Autor: Alina Schuljak

Wieder zurück: Amore e Som in Schopfheim!

Für diejenigen, die nach den Pfingstferien das Fernweh packt und der Wunsch wieder zurück in die südlichen Länder zu fliegen drängt, empfehlen wir den Konzertbesuch von Amore e Som (zu deutsch: Liebe und Sound). Die Musiker holen Sie in das Urlaubsfeeling zurück: mit einer Mischung aus Chamamé, Samba, Milonga, Bossa Nova und Afro-Samba entführen sie Sie in die Rythmen Lateinamerikas. Entstanden ist Amore e Som aus einer Partnerschaft zwischen dem Gitarristen Gabriel Selvage (7-String Guitarre) und der Sängerin Alana Moraes. Die beiden erfahrenen Musiker sind in Harmonie und Zusammenspiel ideal aufeinander abgestimmt. Das Resultat davon liegt auf der Hand: Mit Amore e Som haben die Musiker nicht nur in Brasilien einen außerordentlichen Erfolg feiern dürfen, sondern begeistern seit 2014 auch auf ihrer Tournee durch Europa und China und lassen uns in der Region die Einflüsse aus Brasilien, Argentien und Uruguay hören und spüren. Diesen Freitag dürfen wir sie zum zweiten Mal in der St. Agathen Kirche in Schopfheim-Fahrnau begrüßen. Ihre Ausbildung starteten beide Musiker bereits mit jungen Jahren in ihrem Heimatland Brasilien: Mit 13 Jahren …

SLACKEN, SPIELEN & SNACKEN

Das Slackline Treffen in Schopfheim Zwischen zwei Bäumen auf einem gespannten Gurt balancieren ohne runterzufallen: Slacklinen heißt diese beliebte Trendsportart, die Schopfheimer allen Alters am 21. Mai 2017 am Oberfeld Bolzplatz ausprobieren durften. Bei acht Slacklines mit unterschiedlicher Höhe, ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene das passende dabei. Was sich so leicht anhört, erweist sich beim Ausprobieren als eine Wackelpartie der Höchstklasse! Je nach Höhe und Breite des Gurts nimmt das ausbalancierende Armgewedel  stark zu und der Spaß und Stolz wenn man es geschafft hat natürlich auch. Nach dem Motto „on line | out door | open space“ boten die Veranstalter AK Integration e.V., Jugendreferat und Mobile Jugendarbeit Schopfheim, JUKS e.V., SCHOPFHEIM HILFT auch zahlreiche andere Aktivitäten, die zum Verweilen und Spielen auf dem Platz einluden: kicken, Frisbee spielen, Hula-Hoop Reifen schwingen, Teller balancieren, Federball spielen oder bei einem Getränk oder Snack neue Menschen kennenlernen. Ein deutliches Zeichen soll bei dem Treffen auch für eine Willkommenskultur von Flüchtlingen gesetzt werden: „Refugees welcome – Geflüchtete Menschen Willkommen!“ ziert den Flyer an oberster Stelle. Auch Infomaterial …

Das Verborgene im Alltäglichen sehen

Die künstlerische Wirklichkeit von Michael Genter, Isabelle Kaczmarek und Frederick Block Als ich Halle 12 der Regio Messe betrete, erwartet mich im Gegensatz zu der steril anmutenden Halle eine Fülle an künstlerischen Impressionen, diversen Gaumenfreuden und sogar live Tätowiervorstellungen – vereint unter dem Namen „Vom Vintage verweht“, vereint in der Mission altes neu zu interpretieren. „Alte Werte in neuer Wertigkeit“ Drei Tage lang (18.03.17 – 20.03.17) konnten Besucher/Innen der Messe Eindrücke aus Lifestyle, Handwerk, Einrichtung, Kunst und Genuss sammeln – frei nach dem Motto „Alte Werte in neuer Wertigkeit“. Wer bei Vintage jedoch an Omas Braten oder verstaubte Schwarzwalkommoden denkt, liegt gehörig daneben. „Vom Vintage verweht“ kommt frech, modern und gleichzeitig wertebewusst rüber und interpretiert alt bekanntes in einer vorher nicht gesehen Art und Weise neu. Kunsthistoriker und Künstler – VerWIRklichung eines Projekts Gleich am Anfang der Halle springt mir der Stand der zwei Freiburger Jungs mit seiner ungewöhnlichen Bodenverkleidung aus Karton ins Auge, der zeitgleich als Malunterlage für die Live-Tankdeckel-Bemalung zur Verfügung steht. Matthias Steck und Michael Genter teilen nicht nur eine Vorliebe für …

Sie sind jung und brauchen das Geld

Schon „Eko Fresh“ wusste um die Probleme: Junge Menschen haben oft tolle Ideen, aber scheitern an ihrer Finanzierung. So geht es auch den fünf Jungs aus Schopfheim und Umgebung, die beschlossen haben aus einem Deutschaufsatz aus dem Gymnasium einen professionellen Kurzfilm zu drehen, der ihnen bei der Bewerbung für Filmhochschulen helfen soll. Das Problem: 3000 Euro fehlen den jungen Filmemachern für die Umsetzung der Idee in die Wirklichkeit. Abhilfe soll eine öffentliche Spendenaktion auf der Crowdfunding-Plattform „startnext“ schaffen. Bis zum 9 November 2016 kann jeder, der möchte Yannik Winzer (Haagen), Lukas Wieg (Broombach), Lorenzo Oschwald (Fahrnau), Marius Kast (Schopfheim) und Timo Blessing (Steinen) bei der Umsetzung ihres Films unterstützen, indem er einen Betrag zwischen 5 und 500 Euro auf der Seite https://www.startnext.com/41cr spendet. Im Gegenzug bekommt der Spender ein kleines Dankeschön-Geschenk von den Jungs zugesendet – darunter befinden sich beispielsweise Kinokarten für die Vorführung des Films, limitierte Filmplakate, die Erwähnung des Namens im Abspann des Films und vieles mehr. Der Film „41’ C.R.“ ist ein Science Fiction Drama und dreht sich um den Charakter Curt …