, wenn wie in diesen Tagen die Sonne schön scheint.

echt ideenleben – Die Agentur für Kommunikation.

Echt – die Agentur für Kommunikation. An den Standorten Maulburg im Südschwarzwald (D) und Fislisbach bei Baden (CH) betreuen wir Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen in Deutschland, Schweiz und Österreich.

Wir entwickeln Ideen sowie komplette Kommunikationskonzepte mit allem was dazu gehört, realisieren sie von A bis Z und betreuen die damit verbundenen Prozesse.

Der Rest ist Handwerk und können Sie als selbstverständlich voraussetzen.

Maulburg im Südschwarzwald (D)

echt ideenleben – Die Agentur für Kommunikation.
Bahnhofstraße 3
DE-79689 Maulburg

Telefon: +49 (0) 76 22 / 90 31 603
E-Mail: info@echt-ideenleben.de

Ihre Ansprechpartner:

Julian Phillipp / Inhaber

Telefon: +49 (0) 76 22 / 90 31 602

Justus Ammann / Inhaber

Telefon: +49 (0) 76 22 / 90 31 601

 

Treue Gäste in der Bergwelt Todtnau für 50 Aufenthalte geehrt

Die Skilifte in Todtnauberg, die Loipen, die Winterwanderwege und die bevorzugte Lage begeistern die Familie Bunnenberg seit nunmehr 43 Jahren.

Todtnau, im Februar 2018: Der Winterurlaub in Todtnauberg ist für Bärbel und Peter Bunnenberg aus Rösrath bei Köln immer wieder ein Erlebnis. Hier kennen Sie sich aus, kennen die Menschen und fühlen sich rundum gut aufgehoben. Kennengelernt hat Peter Bunnenberg das Skigebiet über einen Freund. Dies war im Jahr 1975. Ab diesem Zeitpunkt wurde jährlich der Skiurlaub mit der ganzen Familie in Todtnauberg verbracht. Beide Kinder haben in der Bergwelt Todtnau Skifahren gelernt. Peter Bunnenberg konnte beruflich bedingt seine Familie oft nur an einzelnen Tagen im Urlaub besuchen. Aber nie war ihm die Fahrtzeit von Köln zu lang, um kurz in den Schwarzwald zu kommen. Die Anfangszeit verbrachten die Bunnenbergs bei Familie Klingele im Haus Sonneck, später bis heute bei Familie Harenberg in der Pension Glöcklehof. Viele Freunde haben sie kennengelernt. Eine Freundschaft verbindet das Ehepaar auch mit den Todtnaubergern Skilehrern, Erich Klingele, Otmar Kiefer und Manfred Braunsberger. Mit weiteren Skisport- und Todtnauberg- begeisterten Gästen animierten diese den Skischulleiter Alex Schubnell zur Gründung des Schneeschuhclubs in der Skischule Todtnauberg. Der Schneeschuhclub mit seinen begeisterten Mitgliedern traf sich nicht nur im Winter. Auch im Herbst kam die Gruppe zu gemeinsamen Radtouren, gemeinsamen Wanderungen, Wochenend- und Tagesausflüge und vieles mehr nach Todtnauberg. Bärbel und Peter Bunnenberg berichten begeistert über viele erlebnisreiche Unternehmungen. Im Namen der Hochschwarzwald Tourismus GmbH und ihres Teams bedankte sich Claudia Steinhardt, Teamleitung der Tourist-Information Bergwelt Todtnau ganz herzlich bei dem Ehepaar Bunnenberg für die lange Treue zur Ferienregion. Der Geschenkkorb mit den regionalen Produkten wird gern mit nach Haus genommen.

Titelfoto (von links): Bärbel Bunnenberg, Erika Harenberg, Peter Bunnenberg

Eine Mitteilung Tourist-Information Bergwelt Todtnau

Kartenverkauf für Flohmarkt auf dem Rathaus- und Bahnhofsplatz in der Touristinformation

Lörrach. Am Samstag, 17. Februar findet von 8 bis 16 Uhr der monatliche Flohmarkt in Lörrach auf dem Rathausplatz statt. Die Berechtigungskarten gibt es am Freitag, 16. Februar im Haus Sonne in der Touristinformation. Gegen Vorlage des Ausweises kann ein Standplatz für 10 Euro pro Person erworben werden. Die Jahreskarten sind für das Jahr 2018 nicht mehr erhältlich.

Die Berechtigungskarten können wie gewohnt in der Touristinformation jeweils am Freitag vor dem Flohmarkt von 8 bis 17 Uhr erworben werden.

Am Samstag dürfen die Marktbeschicker ab 6 Uhr mit dem Aufbau auf dem Flohmarktgelände beginnen. Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist den ganzen Tag ein Teil des Bahnhofsplatzes reserviert. Dieser Teil wird abgegrenzt und durch Hinweisschilder gekennzeichnet. Dort dürfen sie ohne Unterstützung der Eltern ihre Spielsachen verkaufen.

Für Marktbeschicker und Besucher sind die Rathaustiefgarage und die Bahnhofs-Tiefgarage ab 6 Uhr geöffnet.

Eine Mitteilung der Stadt Lörrach

Abbruch des Postareals – Baumfällung an der Palmstraße

Lörrach. Zur Vorbereitung der Abbrucharbeiten müssen die Bäume vor dem Baugelände entlang der Palmstraße und im Sarasinweg gefällt werden.

Hierfür werden ab Montag, 19. Februar bis voraussichtlich 3. März die öffentlichen Parkplätze sowie der Gehweg zwischen dem Telekomgebäude und Bahnhofsplatz aus Sicherheitsgründen gesperrt. Die nächsten Schwerbehindertenparkplätze mit sechs Stellplätzen befinden sich am Hebelpark.

Der Sarasinweg wird kurzfristig stundenweise für die Baumfällaktion gesperrt.
In den darauffolgenden Wochen werden die Abbruch- und Aushubarbeiten zunächst vom Innenhof durchgeführt. Eine weitere Sperrung der Parkplätze wird voraussichtlich erst im Mai für den Abbruch der Betonfassade notwendig.

Eine Mitteilung der Stadt Lörrach